Krebsthemen

Darmkrebs-Vorsorge läuft erfolgreich

Deutsche Krebshilfe und Kassenärztliche Bundesvereinigung aktiv. Zum Abschluss des Darmkrebs-Monats März 2004 ziehen Deutsche Krebshilfe und Kassenärztliche Bundesvereinigung gemeinsam Bilanz: Viele Menschen nutzen bereits die Möglichkeiten der Darmkrebs-Vorsorge, doch es sollten noch viel mehr sein. Durch eine flächendeckende Früherkennung könnten jedes Jahr 15.000 Menschenleben gerettet werden. Immer mehr Versicherte nutzen die Möglichkeit der Darmspiegelung zur Krebsvorsorge: Rund 350.000 Patienten haben sich im vergangenen Jahr einer präventiven Darmspiegelung unterzogen. „Das ist ein Erfolg, auf dem wir aufbauen können“, erklärte Dr. Manfred Richter-Reichhelm, der Erste Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), heute, am 30. März 2004, in Berlin. Die Teilnahmeraten an der Vorsorge-Koloskopie sind in manchen Bundesländern um 400 Prozent angestiegen.

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Darmkrebs

Darmkrebs

Gemeinsam gegen den Darmkrebs. Jetzt kostenlose Materialien der Deutschen Krebshilfe bestellen. Der Darmkrebs-Monat März hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass wesentlich mehr Menschen als zuvor die Chancen der Krebs-Früherkennung nutzen. Dennoch lassen immer noch zu wenig Menschen ihren Darm regelmäßig untersuchen. Darum wird die Deutsche Krebshilfe im März 2004 erneut mit zahlreichen Partnern aus dem Gesundheitswesen auf die Möglichkeit der Darmkrebs-Vermeidung und -Früherkennung hinweisen. Auch in diesem Jahr stellt die Organisation Materialien zum Darmkrebs-Monat kostenlos zur Verfügung.


Deutsche Krebshilfe verbessert Versorgung bei Brustkrebs

„Nirgendwo war Platz für meine Angst!“ Deutsche Krebshilfe verbessert Versorgung bei Brustkrebs Berlin – Die Deutsche Krebshilfe hat verschiedene Projekte initiiert, um die Versorgung von Brustkrebspatientinnen zu verbessern. Ihr Konzept stellte die Organisation im Rahmen des 26. Deutschen Krebskongresses am 28. Februar 2004 in Berlin vor. Anlass waren die Ergebnisse der Studie „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb“, welche die strukturellen Schwachstellen bei der Behandlung von Brustkrebs aufgedeckt hat.


Die Diagnose Blasenkrebs

Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist ein tiefer Einschnitt in das Leben eines jeden Menschen. Plötzlich wird einem bewusst, dass das Leben endlich ist. Man denkt unwillkürlich an den Tod, dass man vielleicht nicht mehr lange zu leben hat. Alles andere verliert erst einmal an Bedeutung. Beim Blasenkrebs ist die erste Diagnose immer eine vage, da jede Wucherung, jede Geschwulst in der Blase erst einmal als Krebs bezeichnet wird. Die erste Diagnose kann keine Aussage über die Bösartigkeit und Eindringtiefe des Krebses machen. Sie kann auch nicht klären, wie die weitere Therapie zu erfolgen hat und wie die Prognose ist.


Informationen über Lungenkrebs

Vielleicht besuchen Sie diese Seite, weil bei einem Ihrer Angehörigen Lungenkrebs festgestellt wurde. Oder weil Sie sogar selbst von Ihrem Arzt erfahren haben, dass Sie an Lungenkrebs leiden. Wie damit umgehen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Welche neuen Therapieansätze? Wie sind die Chancen? Diese Website möchte Ihnen auf diese Fragen klare Antworten geben. Denn: Je mehr man über Lungenkrebs weiß, desto aktiver kann man die Therapie in Angriff nehmen.


Impfung gegen Brustkrebs

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr erkranken rund 46.000 Frauen in Deutschland neu daran. Nicht alle Betroffenen können mit Operation, Bestrahlung und Chemotherapie geheilt werden. Jetzt gibt eine klinische Studie neue Hoffnung: Durch eine Impfung soll die körpereigene Abwehr die Brustkrebszellen gezielt vernichten. Professor Dr. Diethelm Wallwiener, Studienleiter und Direktor der Universitäts-Frauenklinik Tübingen, untersucht zusammen mit Heidelberger Wissenschaftlern die Wirksamkeit dieses Therapie-Ansatzes bei Brustkrebs-Patientinnen. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Studie mit über 400.000 Euro.


Wer Tränen lacht, braucht sie nicht zu weinen!

Erst Lungenkrebs und dann im letzten Jahr multiple Hirnmetastasen, die nicht heilbar sind. Eine tödliche Diagnose. Richard Kobel bewältigt sie auf seine humorvolle Art und seiner positiven Grundeinstellung. Ja, lebt mit seiner Familie ein glückliches Leben weiter, arrangiert sich mit seiner Erkrankung.



Neueste Forschungsergebnisse beim Blasenkrebs

Weil einfache Schnelltests für die Arztpraxis (sog. POC-Assays; point of care Assays) lange nicht verfügbar waren und Patienten mit Blut im Urin nach alter Routine betreut werden, hat sich auch bezüglich der Früherkennungsrate von Blasenkrebs in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. Ziel dieser Studie war die Untersuchung der diagnostischen Wertigkeit des neuen Matritech NMP22-Bladder Chek POC-Assays.