Ernährung bei Krebs – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Ernährung bei Krebs

© 2013 von Detlef Höwing über Ernährung bei Krebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • Eine Krebszelle (rot) wird von zwei Killer-T-Zellen (orange) attackiert.
    Deutsche Krebshilfe

    Frankfurt (nh) – Die Aufgabe des menschlichen Abwehrsystems ist es, Fremdstoffe, Krankheitserreger und auch Krebszellen zu erkennen und zu zerstören. Doch oft verliert das Immunsystem im Kampf gegen einen Tumor. Jetzt wollen Wissenschaftler in Frankfurt und Berlin die körpereigene Abwehr gegen das Neuroblastom verstärken. Das Neuroblastom ist eine besonders bösartige Krebsart, die sich aus dem Nervensystem entwickelt. Es gehört zu den häufigsten soliden Tumoren im Kindesalter. Hier sind neue Therapie-Strategien dringend erforderlich. Denn die Heilungschancen sind in fortgeschrittenen Krankheitsstadien nach wie vor schlecht. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Kooperationsprojekt mit 420.000 Euro.

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  • Postkarte für die Darmkrebs-Vorsorge - Quelle: Dr. Thomas Block
    Darmkrebs

    Rückgang der Darmkrebs-Behandlungen

    (26.07.2013) Die Barmer Ersatzkasse dokumentiert in ihrem aktuellen Krankenhausreport einen Rückgang der stationären Behandlungen bei Kolorektalen Karzinome von 21 Prozent in den letzten acht Jahren. „Dies ist vermutlich ein Ergebnis eines Vorsorgeprogrammes, um das uns andere beneiden“, erklärt Prof. Dr. Leopold Ludwig vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng).

    Die Zahlen könnten in eindrucksvoller Weise die bislang angestellten Berechnungen zur Effektivität der Darmkrebsvorsorge in Deutschland betätigen. Eine Analyse von Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg kam 2010 zu dem Ergebnis, dass durch das Darmkrebs-Screening bislang etwa 100.000 Fälle von Darmkrebs durch Früherkennung und endoskopische Abtragung der Krebs-Vorstufen verhindert worden sind.

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