ACHTUNG SONNE !

Sonnenschutz

Bonn (sts) – Sommer, Sonne, Urlaubszeit: Die Ferien stehen vor der Tür und auch bei uns steigen endlich die Temperaturen. Die schönste Zeit im Jahr beginnt. Jeder möchte die Sonne genießen, ohne spätere Hautschäden zu riskieren. Tipps zum Schutz vor UV-Strahlen und eine Anleitung zum Erkennen bösartiger Hautveränderungen bieten die Ratgeber „Achtung Sonne!“ und „Ihr bester Sonnenschutz“ der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Diese Broschüren, die neu gestaltet wurden, sind kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe erhältlich und stehen im Volltext unter www.krebshilfe.de .

Schützen Sie sich vor Hautkrebs!

Präventionsratgeber der Deutschen Krebshilfe geben Tipps

Die Diagnose Hautkrebs trifft hierzulande jedes Jahr rund 144.000 Menschen neu. 22.000 von ihnen erkranken an dem besonders gefährlichen Malignen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs. Die Betroffenen werden immer jünger: Bereits 20-Jährige können an einem Melanom erkranken. Die Gründe hierfür liegen im geänderten Freizeitverhalten: Vermehrte Urlaube im Süden und häufige Besuche im Solarium tragen ihren Teil dazu bei.

Speziell Sonnenbrände im Kindes- und Jugendalter erhöhen die Gefahr, später an Hautkrebs zu erkranken. Je früher junge Menschen lernen, sich in der Sonne richtig zu verhalten, desto besser. Wie einfach und effektiv sich jeder vor den UV-Strahlen schützen kann, erläutert der Präventionsratgeber „Achtung Sonne!“. Für Eltern gibt es darin spezielle Tipps, denn die Kleinsten tragen in der Sonne das größte Risiko.

Hautkrebs ist heilbar, wenn er früh erkannt wird. Der Ratgeber „Ihr bester Sonnenschutz“ gibt eine Anleitung zur Selbstuntersuchung und nennt Risikopersonen, die ganz besonders auf ihre Haut achten sollten. „Jeder kann seine Haut schützen. Mit unseren kostenlosen Broschüren bieten wir einfache und wirksame Tipps zum aktiven Schutz vor Hautkrebs“, so Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

Die Präventionsratgeber „Achtung Sonne!“ und „Ihr bester Schutzfaktor“ können kostenfrei bestellt werden bei:

Deutsche Krebshilfe
Postfach 14 67, 53004 Bonn
Fax: 0228-72 99 0 11
E-Mail:
deutsche@krebshilfe.de

Deutsche Krebshilfe – Bonn


Krebszeitung

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  • Forschungslabor von Pierre Fabre - Quelle: Pierre Fabre
    Harnblasenkrebs

    Forschungslabor von Pierre Fabre - Quelle: Pierre FabreNach Erteilung der Marktzulassung durch die EMEA wird JAVLOR® in Europa die erste Monotherapie zur Behandlung erwachsener Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Übergangszellkarzinom des Urothels nach Versagen einer Platin-haltigen Therapie sein. Entsprechend groß sind die Erwartungen der Ärzte und Patienten. In Europa ist die Häufigkeit des Harnblasenkarzinoms mit einer geschätzten Inzidenz von 100.000 Neuerkrankungen und einer Mortalität von jährlich 50.000 sehr hoch, wobei die meisten Fälle in Zusammenhang mit Tabakkonsum stehen.

    Das Unternehmen Pierre Fabre Pharma gibt bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use – CHMP), das wissenschaftliche Beratungskomitee der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency – EMEA), heute eine positive Bewertung abgegeben hat und somit die Marktzulassung für JAVLOR® (Vinflunin) als Monotherapie zur Behandlung des metastasierten Harnblasenkarzinoms (fortgeschrittenes oder metastasiertes Übergangszellkarzinom des Urothels nach Versagen einer Platin-haltigen Therapie) empfiehlt. Das CHMP hat diese positive Bewertung auf der Basis der Ergebnisse von zwei Phase-II-Studien sowie der bisher einzigen Phase-III-Studie, die beim metastasierten Harnblasenkarzinom nach Versagen einer Platin-haltigen Therapie publiziert wurde, getroffen.

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  • T-Lymphozyten sind Zellen des Immunsystems, die Krebszellen zerstören können. Ihre Aktivität spiegelt sich in der Grafik wider, die im rechten Teil den vermehrten Tod der Tumorzellen anzeigt. (Bild Matthias Wölfl)
    Therapie

    T-Lymphozyten sind Zellen des Immunsystems, die Krebszellen zerstören können. Ihre Aktivität spiegelt sich in der Grafik wider, die im rechten Teil den vermehrten Tod der Tumorzellen anzeigt. (Bild Matthias Wölfl)Manche T-Zellen des Immunsystems sind natürliche Feinde von Krebszellen. Ihre Wirksamkeit in der Therapie hängt offenbar ganz entscheidend davon ab, wie sie auf ihren Einsatz im Organismus vorbereitet werden.

    Viele T-Zellen des Immunsystems sind grundsätzlich dazu in der Lage, Tumorzellen zu erkennen und zu zerstören. Die Wissenschaft versucht darum, die Kräfte der T-Zellen für die Behandlung von Krebs auszunutzen. An solchen Immuntherapien arbeiten weltweit viele Forschungseinrichtungen, und auch an der Universität Würzburg gibt es einschlägige Projekte.

    Matthias Wölfl, Oberarzt an der Universitätskinderklinik, ist einer der Würzburger T-Zell-Experten. Als Postdoc in den USA war er bis 2007 an einem Projekt beteiligt, bei dem es um den Einsatz von T-Zellen gegen Leukämie ging. Jetzt sind die viel versprechenden Ergebnisse des Projekts im renommierten Journal „Science Translational Medicine“ veröffentlicht.

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