Artikelserie über den Deutschen Krebskongress 2014

Kongress - pixabay
Kongress - pixabay

Berlin, 23.2.2014 – Der Deutsche Krebskongress 2014 wurde gestern mit dem Krebsaktionstag in der Messe Süd Berlin beendet. Um den Teilnehmern des Kongresses und interessierten eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen und den Pressekonferenzen des Kongresses der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe e.V. zu geben, finden Sie diese unter der Rubrik: http://www.krebszeitung.de/category/kongresse/c174-krebskongress-2014/.

Zum Teil wurden die Pressekonferenzen per Video aufgezeichnet und hier in der Online-Zeitung Mensch & Krebs in den hier untenstehenden Artikel und bei YouTube in einer Playliste unter „Krebskongress 2014“ veröffentlicht.

Die Playliste unter YouTube finden Sie hier unter:
http://www.youtube.com/playlist?list=PLnwdITuFn-kSYPDt2O64h3yc7DEgESNy8

Eine Artikelserie finden sie auch in der Online-Zeitung Mensch & Krebs unter Download:

 

 Kontakt:
Detlef Höwing
Kirchhainer Damm 90
12309 Berlin
Tel: 030 7440073
info@mensch-und-krebs.de
www.mensch-und-krebs.de

Krebsforschungszentrum-dkfz Artikelserie


Krebszeitung

--Download Artikelserie über den Deutschen Krebskongress 2014 als PDF-Datei --


  • Weisser Hautkrebs - Quelle: Universitäts-Hautklinik Tübingen
    Hautkrebs

    Nienburg im Juli 2012. Sonne gilt als wichtig und gesund für den Körper, doch übertriebenes Sonnenbaden schädigt die Haut langfristig und führt im schlimmsten Fall sogar zu Krebserkrankungen der Haut. Weißer Hautkrebs, das sogenannte Basalzellkarzinom, zählt dabei zu den häufigsten Krebsarten überhaupt – Tendenz steigend. Im Gegensatz zum Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, bildet das Basalzellkarzinom nur sehr selten Tochtergeschwüre und gilt damit als sehr gut behandelbar. Zu spät erkannt, zerstört das Karzinom allerdings Weichteile sowie darunter liegende Knorpel und Knochen.

    Tumore besonders in sensibler Gesichtsregion effektiv und möglichst unauffällig behandeln

    Oft erneute Operation nötig

    In einigen Fällen tritt das Basalzellkarzinom auch nach der operativen Entfernung erneut auf. So muss bei etwa 30 Prozent der Patienten noch einmal Gewebe entfernt werden. „Deshalb wenden wir in unserer Klinik das sogenannte zweizeitige Vorgehen an“, erklärt Dr. Ingo Dantzer, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter der Klinik am Weserbogen in Nienburg. Nach dem Eingriff deckt der Chirurg die Wunde für einige Tage mit künstlicher Haut ab. Erst wenn die mikroskopische Untersuchung die vollständige Entfernung des Tumors aus dem umliegenden gesunden Gewebe bestätigt, vernäht der Operateur die Wunde.

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  • Das Deutsche Krebsforschungszentrum - dkfz - in Heidelberg
    dkfz

    Rechtzeitig zum Start der Grillsaison bestätigen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum die Warnung: Finger weg von scharf angebratenen Steaks und angekohlten Würstchen, denn die beim Grillen oder Braten entstehenden heterozyklischen aromatischen Amine steigern erheblich das Risiko, bestimmte Gewebeveränderungen im Dickdarm zu entwickeln. Diese als Adenome bezeichneten Polypen sind häufig Vorstufen für Dickdarmkrebs.

    Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Werden Fleisch, Fleischprodukte oder Fisch starker Hitze ausgesetzt, löst dies eine Vielzahl chemischer Reaktionen aus. Dabei entstehen Substanzen, die nichts Gutes verheißen: polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder die heterozyklischen aromatischen Amine, die sich vor allem dann bilden, wenn Fleisch und Fisch lange scharf angebraten oder gegrillt werden.

    Heterozyklische aromatische Amine stehen schon lange im Verdacht, die Entstehung von Adenomen im Darm zu fördern – zu Recht, wie Dr. Sabine Rohrmann und Kollegen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum mit einer aktuellen Untersuchung bestätigen.

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