Aktiv trotz Brustkrebs

Pressekonferenz des Deutschen Krebskongress 2012 - Sport unterstuetzt Krebstherapie

Neue App unterstützt bei Bewegung und Sport während der Krebsbehandlung

  • Die kostenlose App „Aktiv trotz Brustkrebs“ von Novartis Oncology in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln bietet Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs unterstützend zu ihrer Therapie eine praktische Anleitung für mehr Bewegung
  • Krebspatientinnen profitieren von körperlicher Aktivität, denn ausreichend Bewegung steigert die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität
  • Die Bewegungs-App – motivierend – mobil – innovativ – ist ab sofort im App- Store für iOS sowie im Google Play Store für Android erhältlich

Nürnberg, den 27. Oktober 2014 – Die Bedeutung von regelmäßiger Bewegung bei Brustkrebs war lange Zeit unbekannt. Meist wurde den Patientinnen vielmehr geraten, sich zu schonen. Diese Einschätzung hat sich jedoch mittlerweile geändert: Studien konnten zeigen, dass regelmäßige Aktivität die körperliche Leistungsfähigkeit bei Krebspatienten verbessert, die Nebenwirkungen der Therapie reduziert, die Stimmung aufhellt und die Lebensqualität steigert.1 In fast jeder Krankheitssituation profitieren Patienten von einem individuell angepassten Trainigsprogramm.

Welche Möglichkeiten Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs haben, körperlich aktiv zu sein, zeigt die neue App „Aktiv trotz Brustkrebs“ von Novartis Oncology. Entwickelt wurde sie in Zusammenarbeit mit Dr. Freerk Baumann, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln, und seinem Team.

Dabei geht es nicht um Leistungssport oder Krafttraining, sondern um moderate, an den Krankheitsverlauf angepasste Übungen. Sie können bei regelmäßiger Durchführung die körperliche Leistungsfähigkeit erhalten und sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Service-App für Brustkrebspatientinnen kann individuell genutzt werden

Durch eine einfache Menüführung gelangt die Patientin zu ausgewählten Übungen aus den Bereichen Ausdauer, Kraft, Koordination und Sensorik, Atemtherapie und Entspannung. Beschreibungen helfen dabei, die Übungen den individuellen Ansprüchen, Leistungsgrenzen und Vorerfahrungen anzupassen. Lust zum Nachahmen machen anschauliche Videos.

Eine zusätzliche Motivation, sich regelmäßig zu bewegen, bietet die Animation „Zen-Garten“: Mit jedem durchgeführten Übungsblock erscheint dort ein neues Element, wie beispielsweise ein Kirschblütenzweig. Schritt für Schritt lässt sich so der Zen-Garten vervollständigen (Abb. 1). Interessante Hintergrundinformationen zum Thema „Sport & Krebs“ sowie Adressen z. B. von Krebssportgruppen runden das interaktive Informationsangebot ab.

So stellt die App einen individuellen Trainingspartner dar, der beim Sport während der Therapie unterstützen kann. Heruntergeladen werden kann die App via entsprechendem Store auf ein Android-Smartphone, iPhone oder Tablet (Abb. 2). Vor dem Üben sollten die Patientinnen die Nutzung der App mit ihrem Arzt abstimmen.

Weiterführende Informationen zum Thema fortgeschrittener Brustkrebs generell und zur App finden Sie unter www.leben-mit-brustkrebs.de.

Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, ophthalmologischen Produkten, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen zur Vorbeugung von Erkrankungen, rezeptfreien Medikamenten und tiermedizinischen Produkten. Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2013 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 57,9 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von rund USD 9,9 Milliarden (USD 9,6 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) aus.

Die Novartis Konzerngesellschaften
beschäftigen rund 135 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) und verkaufen ihre Produkte in über 150 Ländern.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com und unter http://www.novartisoncology.de.
Referenzen
1 Adamietz I. Schonen war gestern: Sport bei Krebspatienten. Wie gezieltes Training die Therapie unterstützen kann. CME 2014; 11 (1):63–72.

Pressemitteilung von Deutsche Krebshilfe e.V.

Brustkrebs: Bluttest soll Früherkennung verbessern


Krebszeitung

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  • Moderne Strahlentherapie mittels OnkoRay
    Krebskongress 2014

    Berlin, 24. Oktober 2013. Vom 19. bis 22. Februar 2014 findet in Berlin der 31. Deutsche Krebskongress (DKK) statt. Unter dem Motto „Intelligente Konzepte in der Onkologie (iKon)“ informieren sich fast 10.000 Experten in der Messe Süd über die jüngsten wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Entwicklungen und diskutieren ihre Aufgaben von heute und morgen. Der größte und wichtigste deutschsprachige Kongress zur Krebsdiagnostik und -therapie wird 2014 erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe gemeinsam ausgerichtet. Die gebündelte Kompetenz der beiden Organisationen ermöglicht es, den alle zwei Jahre stattfindenden Kongress thematisch und organisatorisch weiterzuentwickeln. Ein weiteres Novum: Der DKK 2014 wird werbefrei sein und daher weder von der pharmazeutischen Industrie, noch von Medizinprodukteherstellern und -geräteherstellern oder artverwandten Branchen unterstützt.

    „Die Onkologie gehört zu den medizinischen Fachgebieten, die sich derzeit am schnellsten und spannendsten entwickeln. Es gibt vielversprechende Erfolge in der Behandlung von Krebs, auch wenn wir das Ziel einer dauerhaften Heilung bei allen Krebserkrankungen noch nicht erreicht haben“, sagt Kongresspräsident Professor Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Universität zu Köln. „Dieses Ziel motiviert zu Innovationsgeist und zur Zusammenarbeit.“ Auf dem DKK 2014 soll es um folgende Fragen gehen: Wie sichern wir Interdisziplinarität? Wie integrieren und finanzieren wir zügig Innovationen? Und wie gehen wir mit der zunehmenden Individualisierung von Therapieentscheidungen nach einer molekular-genetischen Diagnostik um? „All das ist komplex und erfordert intelligente Konzepte in der Onkologie. Ich freue mich auf den großen Sachverstand, mit dem wir im Februar in Berlin fachübergreifend, kompakt, direkt und ergebnisorientiert alle Akteure zusammenzubringen, um Richtungen sowie Ziele in der Krebsmedizin zu diskutieren“, so Prof. Hallek.

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  • Dr. Gerson Lüdecke - Foto: consile
    Harnblasenkrebs

    Warum ist die Früherkennung auf Blasenkrebs wichtig?

    Dr. Gerson Lüdecke - Foto: consileFrüh erkannt hat das Harnblasenkarzinom eine Heilungschance von über 90%. Dagegen haben Patienten, bei denen der Blasenkrebs erst in einem späten Stadium entdeckt wird, ein hohes Mortalitätsrisiko. Leider werden immer noch etwa 30% der Patienten erst diagnostiziert, wenn das Karzinom bereits invasiv ist. Eine Früherkennung bietet eine erhebliche Chance, die Heilungsaussichten der Betroffenen deutlich zu erhöhen. Bislang fehlt aber noch der wissenschaftliche Beweis, dass dies beim Blasenkrebs erfolgreich umgesetzt werden kann.

    Welche Patienten sollten mit einem Schnelltest auf urinlösliche Blasenkrebsmarker untersucht werden?

    Die Methode mit der Chance auf höchste Effektivität ist eine risikoadaptierte Früherkennung. Hier sind langjährige Raucher und Personen mit beruflicher Risikoexposition und medizinisch induzierten Faktoren ab einem Alter von ca. 55 Jahren zu nennen, außerdem bietet sich diese Diagnostik als Ergänzung bei Patienten mit Symptomen auf Blasenkrebs oder in der Nachsorge. In quantifizierender Form können Schnelltests dabei sogar Prognose relevant sein. Für ein Massen-Screening in der Bevölkerung bei Personen ohne Symptome oder Risikofaktoren ist keiner der in Deutschland erhältlichen Tests bisher zugelassen oder in Leitlinien empfohlen.

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