Von Links: Prof. Dr. Dr. Hans-Robert Metelmann - Sybille Seitz - Dr. Christa Maar
Darmkrebs

Früherkennung Darmkrebs

27. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Berlin, 27.02.2008. In der nächsten Woche startet der, von der Felix Burda Stiftung initiierte Darmkrebsmonat März. Zum Auftakt fand heute eine Pressekonferenz zum Thema Darmkrebs – Vorsorge – Früherkennung statt, zu dem die Stiftung, unter der Leitung von Frau Dr. Christa Maar, geladen hatte. Hier wurden die Zahlen von 2002 – 2008 vorgestellt und was noch unbedingt getan werden muss, um die Bevölkerung über die Früherkennungsuntersuchungen aufzuklären, damit diese Krebsart, die jeden von uns treffen kann, frühzeitig erkannt und mit guten Aussichten auf ein Leben mit hoher Lebensqualität geheilt werden kann.

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Der Kongresspräsident: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Manfred Kaufmann
Krebskongress 2008

Wissen teilen Chancen nutzen – der 28. Deutsche Krebskongress

25. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Die Deutsche Krebsgesellschaft erwartet über 7.000 Experten zum 28. Deutschen Krebskongress vom 20. bis 23. Februar 2008 in Berlin. Das Motto des größten Deutschen Kongress über Krebserkrankungen, der alle zwei Jahre stattfindet, ist dieses Mal „Wissen teilen – Chancen nutzen“. Auf der Auftaktpressekonferenz wurden heute die Themen vorgestellt und wie die Entwicklung in der Zukunft für die Diagnostik und Therapie von Krebs aussieht. Außerdem wurden die neuesten Daten der Krebsregister in Deutschland vom Robert-Koch-Institut dargelegt.

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Hautlupe
Krebskongress 2008

Thema Haut- und Lungenkrebs

22. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Rekombinante Interferone werden in Deutschland in der Routine der adjuvanten Therapie von Hautkrebspatienten mit einem hohen Metastasierungsrisiko eingesetzt. Durch den fehlenden Wirksamkeitsnachweis der konventionellen Chemotherapie in der adjuvanten Situation sind rekombinante Interferone in den Mittelpunkt allen Interesses gerückt. Die adjuvante Interferontherapie bei Patienten mit Hochrisikomelanom ist in den noch resektablen Tumorstadien angebracht.

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Grafik: Operationsmethode mit TiMesh als Stützgewebe bei der Zystektomie der Frau
Krebskongress 2008

Thema Harnblasenkrebs

21. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakarzinom der zweithäufigste urologische Tumor. Entscheidende Risikofaktoren sind das Rauchen und die berufliche Exposition mit aromatischen Aminen. Gefährdete Berufsgruppen sind beispielsweise Farbarbeiter, Metallarbeiter, Maschinisten, Friseure und Reinigungspersonal. Jährlich treten in Deutschland etwa 25.000 Neuerkrankungen auf. Ein Drittel der Betroffenen leidet bereits an einem invasiven Tumor, wenn die Diagnose gestellt wird. Das beeinträchtigt die Heilungschancen erheblich.

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Histologischer Schnitt durch eine Prostata mit normaler Drüsenstruktur (links) und Tumorzellherden (rechts). Farblich unterscheidbar sind Zellkerne (braun), Bindegewebe (blau) und Drüsenlumen (weiße Bereiche). Maßstab/ Vergrößerung: 200-fach Quelle: NGFN
Krebskongress 2008

Thema Prostatakrebs

21. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Die Früherkennung von Prostatakrebs mit Hilfe des PSA-Tests wird weiterhin auf breiter Basis durchgeführt. Die PSA-Früherkennung führt zu einer Reduktion metastasierten Stadien des Prostatakarzinoms. Die Ergebnisse der großen europäischen und amerikanischen Screening Studien stehen noch aus. Neue Marker zur Früherkennung von Prostatakrebs stehen mit PCA3 zur Verfügung oder werden in klinischen Studien erprobt (ANXA3). Diese Marker haben eine höhere Spezifität als der PSA Test und können künftig helfen, Biopsien zu sparen.

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Von Links: Dr. Freerk Baumann, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst. Prof. Dr. med Nadia Harbeck
Krebskongress 2008

Neues vom Brustkrebs

20. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Von Links: Dr. Freerk Baumann, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst. Prof. Dr. med Nadia Harbeck

In westlichen Industrieländern erkrankt jede 8.-10. Frau im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Durch Fortschritte bei Früherkennung und medikamentöser Therapie ist diese Erkrankung heute bei über 70 % der Patientinnen im Frühstadium heilbar. Dennoch ist Brustkrebs in der Altersgruppe der Frauen zwischen 35 und 55 Jahren immer noch die häufigste Todesursache. Weiterentwicklungen bei der Systemtherapie wie Aromataseinhibitoren oder zielgerichtete Therapeutika (z.B. Antikörper), die bereits heute für die adjuvante Therapie zur Verfügung stehen, machen jedoch – neben konsequenter Früherkennung – weitere Verbesserungen der Heilungschancen realistisch.

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Von links: Prof. Bamberg, Friedrich Carl Janssen, Gerd Nettekoven
Deutsche Krebshilfe

Allianz für Tumor-Zentren

20. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Von links: Prof. Bamberg, Friedrich Carl Janssen, Gerd Nettekoven(Berlin) Das Motto der Deutschen Krebshilfe – für die immer der Krebs-Patient im Fokus ihrer Arbeit steht— lautet „Helfen. Forschen. Informieren,“. Damit ist klar umrissen, aufweichen Feldern unse­re Organisation aktiv ist: unmittelbare Hilfe für Betroffene, Förderung der Krebsforschung, Infor­mation und Aufklärung der Bevölkerung. Unser permanentes Ziel ist die Verbesserung der Ver­sorgung krebskranker Menschen, und zwar auf allen Ebenen – der Diagnostik, der Therapie, der psychosozialen Betreuung. Als einen der wichtigsten Arbeitsschwerpunkte in den nächsten Jahren sehen wir die Etablierung optimaler Versorgungsstrukturen und -prozesse. Wir sind sicher, dass wir damit die onkologische Versorgung in Deutschland weiter nach vorne bringen und gewährleis­ten können, dass Krebs-Patienten bundesweit bestmöglich behandelt werden.

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Offene Krebskonferenz in Hamburg
Krebskongress 2008

3. Krebsaktionstag in Berlin

19. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Am 24. Februar 2008 ist es soweit, zum Krebsaktionstag, der Publikumsveranstaltung des 28. Deutschen Krebskongresses öffnet das ICC seine Pforten für das interessierte Publikum. Mit Expertenforen und Ständen wird die Berliner Krebsgesellschaft umfassend über die fünf Schwerpunktthemen Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Hautkrebs und Lungenkrebs informieren. Das traditionell von der Berliner Krebsgesellschaft veranstaltete „Forum Für Alle“ lädt Ärzte, Krebspatienten und Angehörige zum Dialog ein und gibt einen Überblick über die Höhepunkte des Deutschen Krebskongresses. Wichtige Themen wie Bewertung der Früherkennung, Prävention von Behandlungsfolgen, Nachsorgeintervalle und neue zielgerichtete Therapien sollen vorgestellt und diskutiert werden.

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Kongress - pixabay
Krebskongress 2008

Krebskongress 2008

19. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

(Berlin) – Vom 20. – 23.Februar findet der 28. Deutsche Krebskongress im Berliner ICC, als einer der größten europäischen Kongresse mit dem Thema Krebserkrankungen statt. Das Motto in diesem Jahr ist „Wissen teilen, Chancen nutzen“. Denn nur durch die integrierte Versorgung unter Beteiligung aller notwendigen Fachdisziplinen, werden die Behandlungsprozesse wirklich auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt und eine einheitliche, kontinuierliche Behandlung gewährleistet. Derzeit leben in Deutschland rund fünf Millionen Mitbürger, die an Krebs erkrankt sind oder waren. 425.000 Menschen werden jedes Jahr neu in Deutschland mit der Diagnose Krebs konfrontiert, die eine bestmögliche Qualität der Versorgung benötigen.

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In Leukämiezellen (hier lila) wird durch das neue Medikament der Signalweg zum natürlichen Absterben wieder freigemacht. Foto: Universitätsklinikum Ulm
Leukämie

Pille gegen Leukämie

18. Februar 2008 Detlef Hoewing 0

Für die O­nkologie hat das 21. Jahrhundert viel versprechend begonnen: Seit dem Ende der 1990er Jahre trägt die jahrzehntelange Forschung erste sichtbare Früchte in Form einer ganzen Reihe neuer, wirksamer Substanzen. Antikörper wie Herceptin gehören genauso dazu wie die sogenannten Tyrosinkinasehemmer. Beide Wirkstoffgruppen greifen den Krebs auf der molekularen Ebene an – ein sehr wirksames, aber auch begrenztes Verfahren. Die einzelnen Substanzen entfalten ihre Wirksamkeit nur bei ganz bestimmten, eng umgrenzten Tumorgruppen.

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