DGU-Kongress-App 2014 steht zum Downloaden bereit

Kongress - pixabay
Kongress - pixabay

Digitaler Begleiter für die 66. Jahrestagung der Urologen

Seitdem sie 2011 zum ersten Mal auf den Markt kam, hat sie sich zum praktischen und beliebten Kongress-Begleiter entwickelt: die DGU-App. Deutlich optimiert in Konzept und Gestaltung präsentiert sich die Smartphone-Applikation zum 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der vom 1. bis 4. Oktober 2014 in Düsseldorf stattfindet. Die App enthält nicht nur das umfangreiche Hauptprogramm der DGU-Jahrestagung in digitaler Form, sondern bietet wieder eine Vielzahl weiterer nützlicher und neuer Funktionen. Sie steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

Ob tägliche Veranstaltungsübersicht, Informationen über Referenten, Sitzungsformate oder Ausstellungsangaben – alle Eckdaten sind übersichtlich erfasst. Dazu kommen Features, die die App zu einem ganz persönlichen Kongress-Begleiter machen. „Die Applikation umfasst alle Veranstaltungen, Vorträge, Präsentationen, Ausstellungen und weitere Angebote und ermöglicht jedem Teilnehmer, sein individuelles Kongress- Programm zusammenzustellen“, sagt DGU- und Kongress-Präsident Prof. Dr. Jan Fichtner. Für jeden Termin sind wichtige Informationen etwa zu Referenten und Vorträgen abrufbar – auch die räumliche Orientierung wird unterstützt: Mit nur einem Klick auf die ausgewählte Veranstaltung öffnet sich eine interaktive Karte, die anzeigt, wo sich der gesuchte Raum im Congress Center Düsseldorf befindet.

Ebenso funktioniert auch die Suche nach einem bestimmten Aussteller. Eine Volltextsuche und Notizfunktion erleichtern die Orientierung und das Erstellen eines persönlichen Programmplaners. Ganz neu ist in diesem Jahr die elektronische „Q&A-Funktion“ (Question & Answer). Sie ermöglicht es, während jeden Vortrags individuelle Fragen schriftlich an den Referenten zu richten. Der Moderator kann diese live sehen und dafür sorgen, dass die Fragen direkt in der Veranstaltung diskutiert werden. Erstmals erfolgt auch die Evaluierung der Kongressveranstaltungen nicht über Fragebögen, sondern papierlos über die App. Dabei handelt es sich um eine von vielen neuen Maßnahmen, mit denen die DGU das Prinzip der Nachhaltigkeit fortan auf ihren Jahrestagungen umsetzt.

Die Kongress-App wird laufend aktualisiert, wenn das Smartphone mit dem Internet verbunden ist, sodass die Teilnehmer stets auf dem neuesten Stand sind. Raumverlegungen, Zeitverschiebungen oder andere Konferenzdaten werden per Kurznachricht (Push-Notification) direkt auf das Smartphone gesendet und automatisch in den persönlichen Kongressplan eingefügt.

Die DGU-Kongress-App 2014 ab sofort kostenlos erhältlich für iOS, Android und für Windows Phone. :

Weitere Informationen:
DGU-Kongress-Pressestelle
Bettina-C. Wahlers
Sabine M. Glimm
Stremelkamp 17
21149 Hamburg
Tel.: 040 – 79 14 05 60
Mobil: 0170 – 48 27 28 7
E-Mail: redaktion@bettina-wahlers.de
Internet:
www.urologenportal.de
www.dgu-kongress.de

Krebs besiegt und trotzdem nicht gesund?


Krebszeitung

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  • Eine B-Zelle wird nach Antigenkontakt zur Plasmazelle, die spezifische Antikörper produziert (Quelle: Dr. med. Mario Schubert, Heidelberg)
    Forschung

    Möglichst viele intakte Immunzellen und eine Vielfalt von Antikörper ist für eine gute Immunantwort auf schädliches Zellmaterial, wie Bakterien, Viren oder entartete Zellen (Tumorzellen) in unserem Körper von essentieller Bedeutung. Ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems sind so genannte B-Zellen (B-Lymphozyten). Sie produzieren bei einer Infektion Antikörper, die gezielt Bakterien, Viren und andere Erreger bekämpfen. Die Schlagkraft dieser Immunzellen hängt entscheidend von der Vielfalt ihrer Antikörper ab.

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  • Strahlentherapie - Quelle: Deutsche Krebshilfe
    Radiologie

    Tumorstammzellen erkennen, markieren, angreifen

    Berlin – Die Strahlentherapie von Krebserkrankungen könnte in Zukunft gezielt auf Stammzellen ausgerichtet werden, die für Tumorwachstum und Metastasenbildung verantwortlich sind. Um Tumorstammzellen im Körper von Krebspatienten aufzuspüren, arbeiten deutsche Wissenschaftler derzeit an der Entwicklung spezieller Biomarker: Gelingt es, die gefährlichen Krebszellen mithilfe der Marker sicher zu orten, könnten sie mit leistungsstarken Bestrahlungsgeräten ins Visier genommen und „abgetötet“ werden. Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) wird das Erkennen und Markieren von Tumorstammzellen die Krebsbehandlung in Zukunft grundlegend verändern.

    Krebstumoren wurden lange Zeit als eine Masse gleichartiger Zellen angesehen, die sich unkontrolliert vermehren und in der Lage sind, Metastasen auszubilden. In den letzten Jahren haben Wissenschaftler jedoch erkannt, dass nicht alle Krebszellen gleich sind. Diese Heterogenität der Tumorzellen wird in der Forschung mit zwei unterschiedlichen Modellen zu erklären versucht. Das eine geht davon aus, dass der Tumor biologisch homogen ist und alle Krebszellen die Fähigkeit haben, das Tumorwachstum anzustoßen. Das andere Modell geht von einem grundlegenden Unterschied zwischen den Krebszellen aus. Professor Dr. med. Michael Baumann von der Technischen Universität Dresden und Präsident der DEGRO: „Zum unbegrenzten Wachstum tragen im Wesentlichen nur einige wenige Stammzellen bei.“ Im Tierexperiment könne man sehen, dass die Tiere erkranken, wenn Tumoren mit Stammzellen verpflanzt werden. Ohne Stammzellen im Tumor blieben die Tiere gesund, erläutert der DEGRO-Präsident.

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