Blasenkrebs-Mobil auf Tour

Urothelkarzinom der Blase, Bild: KGH, Wikimedia Commons

Während der diesjährigen Deutschlandtour mit unserem Blasenkrebs-Mobil wollen wir wieder möglichst viele Menschen während unserer Fahrt über Blasenkrebs aufklären. deshalb fahren wir fast ausschließlich über Landstraßen und kleinere Straßen. Die Tour ist etwa 2.570 km lang. Seit 2006 fahren wir in ganz Deutschland mit unserem Blasenkrebs-Mobil herum, um die Bevölkerung unseres Landes über Harnblasenkrebs und dessen Risiken, der Diagnostik und Therapie zu informieren. Jedes Jahr haben wir zwei Deutschlandtouren quer durch unsere Städte und Ortschaften durchgeführt. So auch dieses Jahr, wo wir zwei Mal die Reise mit unserem Blasenkrebs-Mobil von Berlin aus antreten, bis hin zu den südlichsten und nördlichsten Zipfeln unserer Republik.

Nachdem wir Anfang Juni unsere 1. Deutschlandtour durch die südlichen Gegebiete unserer Republik durchgeführt haben, hier das Resúmee dieser Tour:

Als Startpunkt fuhren wir von Berlin aus über Landstraßen das Elbetal bis nach Dresden. Von dort aus nach Zwickau, über Hof südlich bis in die Alpen und dann zum Bodensee, von wo uns der Weg in den Schwarzwald nach Freiburg führte. Von dort aus ging es bis nach Ulm, von wo aus wir in Richtung  Moseltal fuhren, um dann über Koblenz und dem Lahntal zurück zum Endpunkt Berlin fuhren, das wir am 18.Juli erreichten. Insgesamt führen wir über 3.000 km und erreichten tausende von Menschen mit der Messege unseres Blasenkrebs-Mobils:“Blasenkrebs-Früherkennung kann Leben retten“ und informierten über unsere Webprojekte:

Die zweite Tour in diesem Jahr wird uns von Berlin ausgehend nach Norddeutschland führen. Die Tour kann im Internet unter Google maps verfolgt werden.

Deutschlandtour Blasenkrebs-Mobil 2009

2. Tour Norddeutschland:

Start: 11.August 2009 in Berlin
Ende: 19.August 2009 in Berlin

Während der diesjährigen Deutschlandtour mit unserem Blasenkrebs-Mobil wollen wir wieder möglichst viele Menschen während unserer Fahrt über Blasenkrebs aufklären. deshalb fahren wir fast ausschließlich über Landstraßen und kleinere Straßen. Die Tour ist etwa 2.570 km lang.

Kontakt:

Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.
Detlef Höwing – Petra Kuhn

Kirchhainer Damm 90
12390 Berlin

www.selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
info@selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
Mobil: 0178-2777132


Krebszeitung

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  • Humane Papillomviren (HPV) - Quelle: Dana Holzinger, DKFZ
    Gebärmutterhalskrebs

    Jede fünfte Frau bis 30 Jahre ist mit einem HPV-Virus eines Hochrisiko- Typs infiziert. Dies zeigen zwei Studien mit über 10.000 Frauen, die die frauenärztliche Praxis zu einer Routineuntersuchung aufgesucht haben. Im Alter zwischen 20 und 22 Jahren war sogar jede Vierte mit diesen gefährlichen Virus-Typen infiziert.

    Diese Zahlen entsprechen den Zahlen aus anderen westlichen Industriestaaten. Die meisten dieser Infektionen heilen folgenlos aus. Aber in manchen Fällen nistet sich das Virus ein, führt zu Gewebsveränderungen im Gebärmutterhals bis hin zur Krebserkrankung. Bis heute sterben über 1.500 Frauen in Deutschland pro Jahr an den Folgen dieser Infektion.

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  • Foto von der Regatta in Mainz am 24. Juni 2012
    Kongresse

    Foto von der Regatta in Mainz am 24. Juni 2012Mainz, 12. Juli 2012 – Die bundesweiten Benefizregatten “Rudern gegen Krebs” finden dieses Jahr an insgesamt elf Austragungsorten statt. Ärzte, Pfleger und Therapeuten sitzen gemeinsam mit Krebspatienten und anderen Ruderbegeisterten im Boot, um sich für einen guten Zweck in die Riemen zu legen. Alle Ruderer unterstützen mit ihrer Teilnahme medizinisch betreute Sportprogramme für Krebspatienten und ermöglichen ihnen damit, an Bewegungsprogrammen teilzunehmen, die an die individuellen Bedürfnisse und krankheitsbedingten Limitationen angepasst sind. Es ist wissenschaftlich belegt, dass eine sportliche Betätigung die Lebensqualität der Erkrankten nachweisbar verbessern kann.

    „Onkologische Kliniken, Forschungsinstitute oder Therapieeinrichtungen sind unsere jeweiligen Partner vor Ort, die die Veranstaltung organisieren und in der Regel die Patienten-Sportprogramme durchführen“, sagt Professorin Elke Jäger, Vorstandsmitglied der Stiftung Leben mit Krebs und Chefärztin am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt. „Damit können sie beispielsweise die Stelle eines Sporttherapeuten oder Sportgeräte für den Patientensport finanzieren. Vor allem aber bestätigen uns Ärzte, Pfleger und Therapeuten, dass es eine besonders überzeugende Erfahrung ist, wenn sie zusammen mit ihren Patienten rudern.“

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