Ausschreibung Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie

Krankenkassen - pixabay
Krankenkassen - pixabay

Die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO), der Verein für Fort- und Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO e. V.) sowie die Familie Schwarz vergeben im Jahr 2013 erstmals den mit 3.000 € dotierten Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie.

Für den Reinhold-Schwarz-Gedächtnis-Preis können sich Personen bewerben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 35 Jahre sind. Gefördert werden sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, die eine herausragende Originalarbeit (bereits publiziert, zur Publikation angenommen oder eingereicht) als Erstautorin bzw. –autor vorlegen. Bewertungskriterien sind die Nähe zum Fach Psychosoziale Onkologie, die methodische Qualität sowie inhaltliche und/oder methodische Originalität der Arbeit.

Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2013.

Ausschreibungstext sowie Bewerbungsformular für den Reinhold-Schwarz-Gedächtnis-Preis finden Sie auf der Homepage der Weiterbildung Psychosoziale Onkologie: www.wpo-ev.de.

Kontakt:

Pressestelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
Kuno-Fischer Straße 8, 14057 Berlin
E-Mail: mugele@krebsgesellschaft.de
Telefon: 030 / 781 68 69

Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie
Philipp-Rosenthal-Str. 55, 04103 Leipzig
E-Mail: MB-PSO-Geschaeftsstelle@medizin.uni-leipzig.de
Tel: 0341 / 9715 407

Verein für Fort- und Weiterbildung Psychosoziale Onkologie e.V. (WPO)
Hauptstr. 37, 69117 Heidelberg
E-Mail: info@wpo-ev.de
Telefon: 06221 / 56 47 19


Krebszeitung

--Download Ausschreibung Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie als PDF-Datei --


  • Ein Wirkstoff im Beifuß bekämpft das Aderhautmelanom - Quelle: Uni Graz
    Forschung

    Pharmakologen vom Universitätsklinikum Rostock ist es gelungen, einen neuen Mechanismus der Antikrebswirkung von Cannabinoiden nachzuweisen. Diese Substanzen, die auch in der Cannabis-Pflanze zu finden sind, blockieren über die Bildung eines Hemmstoffs bestimmte Enzyme, mit deren Hilfe sich Krebszellen ungehindert im Körper ausbreiten.Noch vor rund zwanzig Jahren wurden die als Cannabinoide bezeichneten Inhaltsstoffe der Hanfpflanze aufgrund ihrer Rauschwirkung vor allem mit Missbrauch in Verbindung gebracht. Mit dem Nachweis von spezifischen Cannabinoid-Bindungsstellen auf Zellen sowie der Entdeckung eines körpereigenen Cannabinoids im Menschen rückten diese Stoffe seit Beginn der 1990er Jahre allerdings sehr stark ins Interesse der experimentellen und klinischen Forschung.

    […mehr lesen]

  • Mikroskopische Aufnahme eines Gewebsschnitts durch einen Dickdarmtumor mit Spezialfärbung: Die blau angefärbten Zellen produzieren den Wachstumsfaktor Epiregulin. Es handelt sich zum Großteil um Bindegewebszellen (Tumorfibroblasten). - Foto: Dr. Clemens Neufert
    Darmkrebs

    Seit Jahren haben Krebsforscher Hinweise darauf, dass die millionenfach gegen Bluthochdruck verschriebenen Betablocker das Krebsrisiko beeinflussen können. Zum Welt-Hypertonietag am 17. Mai erscheint nun eine detaillierte Studie aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, die diese Hypothese für Darmkrebs widerlegt.

    Nach den derzeit geltenden Grenzwerten* haben 35 Millionen Deutsche einen zu hohen Blutdruck. Viele Hochdruckpatienten sind über Jahrzehnte auf blutdrucksenkende Mittel angewiesen. Hierzu zählen unter anderem die Betablocker, die gegen Bluthochdruck und bei Herzerkrankungen millionenfach verordnet werden. Allein die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstatten pro Jahr 2255 Millionen Tagesdosen dieser Wirkstoffe.

    […mehr lesen]

Google News – Gesundheit