CALL FOR ABSTRACTS

Kongress - pixabay
Kongress - pixabay

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich einladen, aktiv am wissenschaftlichen Programm des 31. Deutschen Krebskongresses mitzuwirken. Der Krebskongress findet vom 19.-22.Februar 2014 in der Messe Berlin unter dem Motto
„iKon – Intelligente Konzepte in der Onkologie“ statt.

Abstracteinreichung vom 15.05.2013 bis 15.09.2013
Direkt zur Abstracteinreichung (dkk2014.de/beitragseinreichung.html)

Die Kongressleitung ruft zur Einreichung von wissenschaftlichen und pflegerischen Beiträgen für Posterpräsentationen auf. Das Programmkomitee entscheidet über Poster, die in Postersitzungen diskutiert und moderiert werden, und Posterpreise. Die Einreichung von wissenschaftlichen und pflegerischen Beiträgen erfolgt hier Die Vorteile auf einen Blick

  • Freier Eintritt zum 31. Deutschen Krebskongress • Posterpreise
  • Die besten Abstracts werden zu einem Vortrag ins wissenschaftliche Programm eingeladen
  • Publikation in der Zeitschrift ONKOLOGIE

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Information besonders an die jungen Kollegen weiterleiten.

Mit bestem Dank
Univ.-Prof. Dr. Michael Hallek Kongresspräsident DKK 2014

Weitere Informationen
Kongresssekretariat Andrea Weissenberg
Klinik I für Innere Medizin Kongresssekretariat DKK2014
Universitätsklinikum Köln (AöR)
Kerpener Str. 62 (Gebäude 16, Etage 1, R 13)
D – 50937 Köln
Telefon +49 221 478-87216
Telefax +49 221 478-97604
E-Mail dkk2014@uk-koeln.de

Kongresssekretariat DKK2014, Andrea Weissenberg

Expedition Krebs


Krebszeitung

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  • Links: Intakter Zellkern, rechts: Zerfall des Zellkerns unter radioaktiver Bestrahlung - Bild: UK Ulm
    Brustkrebs

    Die so genannte Teilbrustbestrahlung, bei der während und nach der Operation ausschließlich das Tumorbett und nicht mehr die ganze Brust bestrahlt wird, kann die Behandlungsergebnisse weiter verbessern, wenn sie zusätzlich zur herkömmlichen Bestrahlung eingesetzt wird. Ob sie als alleinige Bestrahlungsart eingesetzt werden kann, ist noch unklar. Nötig sind Langzeitergebnisse, die zeigen, dass die Heilungschancen der Frauen dadurch nicht beeinträchtigt werden, betonen Experten auf der Jahresversammlung der Radioonkologen.

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  • Strahlenschutztechniker Thomas Lenders beim Justieren eines Ionenstrahl-Optikelements.
    Radiologie

    Am 1. April startet das Forschungsprojekt SPARTA

    Röntgenstrahlen dienen nicht nur zum Durchleuchten, etwa um Knochenbrüche oder innere Erkrankungen zu diagnostizieren. In Form von hochenergetischer Photonenstrahlung lässt sich auch Krebs behandeln, indem man den Tumor gezielt einer starken Strahlendosis aussetzt. Diese Strahlentherapie gehört mittlerweile zu den wichtigsten Behandlungsmethoden gegen Krebs – etwa jeder zweite Tumorpatient wird heute mit Photonen- oder Teilchenstrahlen behandelt. Um die Methode zu verbessern, startet am 1. April 2013 mit SPARTA ein neues, interdisziplinäres Forschungsprojekt. Das Ziel: Unterstützt von modernster Softwaretechnologie sollen Tumoren effektiver und patientenschonender bestrahlt werden als es heute möglich ist.

    Wollen Mediziner einen Tumor behandeln, der nahe an empfindlichen Gewebestrukturen wie Nerven oder Organen liegt, verwenden sie ein besonderes Verfahren, die „intensitätsmodulierte“ Strahlentherapie. Bei ihr wird das Geschwür nicht wenigen, relativ breiten und starken Photonenstrahlen ausgesetzt, sondern von mehreren, aus verschiedenen Richtungen kommenden und individuell dosierten Teilstrahlen in die Zange genommen. Da sich diese Strahlen gezielt im Tumor überlagern, entfalten sie erst dort ihre maximale Dosis. Das umliegende gesunde Gewebe wird nur wenig belastet – so der Idealfall.

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