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16. Mai 2012

Bewegungsangebote im Versorgungsalltag

Bewegungsangebote im Versorgungsalltag

Bundesweit einmalige Kooperation zwischen dem Centrum für Integrierte Onkologie Köln Bonn (CIO) an der Uniklinik Köln und der Deutschen Sporthochschule am 10. Mai vorgestellt Gemeinsames Symposium mit Patiententag am 10./11. Mai bringt neue Impulse für Therapie und Versorgung

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Der 93. Deutsche Röntgenkongress – Ein Einblick in die Themenvielfalt

Der 93. Deutsche Röntgenkongress – Ein Einblick in die Themenvielfalt

Der 93. Deutsche Röntgenkongress wird „Gegensätze verbinden“ und fährt dabei die ganze Bandbreite der Radiologie auf. Von der Rheumabildgebung bis zur Kinderradiologie erwarteten die Teilnehmer vier spannende Kongresstage.

Vom 16. bis 19. Mai 2012 findet der 93. Deutsche Röntgenkongress statt. Die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG) erwartet als Ausrichterin des größten deutschsprachigen Kongresses der Bildgebung über 7000 Teilnehmer. Und diesen wird erneut einiges geboten: Mehr als 850 Vorträge, Seminare und Workshops zu den verschiedensten radiologischen Themen erwarten Radiologen, medizinisches Assistenzpersonal und Studenten aus aller Welt.

 

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15. Mai 2012

Organerhaltende Behandlung von fortgeschrittenem Blasenkrebs

Organerhaltende Behandlung von fortgeschrittenem Blasenkrebs

Berlin – Bei der Behandlung von Blasenkrebs im fortgeschrittenen Stadium verbessert die Kombination von Strahlenbehandlung und gleichzeitiger Chemotherapie die Prognose der Patienten deutlich, wie eine aktuelle Studie aus Großbritannien zeigt. „Die Radiochemotherapie bietet für viele Patienten eine schonende Alternative zu einer Radikaloperation, und eine Entfernung der Blase kann dadurch meistens vermieden werden“, betont Professor Dr. med. Jürgen Dunst, Direktor der Klinik für Strahlentherapie an der Universität Lübeck und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO). „Denn gerade für ältere Menschen mit Begleiterkrankungen kann die Operation eine große Belastung darstellen.“

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Betablocker senken das Darmkrebsrisiko nicht

Betablocker senken das Darmkrebsrisiko nicht

Seit Jahren haben Krebsforscher Hinweise darauf, dass die millionenfach gegen Bluthochdruck verschriebenen Betablocker das Krebsrisiko beeinflussen können. Zum Welt-Hypertonietag am 17. Mai erscheint nun eine detaillierte Studie aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, die diese Hypothese für Darmkrebs widerlegt.

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14. Mai 2012

Krebsstammzellen als Schlüssel für individuelle Tumortherapie

Krebsstammzellen als Schlüssel für individuelle Tumortherapie

Prof. Anna Dubrovska (2. von rechts) leitet die OncoRay-Nachwuchsgruppe „Biomarker für die individualisierte Radioonkologie“. Sie wird unterstützt von Alla Nykytenko, Vasyl Lukiyanchuk, Monica Cojoc, (von links nach rechts) sowie Dr. Ina Kurth (rechts). Nicht im Bild ist Dr. Claudia Peitzsch. Foto: OncoRayMit insgesamt 3,1 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Nachwuchsgruppe „Biomarker für die individualisierte Radioonkologie“ am „OncoRay – gemeinsames Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie“, das die Medizinische Fakultät sowie das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HDZR) initiiert haben.

 

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Aktuelle Erkenntnisse und Tipps zum Sonnenschutz

Aktuelle Erkenntnisse und Tipps zum Sonnenschutz

Darmstadt, 14. Mai 2012 – UV-Strahlen der Sonne hinterlassen sowohl auf der Haut als auch im Erbgut der menschlichen Zellen ihre Spuren. Einerseits kann dies eine frühzeitige Hautalterung zur Folge haben, andererseits erhöht sich dadurch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Da die Haut nicht vergesslich ist, wird sie sozusagen zum Zeitzeugen für die persönlichen UV-Belastungen.

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13. Mai 2012

Nachsorge und Ernährung bei Harnblasenkrebs

Nachsorge und Ernährung bei Harnblasenkrebs

Prof. M. Beer bei einer Zystoskopie im Franziskus-Krankenhaus BerlinNachdem wir in der letzten Ausgabe über die Therapiemöglichkeiten beim fortgeschrittenen Harnblasenkrebs und den möglichen Harnableitungssysteme nach der Entfernung der erkrankten Harnblase berichtet haben, behandeln wir in dieser Ausgabe die notwendigen Nachsorgeprogramme und geben Ernährungsempfehlungen bei Blasenentfernung oder einer Chemotherapie.

 

 

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12. Mai 2012

Die Neoblase

Die Neoblase

Im letzten Artikel haben wir die Behandlung (Therapie) der bereits infiltrierten (in die Harnblase eingedrungenen) Harnblasentumoren und deren Harnableitungen nach der Harnblasenentfernung erläutert. Da dieses Thema noch nicht gänzlich ausgeschöpft ist, setzten wir in dieser Ausgabe diesen Artikel mit weiteren operativen und nichtoperativen Behandlungsformen des infiltrierten Harnblasenkrebs fort.

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Therapie von infiltrierten Harnblasentumoren

Therapie von infiltrierten Harnblasentumoren

Im letzten Artikel haben wir die Behandlung (Therapie) des oberflächlichen Harnblasenkrebses behandelt. In diesem Artikel beschäftigen wir uns nun mit der Therapie der bereits infiltrierten (in die Harnblase eingedrungenen) Harnblasentumoren, die ganz andere Therapien erfordern, als die oberflächlichen und noch nicht in die Harnblasenwand eingedrungenen Tumoren.

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Behandlung (Therapie) des oberflächlichen Harnblasenkrebses.

Behandlung (Therapie) des oberflächlichen Harnblasenkrebses.

Im letzten Artikel haben wir die diagnostischen Möglichkeiten behandelt, Harnblasenkrebs (auch Blasenkrebs oder medizinisch Urothelkarzinom genannt) zu erkennen. In diesem Artikel beschäftigen wir uns nun mit der Behandlung (Therapie) des oberflächlichen Harnblasenkrebses.

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