Blasenkrebs-Mobil beim DGU-Kongress

S3-Leitlinie Harnblasenkarzinom
S3-Leitlinie Harnblasenkarzinom

Wie bereits in den letzten Jahren auch sind wir  in diesem Jahr zum DGU-Kongress im CCH vom 14.09. – 17.09.2011 mit unserem Blasenkrebs-Mobil vor Ort. Dieses Jahr krönt unsere zweite Deutschlandtour durchs nördliche Deutschland den Kongress des größten deutschen Urologenkongresses.

Als wir bereits im Juli unsere erste Deutschlandtour durch das südliche Teil Deutschlands fuhren, werden wir mit unserem Blasenkrebs-Mobil ab dem 29.08. die zweite Deutschlandtour durch den nördlichen Teil durchführen, um die Bevölkerung über Blasenkrebs und dessen Früherkennung aufzuklären. Aber wir wollen auch Betroffenen und deren Angehörige Hilfen geben, mit der Erkrankung Blasenkrebs umzugeben und Tipps für den Alltag und über mögliche Therapiemaßnahmen geben. Das Etappenziel dieser Tour krönt den DGU-Kongress in Hamburg beim CCH, vom 14.-17.09., wo unser Blasenkrebs-Mobil direkt vor dem Eingang des Kongresscenter vor Ort sein wird. Ich werde wieder interessante Veranstaltungen besuchen und darüber informieren und auch insbesondere das Patientenforum besuchen, das am Donnerstag, den 15.09. im Saal 6 des CCH stattfindet und für alle Patienten kostenlos von der DGU angeboten wird. Näheres wird hier im Forum unter: [url=’http://www.forum-blasenkrebs.net/index.php?page=Thread&threadID=9368′]Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Hamburg[/url] zu lesen.

Um möglichst viele Menschen auf unserer Tour erreichen zu können, fahren wir fast ausschließlich über Landstraßen und auch durch kleinste Städte und kleine Dörfer. Der Ausgangspunkt unserer Tour ist unser Standort Berlin, von dem es im Uhrzeigersinn durch ganz Deutschland geht.

Wer uns auf der Tour besuchen möchte, oder wer möchte, dass wir ihn besuchen, der kann sich vor oder während der Tour auf unserer

Hotlinenummer: 0178 2777132 melden. Sind wir dann in der Nähe, können wir uns dann treffen. Wann wir ungefähr in Ihrer Nähe sein werden, entnehmt bitte der untenstehenden Tourplanung, die auch bei Google-Maps eingesehen werden kann. Der Link dazu steht unterhalb der Tourkarte.

Hier die Etappen der Deutschlandtour 2011 als Karte:


Deutschlandtour Nord 2011 auf einer größeren Karte anzeigen

Die Etappen der 2. Deutschlandtour 2011:

Freitag, 26.08:Start von Berlin nach 17192 Waren. 

Freitag, 26. – Montag, 29.08.:Waren/Müritz

Montag, 29.08.:
Anklam, Usedom

Dienstag, 30. – Mittwoch, 31.08.:
Heringsdorf, Zinnowitz, Wolgast, Greifswald, Stralsund nach Sassnitz/Rügen

Donnerstag, 01.09.:
Sassnitz/Rügen

Freitag, 02.09:
Stralsund,Rügen, Karnin, Zingst, Wieck am Darß, Dierhagen, Altheide, Mönchhagen, Rostock, Warnemünde

Freitag, 02. – Montag, 05.09.:
Warnemünde

Montag, 05.09.:
Warnemünde, Kühlungsborn, Rerik, Wismar, Lübeck, Rosenfelder Strand, 23749 Grube

Sonntag, 11.09:
Grube, Lütjenburg, Kiel, Eckernförde, Kappeln, Flensburg, Niebüll,

Montag, 12. – 14.09.:
Stand Möhlenmaad 5,

Mittwoch, 14.09.:
Husum, Tönning, Heide, Neumünster, Norderstedt, Hamburg, Marseiller Str. Messe/CCH, DGU-Kongress 2011, vom Mittwoch, den 14.09. – 17.09.2011

Am Samstag, den 17.09.2011 Rückfahrt nach Berlin

Gesamtstrecke: 1.889 km

Detlef Höwing, Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.


Krebszeitung

--Download Blasenkrebs-Mobil beim DGU-Kongress als PDF-Datei --


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    Nierenkrebs
    In einer vom Universitätsklinikum Würzburg und der University of Michigan in Ann Arbor/USA geleiteten Studie wurde das experimentelle Medikament Linsitinib bei 90 Patienten mit Nebennierenkrebs getestet. Nur vier der Patienten sprachen auf die Behandlung an [...mehr lesen]
  • Prof. Uta Dirksen mit ihrem Kollegen Dr. Konstantin Agelopoulos aus der Medizinischen Klinik A bei der Arbeit im Labor Foto: WWU/DU
    Forschung

    „Krebszellen sind Meister der Manipulation und für ihr eigenes Überleben programmiert,“ sagt die Professorin für Pharmazie und Pharmazeutische Wissenschaften an der University of Technology Sydney, Mary Babawy.

    Bebawy ist Krebsexpertin – seit 18 Jahren erforscht sie die Mehrfachresistenz von Krebszellen gegen Arzneimittel. Gefördert durch den Cancer Council New South Wales und dem National Health and Medical Research Council verleiht ihre Forschung dem Kampf gegen Krebs neue Impulse.

    Anstatt auf Heilung der Patienten allein durch Medikamente zu setzen, entschlüsseln Babawy und ihr Team aus sieben Postgraduierten und zwei Doktoranden den Code, der Krebszellen daran hindert, ihr gefährliches Resistenzwissen an andere Zellen weiter zu geben.

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