Denn niemand ist allein mit GIST

Überlebensraten von Kindern und Jugendlichen mit Krebs - Quelle: Deutsches Kinderkrebsregister Mainz
Überlebensraten von Kindern und Jugendlichen mit Krebs - Quelle: Deutsches Kinderkrebsregister Mainz

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind bösartige Tumoren des Verdauungstraktes, die erst seit wenigen Jahren diagnostiziert werden können. Jährlich gibt es im deutschsprachigen Raum ca. 1.500 bis 2.000 Neuerkrankungen. Das Lebenshaus e.V. ist seit Juni 2003 die Gemeinschaft für Betroffene mit GIST. Der Verein ist als Non-Profit-Organisation mit eigenen regionalen Selbsthilfegruppen in Deutschland, der Schweiz und Österreich tätig. In Kooperation mit den führenden medizinischen GIST-Experten und der forschenden Pharma-Industrie informiert und betreut „Das Lebenshaus“ bereits über 400 GIST-Patienten und ihre Familien.

Patientenorganisation „Das Lebenshaus e.V.“

Angebote und Aktivitäten – unter anderem:

  • Individuelle Beratung und Betreuung, Interessenvertretung
  • Informationsveranstaltungen für Betroffene und Mediziner
  • Medizinisch-wissenschaftlicher Beirat
  • Umfangreiche Website, e-Mailsystem für Mitglieder
  • 14 regionale Selbsthilfegruppen
  • Weltweit erster GIST-Ratgeber für Patienten (Buch)

Lebenshaus-Magazin und Infobrief „INFORM“

Das Lebenshaus e.V.
Gemeinschaft zur Unterstützung von Betroffenen mit GIST
Kontakt: Markus Wartenberg

Frankfurter Strasse 16

D-61203 Reichelsheim
Tel.: ++49 (0) 700-4884-0700

info@lebenshauspost.org
www.lh-gist.org

Das Lebenshaus e.V.

 


Krebszeitung

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  • Prof. Dr. med. Klaus-Peter Jünemann - Quelle: Wahlers-PR
    DGU-Kongress 2010

    Prof. Dr. med. Klaus-Peter Jünemann - Quelle: Wahlers-PRVoraussetzungen für den Erhalt der Kontinenz bei Mann und Frau ist die anatomisch korrekte Verankerung der Harnröhre im Beckenboden durch den bindegewebigen Bandapparat und die dadurch garantierte urethrale (intrinsische) und externe Harnröhrensphinkterfunktion. Ist eines dieser beiden Elemente geschädigt oder in seiner Wirkweise/anatomischen Lage beeinträchtigt, so resultiert Harninkontinenz. Insbesondere bei der Frau ist das Zusammenspiel von Sphinkterfunktion und anatomischer Position von Harnröhre und Blase untrennbar und muss als funktionelle Einheit betrachtet werden.

    Urologen setzen auf neue Therapieansätze

    Viel zu lange haben medizinische Fachgesellschaften wie Urologen oder Gynäkologen diese Grundregel des weiblichen Kontinenzmechanismus missachtet und in ihren diagnostischen sowie sich daraus ergebenden therapeutischen Konsequenzen missachtet.

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  • Winter - pixabay
    Krebsthemen

    Außen kalt, innen überheizt, dazu Glatteis, Schnee und trübes Licht – der Winter ist für Krebspatienten keine leichte Zeit. Vor allem wenn die Weihnachtstage vorüber sind, gilt es bis zum Frühjahr durchzuhalten. Im Monatsthema Januar gibt das Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) hilfreiche Tipps, wie Krebspatienten gut und sicher durch die kalten Monate kommen.

    Berlin, 2. Januar 2013 – Heizungsluft und ständige Temperaturwechsel reizen im Winter Haut und Schleimhäute. Im Rahmen von Krebsbehandlungen, darunter Chemotherapien und so genannte zielgerichtete Therapien, können sich Mund- und Rachenschleimhaut sowie die Haut an Händen und Füßen vorübergehend entzünden. Zur Pflege der betroffenen Partien und zur Vorbeugung von Erkältungen ist eine gute Befeuchtung der Raumluft wichtig – beispielsweise durch Wasserschalen auf der Heizung, Luftbefeuchter oder regelmäßiges kräftiges Lüften. Nicht nur Patienten mit Lungenkrebs sollten sich in der erkältungsträchtigen Jahreszeit besonders in Acht nehmen und die Risiken einer Ansteckung minimieren. Denn obwohl ein Infekt mit oder ohne Fieber zumeist harmlos ist, kann er eine Unterbrechung der Therapie zur Folge haben.

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