„Auftanken“ für schwerkranke Kinder an der Nordsee

Das Rosemarie-Fuchs-Haus auf Sylt - Quelle: Björn Schulz Stiftung

Das Rosemarie-Fuchs-Haus auf Sylt - Quelle: Björn Schulz StiftungBerlin, März 2006. Ihre Ostereier suchen Lena und Robert aus Brandenburg in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Nordseeinsel Sylt. Beide sind schwerkrank beziehungsweise haben gerade eine kräftezehrende Therapie hinter sich gebracht. Die Geschwister der beiden werden auch mitfahren. Die Björn Schulz STIFTUNG ermöglicht seit vielen Jahren Familien mit einem krebs- oder chronisch kranken Kind den Aufenthalt in einem wunderschönen reetgedeckten Fischerhaus auf Deutschlands berühmtester Nordseeinsel.

Björn Schulz STIFTUNG ermöglicht schwerkranken Kindern und deren Geschwistern ganz besondere Osterferien an der Nordsee, noch Plötze frei

Zwei Wochen lang können sich die Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis elf Jahren erholen, Tischtennis spielen, Fahrradtouren machen, auf einem Krabbenkutter mitfahren, baden oder ein Lagerfeuer am Strand genießen. Dabei arbeiten die Kinder mit der Krankheit verbundene psychosoziale Belastungen und Probleme spielerisch auf. Dieser besondere Austausch mit Gleichaltrigen, die ähnlich schwere Erfahrungen machten, stärkt darüber hinaus auch Selbstwertgefühl und Lebensfreude der Kinder.

Es sind noch Plätze frei. Die Nachsorge-Reise in das Rosemarie-Fuchs-Haus nach List findet vom 13. bis 22. April 2006 statt.
Interessierte Eltern können ihre Kinder anmelden und sind zum Vortreffen am 18. März 2006, 14.00 Uhr herzlich einladen.

Kontakt:Björn Schulz STIFTUNG
Wilhelm-Wolff-Straße 38
– Christa Braun –
Tel.: 030/ 398 998 50
Email: info@bjoern-schulz-stiftung.de
www.bjoern-schulz-stiftung.de/luft.html

Die Björn Schulz STIFTUNG ist nach einem kleinen Jungen, der mit sieben Jahren an Leukämie verstarb, benannt. Sie steht seit über einem Jahrzehnt Familien mit einem schwer- oder unheilbar erkrankten Kind zur Seite.

Pressemitteilung der Björn Schulz Stiftung, Frauke Frodl


Krebszeitung

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    Prostatakrebs

    Körperliche Aktivität verkürzt Zeit der Inkontinenz nach Prostata-OP Eine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspatienten belegt, dass Schließmuskeltraining unter besonderer Berücksichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt.

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  • Kegelstrahl-CT der Brust - Quelle: Deutsche Röntgengesellschaft
    Forschung

    Veröffentlichung in Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA

    Einem Forscherteam um Prof. Dr. Gabriele Niedermann von der Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztliche Direktorin Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu) ist es erstmals gelungen, klinisch relevante Verfahren für die Bildgebung von Tumorstammzellen zu entwickeln.

    Viele Tumore sind hierarchisch aufgebaut, ähnlich wie normale Gewebe und Organe. Die Spitze der Tumorzellhierarchie bilden Tumorzellen mit Stammzelleigenschaften. Diese Tumorstammzellen sind undifferenziert und besitzen die Fähigkeit zu nahezu unbegrenzter Selbsterneuerung. Solche undifferenzierten Tumorstammzellen treiben neben dem Tumorwachstum auch die lokale Tumorinvasion, die Fernmetastasierung und die Bildung von wiederkehrenden Zweittumoren an.

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