Die Krebsnachsorge nicht nur anderen überlassen

Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister - Quelle: GEKID
Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister - Quelle: GEKID

Wilfried G. Schmitt, Gesundheitstrainer und selbst Betroffener, bietet im Hofgut Himmelreich in Buchenbach im Schwarzwald, vom 18.08.2006 bis 26.08.2006, und vom 03.11.2006 bis 11.11.2006 ein neues Seminar für die Krebsnachsorge im Alltag, an. Das Motto des Seminars lautet: „Das Steuer wieder selbst in die Hand nehmen, wieder Herr im eigenen Körper werden nach einer Operation, Chemo-, Strahlentherapie- oder Hormontherapie.“ Dieses Seminar beruht auf den Erkenntnissen des amerikanischen Onkologen Simonton und dem Bochumer Gesundheitstraining, welches von der Ruhruniversität Bochum entwickelt wurde.

Das Steuer selbst in die Hand nehmen! – Neues Seminar im Hofgut Himmelreich in Buchenbach im Schwarzwald

Schmitt entwickelte diese Programme weiter. Viele Wünsche und Erwartungen von Tumorpatienten, welche Seminare in Namibia und im Schwarzwald besucht haben, sind in dieses neue Seminar eingeflossen und machen es dadurch zu einem einmaligen Erlebnis. Schmitt selbst erkrankte 1989 an Krebs und er gilt heute als gesund.

»In den Kliniken und Kur­einrichtungen sind die Patien­ten sehr gut umsorgt, aber wenn Sie nach Hause entlas­sen werden, müssen sie wie­der ihren alten Alltagstram­pelpfad bewältigen. Die Umwelt erwartet, dass nun alles wieder „normal“ weitergeht wie vor der Krebserkrankung. Und das funktioniert nicht. Im Alltag muss der Krebspatient erst wieder ein Bewusstsein entwickeln, das ihm hilft auch aus einer scheinbar verfahrenen Situation wieder herauszukommen. Oft liegt das Selbstwertgefühl nach der Erkrankung und Behandlung noch am Boden. Erst nach einer längeren Zeit der Frustration, weil er im Alltag auf sich alleine gestellt ist, erkennt der Krebskranke, dass er sich selbst helfen muss, er aber noch nicht weiß wie. Hier setzt das Seminar in Buchenbach an.

Die Ziele des Gesundheitstrainings sind: die eigene Krebsnachsorge im Alltag planen, entdecken, welche Fähigkeiten in einem selbst stecken, lernen mit der Wahrnehmung im Alltag umzugehen, versuchen, im Hier und Jetzt zu leben, Techniken kennen lernen, den Körper, Geist und Seele auszubalancieren und die Selbstheilungskräfte zu stärken.

Am Seminar können Tumorpatientinnen und Tumorpatienten aus dem gesamten Bundesgebiet teilnehmen.
Anfragen bei: Wilfried G. Schmitt, auf der Höhe 33, 78048 VS-Villingen, Telefon: 07721/28522, Email: wilfried.schmitt@schmitt-krebshilfe.de , Internet: www.schmitt-krebshilfe.de

Wilfried G. Schmitt


Krebszeitung

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  • Brustkrebsrisiko - © dkfz.de
    Brustkrebs

    Neues Ultraschallverfahren bemisst Erfolg von Chemotherapie bei Brustkrebs

    Berlin, 21. März 2013 – Die 3-D-Ultraschalltechnik ermöglicht es Ärzten, Tumore in der Brust in ihrem gesamten Volumen darzustellen. Die neueste Entwicklung dieser Technologie, die „automatisierte Volumendarstellung der Brust“ (ABVS), eignet sich nach Auffassung von Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) besonders gut, um den Erfolg einer Chemotherapie zu beurteilen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Ergebnisse des Brustultraschalls bereits ohne die Anwendung der neuen Technik mit denen der Brust-Magnetresonanztomografie vergleichbar sind. Es ist zu erwarten, dass die ABVS die Resultate nochmals verbessert, betonen die Experten auf der heutigen Pressekonferenz der DEGUM in Berlin. Entsprechende Studien hierzu stehen allerdings noch aus.

    „Der große, mechanisch geführte Ultraschallkopf des Gerätes gewährleistet eine lückenlose Durchuntersuchung, die gleichzeitig auch dokumentiert wird“, erklärt Professor Dr. med. Jens-Uwe Blohmer, Chefarzt der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Leiter des Brustzentrums City am Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin. Jeder Bereich der Brust wird gescannt und dokumentiert, und zwar auch dann, wenn er unauffällig ist. „Die gespeicherten 3-D-Ultraschallbilder können standardisiert, systematisch untersucht und mit vorherigen Ergebnissen verglichen werden“, erklärt Blohmer. Damit eigne sich das Verfahren besonders gut zur Nachkontrolle im Anschluss an eine Chemotherapie. „Schlägt die Behandlung an, können wir auf den Ultraschallbildern verfolgen, wie der Tumor schrumpft“, so der Experte.

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  • Leukämiezelle mit einem intakten und einem gebrochenen BRWD3-Gen (drei rote Fluoreszenzsignale) - Quelle: Dr. Claudia Kalla und DKFZ
    Leukämie

    Forscher der University of South Wales und des Children¹s Cancer Institute Australia haben einen neuen Ansatz bei der Behandlung von akuter myeloischer Leukämie (AML) entwickelt. Diese Form der Leukämie ist eine der aggressivsten Leukämie-Erkrankungen.

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