Der 60. Kongress der DGU ist eröffnet

Kongress - pixabay
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Heute wurde die 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. eröffnet, die dieses Jahr im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) stattfindet. Bis zum 27. September werden auf dem weltweit drittgrößten Urologen-Kongress rund 6000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet. Viele Neuerungen aus dem Bereich Urologie werden den Fachärzten und Fachärztinnen zu ihrer Weiterbildung vermittelt werden können.

Vier Top-Themen der aktuellen Urologie stehen auf der Agenda

  • Ungewollte Kinderlosigkeit,
  • die neue Generation der Früherkennung beim Prostatakarzinom,
  • das Logbuch urologische Weiterbildung
  • sowie Risikofaktoren und Behandlung des Harnblasenkarzinoms.

Das wissenschaftliche Programm der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) unter der Präsidentschaft des amtierenden Vorsitzenden Professor Dr. Reinhold Horsch aus Offenburg deckt aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Diagnostik und Therapie aus allen Bereichen der Urologie ab.

Schwerpunkte sind Urologische Grundlagenforschung, Forschungs-Netzwerke, Nanotechnologie, NOTES (natural orifice transluminal endoscopic surgery) oder translationale Forschung.

Weitere Schwerpunkt-Themen gelten der Medikamentösen Tumortherapie, neuen Diagnose-Verfahren wie Biomarkern im Urin, dem PCa3 oder der Prostataelastographie.

In der begleitenden Industrieausstellung werden über 150 Firmen vertreten sein und in Deutschlands modernstem Kongresszentrum Innovationen aus Pharmakologie und Medizintechnik präsentieren.

Wie im Vorjahr findet unter dem Dach der DGU-Jahrestagung ein selbstständiger Pflegekongress für das urologische Assistenz- und Pflegepersonal statt.

Ebenfalls auf dem Kongressprogramm: Information und Aufklärung für jedermann. Ein Patientenforum am Donnerstag, 25. September 2008 von 19.15 bis 20.45 Uhr im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses steht allen Interessierten offen.

Namhafte Experten referieren über Männergesundheit, Prostatakrebs sowie Blasenkrebs und stellen sich im Anschluss den Fragen der Besucher. Der Eintritt ist frei


Kontakt:

DGU-Pressestelle

Bettina-Cathrin Wahlers & Sabine Martina Glimm
Stremelkamp 17,
21149 Hamburg
Tel. Pressezentrum im ICS:  0711- 18560-6253

Mobil: (0170) 48 27 287

Mail: info@wahlers-pr.de

Pressemitteilung vom DGU-Kongress, Detlef Höwing


Krebszeitung

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  • Lokalisation von CHD-Protein an DNA-Brüchen (in rot, u.l.) im Zellkern (mit blau gefärbt, o.l.) von Prostatakarzinomzellen. Copyright: umg/johnsen
    Deutsche Krebshilfe

    Göttingen (ng) – Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland. Wenn der Tumor der Vorsteherdrüse früh genug erkannt wird, sind die Heilungschancen meist sehr gut. Doch sobald sich Tochtergeschwülste – so genannte Metastasen – gebildet haben, gibt es nur noch wenige Therapieoptionen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersuchen jetzt Privatdozent Dr. Peter Burfeind und Privatdozent Dr. Paul Thelen, beide Universitätsklinikum Göttingen, ob ein pflanzlicher Wirkstoff aus einem Liliengewächs beim metastasierten Prostatakarzinom wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 300.800 Euro.

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  • Elektronenmikroskopische Aufnahme von Epstein-Barr-Viren - Quelle: dkfz
    Krebsthemen

    Elektronenmikroskopische Aufnahme von Epstein-Barr-Viren - Quelle: dkfzEpstein-Barr-Viren (EBV) sind weltweit verbreitet, beinahe jeder ist infiziert. Meist bleibt die Infektion ohne Folgen, in seltenen Fällen macht sie jedoch krank: Hierzulande rufen die Viren das Pfeiffersche Drüsenfieber hervor, anderswo verursachen sie sogar Krebs. Warum eine EBV-Infektion so unterschiedlich verlaufen kann, war bisher unklar. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum um Professor Henri-Jacques Delecluse fanden nun heraus, dass es verschiedene Stämme von Epstein-Barr-Viren gibt, die unterschiedlich aggressiv sind. Ihre Ergebnisse haben sowohl für die Bekämpfung der Krankheiten als auch für die Entwicklung möglicher Impfstoffe große Bedeutung.

    Über 90 % der Weltbevölkerung trägt das Epstein Barr Virus in sich. Doch zum Glück erkrankt nur ein Bruchteil der Infizierten: bei den meisten Menschen verbleibt das Virus unbemerkt lebenslang im Körper, zumindest so lange das Immunsystem intakt ist. In einigen Fällen kann das Virus jedoch unterschiedliche Krankheiten auslösen: in Europa und Nordamerika das Pfeiffersche Drüsenfieber, in Äquatorialafrika das Burkitt-Lymphom und in Südostasien das Nasopharynxkarzinom.

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