Forschung gegen Krebs – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Forschung gegen Krebs

© 2013 von Detlef Höwing über Forschung gegen Krebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • Schmerz - pixabay
    Andere Krankheiten

    Berlin – Männer erkranken genauso häufig an Depressionen wie Frauen, jedoch äußern sich bei ihnen andere Symptome. Eine aktuelle Studie widerlegt damit das vorherrschende Bild, dass Frauen anfälliger für die psychische Erkrankung seien. Nicht nur Traurigkeit oder vermehrtes Weinen zeichnen die Depression beim Mann aus. Viel mehr berichten Männer auch über Aggressionen und gesteigerte Risikobereitschaft. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) erhofft sich von der Studie einen Anstoß zum Überdenken traditioneller Diagnosekriterien und einen offeneren Umgang mit psychischen Erkrankungen bei Männern.

    Frauen sind doppelt so häufig wie Männer aufgrund von Depressionen in psychischer Behandlung. Dass die Depression beim Mann damit eine vergleichsweise selten diagnostizierte Erkrankung ist, liegt nicht zuletzt an den traditionellen Diagnosekriterien: Antriebs- und Schlaflosigkeit, aber vor allem Trauer und Weinen sind Symptome, die in unserer Gesellschaft als unmännlich gelten, meint Professor Dr. med. Harald Gündel, Mediensprecher der DGPM und Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Ulm: „Mit dem Arzt über seine seelische Verfassung zu sprechen, geschweige denn von depressiven Verstimmungen zu berichten, ist für viele Männer nach wie vor ein Tabubruch“, sagt Gündel. Bereits der Männergesundheitsbericht 2013 habe gezeigt, dass seelische Leiden bei Männern zunehmen. Daraus ergäben sich Defizite in der Diagnostik und Versorgung psychischer Erkrankungen.

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  • Erkennung, Wechselwirkung und Eliminierung von Neuroblastomzellen durch aktivierte Natürliche Killerzellen. Quelle: Dr. Stephan Klöß, AG PD Dr. Ulrike Köhl
    Krebs bei Kindern

    Das Neuroblastom ist eine bösartige Krebserkrankung, die vor allem Kleinkinder trifft. Würzburger Wissenschaftler stellen im Fachblatt „Cancer Cell“ jetzt neue Hemmstoffe vor, die das Wachstum dieser Tumore aufhalten können.

    Neuroblastome sind eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Kindern, die noch nicht älter als ein Jahr sind. Sie entstehen, wenn bestimme Nervenzellen entarten und – meist im Bauch der Kinder – größere Geschwulste bilden. Pro Jahr werden in Deutschland rund 130 Fälle diagnostiziert.

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