31. Deutscher Krebskongress 2014

Krankenkassen - pixabay
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Der DKK 2014 wird erstmals gemeinsam von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. und der Deutschen Krebshilfe e. V. ausgetragen. Beide Organisationen haben grundsätzlich das gleiche Ziel: die Krebsbekämpfung. Seit 2012 arbeiten die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe daher im Rahmen einer Kooperation verstärkt zusammen. Mit dem Ziel „Gemeinsam wirken, Synergien nutzen, Expertise bündeln“ hat sich diese Partnerschaft bereits bewährt. Im Rahmen des Kongresses bringen die Organisationen ihre Experten und Expertisen zusammen, aber auch alle anderen relevanten Spezialisten im vielschichtigen und komplexen Bereich der onkologischen Patientenversorgung. Die gebündelte Kompetenz der beiden Organisationen hat es ermöglicht, den Deutschen Krebskongress thematisch und organisatorisch weiterzuentwickeln und somit dem wissenschaftlichen Austausch neue Impulse zu geben.

Novum II: Trennung

2014 folgt der DKK erstmals dem Grundgedanken einer klaren Trennung des wissenschaftlichen Bereichs (Kongress) und des Industriebereichs (Forum): und zwar finanziell, räumlich, organisatorisch und thematisch. Diese Trennung entspricht zum einen den Regelungen der Deutschen Krebshilfe zur Zusammenarbeit mit Pharma- und anderen Wirtschaftsunternehmen im Gesundheitswesen. Zum anderen werden auch die Grundsätze der Transparenz, die bei der Deutschen Krebsgesellschaft festgeschrieben sind, eindeutig umgesetzt.

Kongresshistorie

Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist der größte und älteste Fachkongress zur Krebsdiagnostik und Krebstherapie in Deutschland. Der erste DKK fand 1951 statt. Danach folgten im 2-Jahres-Rhythmus die Kongresse bis 1971. Nach einer kurzen Unterbrechung findet seit 1974 der DKK wieder alle zwei Jahre statt. Alleinausrichter war bis einschließlich 2012 die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. Ab dem 31. Deutschen Krebskongress 2014 sind die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe gleichberechtigte Ausrichter des Kongresses.

Die Partner

Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist das größte onkologische Netzwerk von Experten im deutschsprachigen Raum, in dem über 7.100 Krebs-Experten fachübergreifend zusammenarbeiten. Die DKG ging 1970 durch Umbenennung aus dem „Deutschen Zentralausschuß für Krebsbekämpfung und Krebsforschung“ (DZA), einer der Nachfolgeorganisationen des im Jahre 1900 in Berlin gegründeten Comité für Krebssammelforschung hervor.

Die Deutsche Krebshilfe e. V. (DKH) wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist der wichtigste private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland.

Pressezentrum

Das Pressezentrum finden Sie in der Meetingbridge B, im Zwischengeschoss der Hallen 4 und 7 der Messe Berlin. Es ist die zentrale Anlaufstelle für Medienvertreter – sowohl für den Kongressbereich als auch für den Industriebereich (Forum).

Pressegespräche

Gerne vermitteln wir Ihnen Einzelinterviews und Hintergrundgespräche mit den Referenten des DKK. Dafür wenden Sie sich bitte an presse@dkk2014.de.

Interviewanfragen an den DKK-2014-Präsidenten Prof. Dr. Hallek richten Sie bitte ebenfalls an presse@dkk2014.de.

Pressekontakt der Deutschen Krebsgesellschaft e. V.

Renate Babnik
Tel: +49 (0)30 322 9329-25
presse@dkk2014.de

Dr. Katrin Mugele
Tel: +49 (0)30 787 087 53
presse@krebsgesellschaft.de

Pressekontakt der Deutschen Krebshilfe e. V.

Christiana Tschoepe
Tel: +49 (0)228 72990-273
tschoepe@krebshilfe.de

Dr. Svenja Ludwig
Tel: +49 (0)228 72990-270
ludwig@krebshilfe.de

Akkreditierung

Die Akkreditierung von Medienvertretern ist bis zum 4. Februar 2014 unter der E-Mail-Adresse presse@dkk2014.de mit folgenden Angaben möglich:

  • Vor- und Nachname
  • Name und Art des Mediums (Radio, Print, TV, Internet)
  • Büro- bzw. Redaktionsanschrift
  • Scan des Presseausweises

Falls Sie keinen Presseausweis besitzen, reichen Sie uns bitte einen dieser Nachweise ein:

  • Aktuelles Belegexemplar mit Nennung Ihrer redaktionellen Funktion im Impressum oder ein Auftragsschreiben Ihrer Chefredaktion
  • Redaktionsausweis
  • Internet-Adresse Ihrer veröffentlichten und namentlich gekennzeichneten Texte

Während des Kongresses vom 19. bis 22. Februar 2014 erfolgt die Akkreditierung an der Registrierung am Eingang Messe Süd.

Drehgenehmigungen

Fernsehteams werden gebeten, vor dem Dreh auf dem DKK 2014 eine Drehgenehmigung einzuholen. Bitte wenden Sie sich an die E-Mail-Adresse presse@dkk2014.de oder auf dem Kongress an das Pressebüro.

Parken

Wir informieren Sie zeitnah, wo Aufnahmeteams mit einer Akkreditierung bzw. einer Drehgenehmigung parken können und wo sich die Zufahrt befindet.

Pressemitteilung der Deutschen Krebsgesellschaft


Krebszeitung

--Download 31. Deutscher Krebskongress 2014 als PDF-Datei --


  • Referenten der Pressekonferenz beim Deutschen Krebskongress 2014
    Prostatakrebs

    Interessierte umfangreiche Informationen über die große deutsche Studie PROBASE, in die ab 2014 an vier Studienzentren bundesweit (Universitätsklinikum Düsseldorf, Universitätsklinikum Heidelberg, Klinikum rechts der Isar der TU München, Medizinische Hochschule Hannover) über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 50.000 Männer eingeschlossen werden.

    Ziel der PROBASE-Studie ist eine Optimierung des Prostatakrebs-Screenings mithilfe des PSA-Werts. Sie untersucht die Hypothese, ob in Abhängigkeit von der Höhe eines einmalig bestimmten PSA-Werts im Alter von 45 Jahren ein risikoadaptiertes Vorgehen bei der Prostatakrebs-Vorsorge möglich ist.

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  • Links die normale Lage der Nebennieren (gelbe Pfeile) im Körper, rechts ein Nebennieren-karzinom in einer kernspintomographischen Darstellung. Bild: Medizinische Klinik
    Nierenkrebs

    Die Nebennieren sind lebenswichtige Hormondrüsen, die anatomisch eng benachbart zur Niere liegen. Im Laufe des Lebens entwickeln fast fünf Prozent der Bevölkerung einen Nebennierentumor, der in der Regel gutartig ist, aber durch ungesteuerte Hormonproduktion erhebliche Störungen wie erhöhten Blutdruck oder Osteoporose hervorrufen kann. Bösartige Nebennierentumoren sind selten, haben dann aber eine sehr ungünstige Prognose. Prof. Bruno Allolio und Dr. Cristina Ronchi wollen klären, welche Veränderungen im Erbgut der Nebennierenzellen die Entwicklung solcher Tumoren ermöglichen.

    Von besonderem Interesse dabei ist auch die Frage, wie es manchen Tumorzellen gelingt, ihre Hormonproduktion von der Steuerung durch die Hirnanhangdrüse unabhängig zu machen und eine autonome Hormonüberproduktion auszulösen. Um dies zu beantworten, analysieren die Würzburger Endokrinologen gutartige und bösartige Nebennierentumoren nun systematisch mithilfe moderner molekularbiologischen Methoden (Single Nucleotide Polymorphism Arrays, Exome Sequencing). Den Forschern kommt zugute, dass sie in Würzburg Zugang zu umfangreichem Tumormaterial haben.

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