Darmkrebs

Themenfoto Darmkrebs - Foto: Bayer Vital gmbH

Darmkrebs

Gemeinsam gegen den Darmkrebs. Jetzt kostenlose Materialien der Deutschen Krebshilfe bestellen. Der Darmkrebs-Monat März hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass wesentlich mehr Menschen als zuvor die Chancen der Krebs-Früherkennung nutzen. Dennoch lassen immer noch zu wenig Menschen ihren Darm regelmäßig untersuchen. Darum wird die Deutsche Krebshilfe im März 2004 erneut mit zahlreichen Partnern aus dem Gesundheitswesen auf die Möglichkeit der Darmkrebs-Vermeidung und -Früherkennung hinweisen. Auch in diesem Jahr stellt die Organisation Materialien zum Darmkrebs-Monat kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Krebshilfe ruft anlässlich des Darmkrebs-Monats März dazu auf, jährlich an der Darmkrebs-Früherkennung teilzunehmen. Angesprochen sind vor allem Menschen ab 50 Jahren, eine Altersgruppe, die von dieser Krankheit besonders betroffen ist. Das Früherkennungsprogramm der gesetzlichen Krankenkassen bietet folgende Untersuchungen an: vom 50. bis 55. Lebensjahr ein jährlicher Stuhlblut-Test; im 56. Lebensjahr eine kostenlose Darmspiegelung, die nach zehn Jahren wiederholt wird. Wer sich gegen die Darmspiegelung entscheidet, kann alle zwei Jahre den Stuhlblut-Test machen lassen. Darmkrebs entsteht zumeist auf dem Boden von gutartigen Schleimhautwucherungen, den Polypen. Werden die Vor- oder Frühformen des Darmkrebses entdeckt und entfernt, können bis zu 90 Prozent der Patienten vollständig geheilt werden.

Jedes Jahr sterben jedoch immer noch etwa 30.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Die Deutsche Krebshilfe hat das Ziel, die Sterberate in den nächsten fünf Jahren deutlich zu senken. Sie will die Bevölkerung motivieren, regelmäßig zur Darmkrebs-Früherkennung zu gehen. Kostenlose Informationsmaterialien wie Broschüren, Flyer, Plakate und Postkarten machen auf das Thema Darmkrebs aufmerksam.

Diese Materialien können bestellt werden unter:

Telefon 02 28/ 72 99 00, Fax 02 28/ 72 99 011
oder über das unten stehende Fax-Formular:
PDF-Datei: Fax-Formular zur Bestellung für Materialien zum Darmkrebs-Monat.

Deutsche Krebshilfe:
www.krebshilfe.de


Krebszeitung

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    Allgemein
    Einfrieren von Eizellen oder Eierstockgewebe ermöglicht jungen Frauen Schwangerschaft nach Brustkrebs und Chemotherapie / Universitäts- Frauenklinik Heidelberg bietet verschiedene Verfahren zum Erhalt der Fruchtbarkeit an Erstmals ist eine Patientin des Universitätsklinikums Heidelberg nach der Transplantation [...mehr lesen]
  • Weisser Hautkrebs - Quelle: Universitäts-Hautklinik Tübingen
    Hautkrebs

    Nienburg im Juli 2012. Sonne gilt als wichtig und gesund für den Körper, doch übertriebenes Sonnenbaden schädigt die Haut langfristig und führt im schlimmsten Fall sogar zu Krebserkrankungen der Haut. Weißer Hautkrebs, das sogenannte Basalzellkarzinom, zählt dabei zu den häufigsten Krebsarten überhaupt – Tendenz steigend. Im Gegensatz zum Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, bildet das Basalzellkarzinom nur sehr selten Tochtergeschwüre und gilt damit als sehr gut behandelbar. Zu spät erkannt, zerstört das Karzinom allerdings Weichteile sowie darunter liegende Knorpel und Knochen.

    Tumore besonders in sensibler Gesichtsregion effektiv und möglichst unauffällig behandeln

    Oft erneute Operation nötig

    In einigen Fällen tritt das Basalzellkarzinom auch nach der operativen Entfernung erneut auf. So muss bei etwa 30 Prozent der Patienten noch einmal Gewebe entfernt werden. „Deshalb wenden wir in unserer Klinik das sogenannte zweizeitige Vorgehen an“, erklärt Dr. Ingo Dantzer, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Leiter der Klinik am Weserbogen in Nienburg. Nach dem Eingriff deckt der Chirurg die Wunde für einige Tage mit künstlicher Haut ab. Erst wenn die mikroskopische Untersuchung die vollständige Entfernung des Tumors aus dem umliegenden gesunden Gewebe bestätigt, vernäht der Operateur die Wunde.

    […mehr lesen]

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