Debeka Krankenversicherung zahlt 361 Millionen Euro an Beiträgen zurück

Krankenkassen - pixabay
Krankenkassen - pixabay

Koblenz – In diesen Tagen haben rund 445.000 Debeka-Mitglieder eine Beitragsrück­erstattung von 361 Millionen Euro für das Jahr 2012 erhalten. Das sind pro Versichertem durchschnittlich mehr als 800 Euro und insge­samt nochmals zwölf Millionen Euro mehr als im letzten Jahr.

Die Debeka, Marktführer in der privaten Krankenversicherung, zahlt ihren vollversicherten Mitgliedern einen großen Teil ihrer Beiträge zurück, wenn sie in einem Kalenderjahr keine Leistungen zur Erstattung einreichen.

„Die Beitragsrückerstattung ist Ausdruck der Leistungsfähigkeit unseres Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Nach unserer Satzung stehen die Überschüsse ausschließlich unseren Mitgliedern zu, denn wir erzielen sie ja auch mit ihren Beiträgen. Durch die Beitragsrückerstattung, die wir bereits vor 80 Jahren eingeführt haben, profitieren auch gesunde Mitglieder von ihrer Debeka. Allein in den letzten zehn Jahren haben wir sie mit über drei Milliarden Euro für ihr kostenbewusstes Verhalten belohnt“, erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka. „Während einige gesetzliche Kranken­kassen mit den Beiträgen ihrer Versicherten fragwürdige Studien über die PKV finanzieren, geben wir das Geld unserer Versicherten lieber an sie zurück,“ konstatiert Laue mit Blick auf die jüngsten Veröffentlichun­gen des AOK-Bundesverbands, die sich auch mit der Zukunftsfähigkeit der PKV befass en.

Auch im nächsten Jahr wird die Debeka eine Beitragsrückerstattung in un­verändertem Umfang für 2013 zahlen.

Kontakte:

Pressekontakt:
Dr. Gerd Benner
Leiter der Unternehmenskommunikation Pressesprecher
Telefon: (02 61) 4 98-11 00

Christian Arns
st. Pressesprecher
Telefon: (02 61) 4 98-11 22

Debeka-Gruppe
Unternehmenskommunikation / Pressestelle (UK/E) Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18
56058 Koblenz

Telefax: (02 61) 4 98-11 11
E-Mail: presse@debeka.de

Pressemitteilung der debeka

Dem Krebs auf der Spur


Krebszeitung

--Download Debeka Krankenversicherung zahlt 361 Millionen Euro an Beiträgen zurück als PDF-Datei --


  • Immunzellen (T-Zellen) im Bauchspeicheldrüsenkrebs, die ihre Entzündungsstoffe (Zytokine) über den alternativen p38-Signalweg bilden und dadurch das Tumorwachstum fördern. Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg
    Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Universitätsklinikum Heidelberg startet Studie bei Pankreaskrebs / Teilnehmer werden gesucht / Knochenmarkzellen gesunder Geschwister sollen körpereigene Krebsabwehr stärken

    Am Universitätsklinikum Heidelberg startet eine Studie zur Therapie mit Stammzellen bei aggressiven Tumoren der Bauchspeicheldrüse (Pankreaskarzinom). Die Mediziner hoffen, die Überlebenszeit der Patienten ohne Rückfall verlängern zu können. Dazu erhalten die Patienten nach Entfernung des Tumors und anschließender Chemotherapie Blutstammzellen aus dem Knochenmark gesunder Geschwister, deren Gewebemerkmale mit denen des Patienten übereinstimmen. Die transplantierten Zellen bilden neue Immunzellen, die die im Körper verbliebenen Tumorzellen effektiver bekämpfen als es zuvor das Immunsystem des Patienten vermochte.

    Weltweit wurde die Stammzelltransplantation bei Pankreaskrebs bisher nur als individueller Heilversuch bei wenigen Patienten mit sehr schlechter Prognose durchgeführt. „Die Ergebnisse lassen hoffen“, sagt Studienleiter Privatdozent Dr. Hubertus Schmitz-Winnenthal, Leiter der Sektion für Endokrine Chirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Markus W. Büchler). „Wir überprüfen nun im Rahmen einer kontrollierten klinischen Studie, ob sich das Behandlungskonzept bewährt.“ Die Stammzelltransplantation in der Behandlung von Blut- und Knochenmarkkrebs ist eine fest etablierte Therapie und wird am Universitätsklinikum Heidelberg von einem spezialisierten und erfahrenen Ärzteteam um Professor Dr. Peter Dreger aus der Abteilung Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Anthony D. Ho) mehr als 300 Mal im Jahr durchgeführt.

    […mehr lesen]

  • Gewebe- Dünnschnitt eines kutanen T-Zell-Lymphoms. Die Zellkerne sind blau gefärbt, PP4R1 braun. Die unter der Haut liegenden T-Zellen weisen keine braune Färbung und somit kein PP4R1 auf. - Quelle: Dr. Marco Herling, Universität Köln
    Lymphome

    Die Behandlung mit alleiniger Strahlentherapie könnte gegenüber einer kombinierten Strahlen- und Chemotherapie für Patienten mit Hodgkin-Lymphom langfristig zu einem erhöhten Risiko führen, Jahre später an einer anderen Krebsart zu erkranken. Dies ist ein Ergebnis einer Meta-Analyse der „Hodgkin Second Malignancies Collaborative Group“ im Kompetenznetz Maligne Lymphome, die Dr. Jeremy Franklin heute in Köln vorgestellt hat.

    […mehr lesen]

Google News – Gesundheit