Darmkrebs – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Darmkrebs

© 2013 von Detlef Höwing über Darmkrebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.ktrbdzeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • Gefärbte mikroskopische Aufnahme eines Influenza-Virus CDC/ Erskine. L. Palmer, Ph.D.; M. L. Martin
    DGU-Kongress 2013

    Fertilitätsprotektion erhält Lebensqualität

    Für Patienten im reproduktionsfähigen Alter, die sich krankheitsbedingt einer onkologischen oder systemischen Therapie mit der potentiellen Folge einer irreversiblen Schädigung der Gonadenfunktion unterziehen müssen, stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten der Fertilitätsprotektion. Die einzige Möglichkeit zur Schaffung einer Fertilitätsreserve besteht für den männlichen postpubertären Patienten in der Kryokonservierung von ejakulierten oder testikulären Spermien vor Beginn der Therapie. Diese Spermien können später in der Kinderwunschbehandlung mittels assistierter Reproduktion Verwendung finden. Eine Begrenzung der Lagerungsdauer gibt es nicht, (epi-)genetische Schäden der Spermien durch die Kryokonservierung ergeben sich nicht.

    Die Schwangerschaftsraten der assistierten Befruchtung mittels intrazypotplasmatischer Spermieninjektion mit kryokonservierten Samenproben sind vergleichbar mit der „normalen“ künstlichen Befruchtung. Zur Einschätzung der Samenqualität ist heutzutage die standardisierte Beurteilung der Samenprobe nach den Kriterien der WHO (2010) zu empfehlen. Diese etablierte präventive Massnahme kann nicht bei kindlichen Patienten vor oder zu Beginn der Pubertät angeboten werden. Die Transplantation von testikulären Stammzellen bzw. die aus ihnen generierten Samenzellen stellen bislang die einzige, allerdings noch rein experimentelle Option für präpubertär onkologisch erkrankte Jungen dar, um deren Fertilitätspotential zu erhalten.

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  • Krankenkassen - pixabay
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