Forschung gegen Krebs – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Last Updated9. Januar 2016
Forschung gegen Krebs

© 2013 von Detlef Höwing über Forschung gegen Krebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • v.links n.rechts: Bernd Schmidt, Friedrich Carl Janssen, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Gerd Nettekoven - Foto: D.Höwing
    Deutsche Krebshilfe

    Berlin (ct) – „Gemeinsam wirken, Synergien nutzen, Expertise bündeln“ – das ist das Ziel der verstärkten Kooperation von Deutscher Krebshilfe und Deutscher Krebsgesellschaft, die auf der Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Krebshilfe am 2. Juli 2012 in Berlin vorgestellt wurde. „Damit findet ein Schulterschluss zweier Organisationen statt, die sich seit Jahrzehnten auf unterschiedlichen Ebenen für Krebs-Patienten engagieren: die Deutsche Krebsgesellschaft als Medizinische Fachgesellschaft und wir als Hilfs- und Förderorganisation“, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, in Berlin. Das Spendenergebnis der Deutschen Krebshilfe im Jahr 2011 betrug 88,2 Millionen Euro. Damit hat die Organisation 155 neue Projekte gefördert und so die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland weiter verbessert.

    Starkes Bündnis von Deutscher Krebshilfe und Deutscher Krebsgesellschaft

    „Nach Angaben des Deutschen Spendenrats ist die Spendenbereitschaft in Deutschland im letzten Jahr gesunken. Umso mehr freut es uns, dass wir unsere Einnahmen auch in diesem Jahr wieder auf einem hohen Niveau halten konnten“, sagte Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, auf der Jahres-Pressekonferenz der Organisation in Berlin.

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  • Rauchen schädigt die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer
    Deutsche Krebshilfe

    Berlin (jft) – Am 31. Mai 2009 ist Welt-Nichtrauchertag. Unter dem diesjährigen Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ fordern Gesundheitsexperten weltweit die Einführung von bildlichen Warnhinweisen auf Tabakverpackungen. „Rauchen ist der größte vermeidbare Gesundheitsrisikofaktor und verantwortlich für ein Drittel aller Krebserkrankungen“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, anlässlich einer Pressekonferenz heute, am 26. Mai 2009, in Berlin. „Wir müssen handeln und die Raucherquoten senken!“ Die Deutsche Krebshilfe ist Mitglied im AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN.

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