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Videos zu Veranstaltungen und Kongresse

Auf dieser Seite werden Videos zu Veranstaltungen und Kongresse mit dem Thema Krebs veröffentlicht.

Zum großen Teil sind diese bei Youtube eingestellt http://www.youtube.com/DetlefH, bei facebook https://www.facebook.com/Krebszeitung und bei Twitter https://twitter.com/Krebszeitung.

DGU-Kongress 2012

DGU-Kongress 2012 – Eröffnungs-PK-Einführung
Innovative Verträge mit Krankenkassen zur besseren Versorgung urologischer Patienten

Referent: Dr. med. Axel Schroeder

 The silent killer

Präventions-Initiative zu urologischen Folgeerkrankungen mit Patientenratgeber und innovativen Konzepten.

Referent: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller

 

 Welche Therapie ist die beste bei lokal begrenstem Prostatakrebs?
Bundesweite Kampagne zum Start der deutschen Prostatastudie PREFERE:
7600 Patienten gesucht.

Referent: Prof. Dr. med. Michael StöcklePrävention ist möglich: Urologen können dabei helfen.

Referent: Prof. Dr. med. Stefan C. SchumacherDefizite in der Aus- und Weiterbildung beheben

Referat: Prof. Dr. med. Oliver Hakenberg

Die föderale Struktur in Deutschland führt mit lokal unterschiedlichen und schnell wechselnden Konzepten der Schulbildung bereits zu einer unterschiedlichen Vor- und Allgemeinbildung der Studienanfänger. Gleichzeitig wird der Zugang zum Medizinstudium über Abiturnoten und länderspezifische Bonus- und Malus-Systeme geregelt, ohne die wirkliche Motivation und Befähigung der Bewerber zu berücksichtigen.

Therapie-Begleitung für Patienten mit einer Hormontherapie beim Prostatakarzinom

Aktion „Ich bleibe am Ball!“

Leipzig — Der Patient, der an einem Prostatakarzinom erkrankt ist, benötigt intensive Hilfestellung und Unterstützung durch seinen behandelnden Arzt. Experten aus der Urologie, der Ernährungswissenschaft, der Psychoonkologie und der Sporthochschule Köln haben nun speziell für diese Patientenberatung den Therapie-Begleiter „Ich bleibe am Ball!“ entwickelt.

Dieser unterstützt den Arzt bei der Aufklärung zur Einleitung der Hormontherapie, in seiner Aufklärung des Patienten zur Vermeidung bzw. Reduzierung von eventuellen Nebenwirkungen der Therapie sowie bei der Aktivierung seiner Patienten für eine ausgewogene Lebensführung.

Wir bleiben am Ball!

Die Patenschaft für dieses Projekt haben Michael und Uli Roth übernommen. Die Zwillingsbrüder waren erfolgreiche Bundesliga-Handballer mit zahlreichen nationalen und internationalen Titeln. Gemeinsam gewannen sie 1984 die Silbermedaille bei Olympia und wurden deutscher Meister.

Vor einigen Jahren erkrankten beide innerhalb weniger Wochen an Prostatakrebs. Eine Diagnose, die die Brüder nach dem ersten Schock zu einer Neuorientierung ihres Lebens führt. Beide legen neben der Fitness viel Wert auf bewusste Ernährung und Entspannung. Seit ihrer Erkrankung werben Michael und Uli Roth für einen öffentlichen Umgang mit der Erkrankung und dafür, dass Männer das Angebot der Früherkennung häufiger nutzen.

Einleitung:
Feingezielte LASER-Therapie innerhalb englumiger Hohlorgane erfordert lange, dünne und in definierte Richtungen strahlende Lichtwellenleiter und wenig tiefenschädigende Gewebedestruktion jedoch mit guter Vaporisationsleistung. Um oberflächliche gut- und bösartige Gewebsneubildungen endoskopisch zu Verdampfen, soll die Wirktiefe des kohärenten Lichtbündels des LASER´s geringer als 1 mm sein. Um das zu destruierende Gewebe optimal abzutragen wurde die Harpoon-Faser eingesetzt. Diese hat ein gebogenes Faserende. Die Therapie wurde dadurch erleichert.

 

Material und Methoden:
Ein modifizierter Multifunktions-Dioden-LASER für minimalinvasive endoluminale Weichgewebsdestruktion wurde entwickelt (LIMMER-LASER GmbH). Die verwendeten Lichtleiter des Dioden-LASERs wurden entweder als „“harpoon“, als „“bare-fiber“ oder als „“sidefire fibre“ geformt.
Die klinische Effektüberprüfung erfolgte bei urothelialen Tumore des oberen Harntraktes (Ureter und Nierenbeckentumore). Mittels Tip-on-the-Chip-Endoskopen sowie mittels Narrow Banding Imaging (NBI) erfolgte die Detektion der Tumore. Die LASER-Therapie wurde stets videoendoskopisch dokumentiert.
Ergebnisse:
Besondere Gebrauchswerte des endoluminalen LASER-Operationssystems waren die sehr gute Verdampfung und Koagulation. Mit dem Modus Levelled Field Density (LFD) wurden Wirktiefen begrenzt und maximale Vaporisationen bei Tiefen von nur 1 mm gesichert; ferner war ein continuous-wave-Betrieb und ein gepulster Modus nützlich. Besonders schonend für das umgebende Gwebe erwies sich im oberen Harntrakt die Anwendung von nur 5 Watt Vaporisationsmodus. Nach Vaporisation konnte im NBI-Modus das zerstörte Gewebe besonders gut nachgewiesen werden. Klinische Nachkontrollen Innerhalb von 4-6 Wochen bis maximal 6 Monatsintervallen ergaben bei 16 Patienten Tumorreduktion. In einem Falle kam es zum Progress und zur Nephrektomie. Komplikative Läsionen traten bisher nicht auf.

Schlussfolgerungen:
Das Handling und die endoluminale exzidierende Tumordestruktion dieses LFD-Dioden-LASER´s ist präzise und angemessen. Die speziellen aber empfindlichen Faserapplikatoren lassen eine genau dosierte gezielte Wirkung ohne Kollateralschäden zu. Besonders hilfreich erwies sich bei der Detektion der Tumorareale und nach Laserung als Erfolgskontrolle der NBI-Modus.

Vortrag von Dr. med. Jörg Neymeyer beim DGU-Kongress 2012

 

 

ASCO 2012

Personalisierte Krebstherapie – Heilung in Sicht?

Durch die Entwicklung neuer potenter Substanzen wird das Therapiespektrum beim metastasierten Nierenzellkarzinom aufs Neue erweitert, führte Prof. Kurt Miller aus. Darüber hinaus spielte das Prostatakarzinom eine zentrale Rolle bei den urologischen Tumorerkrankungen.

http://www.mensch-und-krebs.de/index.php/medizin/841-personalisierte-krebstherapie-heilung-in-sicht.htmlPersonalisierte Krebstherapie – Heilung in Sicht?

Auf dem Gebiet der gastrointestinalen Karzinome sind zwei Aspekte vom diesjährigen ASCO-Meeting klinikrelevant.

http://www.mensch-und-krebs.de/index.php/medizin/841-personalisierte-krebstherapie-heilung-in-sicht.htmlPersonalisierte Krebstherapie – Heilung in Sicht?

Beim Mammakarzinom standen die Präventionstherapie, der Nutzen von Laparinib allein oder in Kombination mit Trastuzumab sowie Bisphosphonate und Knochengesundheit im Mittelpunkt. Bahnbrechende Daten zeigte die Phase-III-Studie EMILIA, so Dipl. med. Fakher Ismaèel.

http://www.mensch-und-krebs.de/index.php/medizin/841-personalisierte-krebstherapie-heilung-in-sicht.htmlPersonalisierte Krebstherapie – Heilung in Sicht?

Nach Einleitung von Prof. Dr. med. Werner Lichtenegger berichtet Prof. Dr. med Jalid Sehouli, Euopäisches Kompetenzzentrum für Eierstockkrebs, Charité Universitätsmedizin Berlin, CVK, Klinik für Gynäkologie, über die Bedeutung der personalisierten Therapie bei unterschiedlichen Tumoren über das Ovalrial- und Vulvakarzinom und zum Endometriumkarzinom.

http://www.mensch-und-krebs.de/index.php/medizin/841-personalisierte-krebstherapie-heilung-in-sicht.htmlPersonalisierte Krebstherapie – Heilung in Sicht?

Podiumsdiskussion: Ist sie – trotz Heilungschancen – noch finanzierbar?

Es diskutieren:
Prof. Dr. med. Werner Lichtenegger
Prof. Dr. med. Hanno Riess
Prof. Dr. med. Kurt Miller
Prof. Dr. med. Jalid Sehouli
Dr. med. Fakher Ismaèel

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Krebskongress 2012

Presse-Statement der Pressekonferenz des Krebskongress 2012 vom 23.02.2012:

Prof. Dr. med. Friedemann Nauck, Direktor der Abteilung Palliativmedizin der Georg-August Universität in Göttingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Ein Kernanliegen der Palliativmedizin ist die Linderung von Schmerzen sowie belastenden Symptomen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Obstipation, Schwäche oder Atemnot bei Patienten mit einer fortschreitenden und unheilbaren Erkrankung. Durch eine effektive Symptomkontrolle und die Beachtung nicht nur körperlicher, sondern auch psychischer, sozialer und seelsorgerischer Bedürfnisse soll die Lebensqualität dieser Patienten verbessert werden, so dass die verbleibende Zeit des Lebens in größtmöglicher Autonomie und Würde erlebt werden kann. Um den komplexen Anforderungen der Behandlung und Begleitung von Palliativpatienten gerecht zu werden, erfolgt die Versorgung durch ein multiprofessionelles Team, das sich bedarfsorientiert aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern, Seelsorgern, Psychologen und Kunsttherapeuten zusammensetzt und durch Ehrenamtliche ergänzt wird. Wesentlich ist hierbei eine offene und einfühlsame Kommunikation mit Patienten und Angehörigen. Angehörige werden auch über den Tod des Patienten hinaus begleitet.Presse-Statement der Pressekonferenz des Krebskongress 2012 vom 23.02.2012:

Dr. Jutta Hübner Leiterin des Bereichs Palliativmedizin, supportive und komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) des Universitätsklinikums Frankfurt

Ärztliche Kompetenz am Lebensende setzt nicht erst zum Lebensende ein, sondern in der Begleitung des Patienten, der erfahren muss, dass eine unheilbare, wahrscheinlich zum Tode führende Erkrankung vorliegt. Damit wird sie zur notwendigen Grundhaltung jedes onkologisch tätigen Arztes.Presse-Statement der Pressekonferenz des Krebskongress 2012 vom 23.02.2012:

Professor Florian Lordick, Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Städtisches Klinikum Braunschweig
Wissenschaftliche Daten der vergangen Jahre belegen den Nutzen einer frühen Einbeziehung palliativmedizinischer Fachkräfte und Maßnahmen bei Diagnosestellung einer nicht heilbaren Krebserkrankung. Damit wird eine langjährige Definition und Beschränkung der Palliativmedizin auf weit fortgeschrittene, späte und hoch symptomatische Erkrankungsstadien aufgebrochen und die Palliativmedizin in der Onkologie herausgehoben aus den Wänden stationärer Palliativeinrichtungen, die überwiegend und sinnvollerweise Symptom-lindernde Maßnahmen akut kranker Menschen zur Aufgabe haben.Fragen und Antworten

Moderiert von Juliane Dylus vom Pressezentrum des DKKPresse-Statement der Pressekonferenz des Krebskongress 2012 vom 23.02.2012:

Dr. Imke Strohscheer Oberärztin Asklepios Klinik Barmbek, Hamburg Fachärztin für Innere Medizin Hämatologie/Onkologie & Palliativmedizin

Tumorbedingte Schmerzen können heutzutage einfach und erfolgreich behandelt werden. Dennoch ist die Behandlung der Patienten nicht immer so gut, wie sie sein könnte, dies ist eine Beobachtung im internationalen Kontext.Presse-Statement der Pressekonferenz des Krebskongress 2012 vom 23.02.2012:

Professor Florian Lordick, Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Städtisches Klinikum Braunschweig

Wissenschaftliche Daten der vergangen Jahre belegen den Nutzen einer frühen Einbeziehung palliativmedizinischer Fachkräfte und Maßnahmen bei Diagnosestellung einer nicht heilbaren Krebserkrankung. Damit wird eine langjährige Definition und Beschränkung der Palliativmedizin auf weit fortgeschrittene, späte und hoch symptomatische Erkrankungsstadien aufgebrochen und die Palliativmedizin in der Onkologie herausgehoben aus den Wänden stationärer Palliativeinrichtungen, die überwiegend und sinnvollerweise Symptom-lindernde Maßnahmen akut kranker Menschen zur Aufgabe haben.Presse-Statement der Pressekonferenz des Krebskongress 2012 vom 23.02.2012:

Dr. Jutta Hübner Leiterin des Bereichs Palliativmedizin, supportive und komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) des Universitätsklinikums Frankfurt

Ärztliche Kompetenz am Lebensende setzt nicht erst zum Lebensende ein, sondern in der Begleitung des Patienten, der erfahren muss, dass eine unheilbare, wahrscheinlich zum Tode führende Erkrankung vorliegt. Damit wird sie zur notwendigen Grundhaltung jedes onkologisch tätigen Arztes.Pressekonferenz der Deutschen Krebshilfe „Leitlinien Onkologie“ des Krebskongress 2012

Teilnehmer:
Christiana Tschoepe, Deutsche Krebshilfe

Jens-Peter Zacharias, Bundesverband Prostata Selbsthilfe

Prof. Dr. Michael Bamberg, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen

Prof. Dr. Walter Jonat, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Univeritätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, Deutsche KrebshilfePressekonferenz der Deutschen Krebshilfe „Leitlinien Onkologie“ des Krebskongress 2012

Teilnehmer:
Prof. Dr. Ina B. Kopp, Leiterin des AWMF-Institut für Medizinisches Wissensmanagement an der Phillips-Universität in Marburg

Prof. Dr. Hans-Konrad Selbmann, em. Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung der Universität Tübingen

Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, BonnPressekonferenz vom Krebskongress 2012 mit dem Thema „Der Patient im Mittelpunkt“

Patientenorientierung im Nationalen Krebsplan (Dr. Ulrike Helbig) Krebs in den Medien am aktuellen Beispiel „Das Krebsbuch“ (Sarah Majorczyk) Wir haben Krebs — Krebs als Herausforderung für die Familie (Dr. Heike Weschenfelder) Spätfolgen von Krebserkrankungen im Kindesalter (Prof. Thorsten Langer) Rehabilitation nach Krebs (Prof. Helge Bartsch, Prof. Peter Albers)Pressekonferenz der DKK mit dem Thema „Qualitätssicherung in der Onkologie“ beim Krebskongress 2012

Themen: ASCO — Wissen teilen, Erfahrungen nutzen (Prof. Douglas Blayney)

DKK und ASCO — Synergien für einen höheren Qualitätsstandard in Deutschland (Prof. Peter Albers)

Praktische Umsetzung und Implementierung von Richtlinien in den klinischen Alltag (Prof. Matthias Beckmann)

Erhöhung der Überlebensrate und Sicherung der Behandlungsqualität: Was bringt der Austausch zwischen Krebsregistern und Richtlinien? (Prof. Ferdinand Hofstädter)Pressekonferenz des dkfz zum Thema „Forschen für den Patienten“ beim Krebskongress 2012

Themen:
Professor Dr. Otmar D. Wiestler, Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums
Gesamtgenomanalyse von Tumoren auf dem Weg in die klinische Routine

Professor Dr. Stephan Herzig, Leiter der Abteilung Molekulare Stoffwechselkontrolle, einer gemeinsamen Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg
Übergewicht, Metabolisches Syndrom und Krebs: Welche Zusammenhänge gibt es?Pressekonferenz des dkfz zum Thema „Forschen für den Patienten“ beim Krebskongress 2012

Themen:
Professor Dr. Otmar D. Wiestler,
Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums
Gesamtgenomanalyse von Tumoren auf dem Weg in die klinische Routine

Professor Dr. Stephan Herzig,
Leiter der Abteilung Molekulare Stoffwechselkontrolle, einer gemeinsamen Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg
Übergewicht, Metabolisches Syndrom und Krebs: Welche Zusammenhänge gibt es?

Prof. Dr. Cornelia Ulrich,
Leiterin der Abteilung Präventive Onkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum
Sport und Krebs

OA Dr. Karsten Geletneky,
Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg;
Abt. Tumorvirologie, Deutsches Krebsforschungszentrum
Virustherapie gegen Glioblastome

Dr. Stefan Pfister,
Leiter der Abteilung Pädiatrische Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum,
Kinderarzt am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg
Bessere Chancen für Kinder mit HirntumorenPressekonferenz des dkfz zum Thema „Forschen für den Patienten“ beim Krebskongress 2012

Themen

Professor Dr. Otmar D. Wiestler,
Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums
Gesamtgenomanalyse von Tumoren auf dem Weg in die klinische Routine

Professor Dr. Stephan Herzig,
Leiter der Abteilung Molekulare Stoffwechselkontrolle, einer gemeinsamen Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg
Übergewicht, Metabolisches Syndrom und Krebs: Welche Zusammenhänge gibt es? :

Prof. Dr. Cornelia Ulrich,
Leiterin der Abteilung Präventive Onkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum
Sport und Krebs

OA Dr. Karsten Geletneky,
Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg; Abt. Tumorvirologie, Deutsches Krebsforschungszentrum
Virustherapie gegen Glioblastome

Dr. Stefan Pfister,
Leiter der Abteilung Pädiatrische Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum,
Kinderarzt am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg
Bessere Chancen für Kinder mit Hirntumoren

 

DGU-Kongress 2011

Referat: Prof. Dr. med. Joachim Steffens,

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V., Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie und Leiter des ProstataKarzinomZentrums St.-Antonius-Hospital EschweilerNeue Strategien der DGU-Nachwuchsförderung

Referat: Prof. Dr. med. Joachim Steffens,

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V., Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie und Leiter des ProstataKarzinomZentrums St.-Antonius-Hospital Eschweiler     


Krebszeitung

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