11. Spieltag der Bundesliga mit der Deutschen Krebshilfe

Krebshilfe

Am kommenden 11. Spieltag der Bundesliga, gleichzeitig 13. Spieltag der 2. Bundesliga, verzichtet der Handels- und Logistikdienstleister Hermes auf seine Werbepräsenz in der Fußball-Bundesliga. Der Offizielle Premium-Partner der Bundesliga stellt seine Werbeträger stattdessen der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung. Das Logo der Organisation ist damit vom 7. bis 10. November 2014 auf den Trikot-Ärmeln aller Spieler sowie auf den Schiedsrichtertafeln zu sehen. Mit der bundesweiten Aktion macht die Deutsche Krebshilfe auf das Thema Krebs aufmerksam. Viele Bundesliga-Vereine unterstützen dies mit eigenen Aktivitäten.

Um der Öffentlichkeit die Aktion und das Trikot von Hertha BSC vorzustellen, laden wir Sie herzlich ein am

Donnerstag, 6. November 2014, um 13.00 Uhr,
in das Medienzentrum der Geschäftsstelle von Hertha BSC, Medienraum
Hanns-Braun-Straße 2, 14053 Berlin.

Ihre Gesprächspartner sind Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, Martin Kreiter, Division Manager Group Marketing Hermes, Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung, und ein Vertreter von Hertha BSC.

Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz und Ihre Berichterstattung freuen wir uns! Bitte melden Sie sich an unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-272 oder per E-Mail zellissen@krebshilfe.de.

Mit freundlichen Grüßen

i.V. Christiana Tschoepe
Leiterin des Bereichs Allgem. PR/ÖA

Pressemitteilung der DeutschenKrebshilfe e.V.


Krebszeitung

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    Hirntumoren

    Ältere Patienten über 65 Jahren, die mit einem bösartigen Hirntumor (Gliom) diagnostiziert wurden, profitieren von einer Chemotherapie mit dem effektiven Wirkstoff Temozolomid sowie jüngere Patienten mit dieser Krebserkrankungen. Genetische Tests können zeigen, ob ältere Patienten auf diese Therapie reagieren. Die Ergebnisse einer klinischen Studie durchgeführt wurden bei einer Arbeitsgruppe der Deutschen Krebsgesellschaft der Neuro-Onkologischen Arbeitsgruppe (NOA), die Prof. Wolfgang Wick leitete, das Universitäts-Klinikum Heidelberg,  dem  Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und  Prof. Michael Weller, Universitätsspital Zürich. Die größte Studie über die Behandlung von älteren Patienten mit bösartigen Hirntumoren ist nun online in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet Oncology“ erschienen.

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