Harnblasenkrebs – mein Buch


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Create Date18. November 2014
Harnblasenkrebs

© 2013 von Detlef Höwing über Harnblasenkrebs, Erektile Dysfunktion (ED) und Harninkontinenz. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir.


Krebszeitung

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  • Patientin - pixabay
    DGGG-Kongress 2008

    Viele der millionen Frauen, die unter Harninkontinenz leiden, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück oder lassen sich ihren Alltag von ihrer Krankheit diktieren, nicht wenige unter ihnen leiden an Depressionen. Dies ist nicht nur eine erhebliche Belastung der Lebensqualität – es ist auch meist unnötig, denn in rund 90 Prozent der Fälle ist eine Heilung oder zumindest deutliche Besserung durch Training, verbesserte Medikamente und nötigenfalls Operationen möglich. Allerdings sollte die Behandlung durch spezialisierte Ärztinnen und Ärzte erfolgen.

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  • Krebspatient Manfred Losberg, 62 Jahre, ist einer der Teilnehmer an der „Onkologischen Trainingstherapie“ in der Uniklinik Köln. - Foto: Uniklinik Köln
    Krebsthemen

    Trainingsfläche an der Uniklinik Köln eröffnet

    Krebspatient Manfred Losberg, 62 Jahre, ist einer der Teilnehmer an der „Onkologischen Trainingstherapie“ in der Uniklinik Köln. - Foto: Uniklinik KölnKörperliche Aktivität hat einen positiven Einfluss auf diverse onkologische Erkrankungen. Um diesen Zusammenhang näher zu untersuchen, entstand aus der Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln und des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln ein deutschlandweit einzigartiges Projekt: die „Onkologische Trainingstherapie“ (OTT). Ziel des Projektes ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in die therapeutische Praxis umzusetzen und Trainingsempfehlungen für die häufigsten Krebserkrankungen zu entwickeln.

    Früher galt für Krebspatienten: möglichst schonen und wenig Belastung! Das ist mittlerweile überholt. Heute sind Medizin und Wissenschaft von einem positiven Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und der Verfassung beziehungsweise Psyche von Krebserkrankten überzeugt. Um diese Zusammenhänge wissenschaftlich vertieft zu untersuchen, wurde gestern (15.11.2012) in den Räumen der Frauenklinik der Uniklinik Köln eine Trainingsfläche ausschließlich für Krebspatienten offiziell eröffnet. Darüber hinaus soll mit diesem Modellprojekt die Umsetzung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in die therapeutische Praxis überprüft werden.

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