Hautkrebs – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Last Updated9. Januar 2016
Hautkrebs

© 2013 von Detlef Höwing über Hautkrebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-
Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten
Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden,
wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches
oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte


Krebszeitung

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  • Rauchen schädigt die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer
    Deutsche Krebshilfe

    Kiel (jft) – Der bundesweite Wettbewerb zum Nichtrauchen für Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“ feiert einen besonderen Rekord: Im Schuljahr 2004/2005 meldeten 10.994 Schulklassen ihre Teilnahme an. Damit wurde der Teilnahmerekord des vergangenen Jahres übertrumpft. In keinem Land in Europa machen so viele Schulklassen bei „Be Smart“ mit wie in Deutschland. „Die neue Teilnehmerzahl übertrifft unsere kühnsten Prognosen“, sagt Reiner Hanewinkel, Geschäftsführer des Kieler Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung (IFT-Nord). Sein Institut führt den Wettbewerb in Deutschland durch. „Ein großer Dank geht an die Deutsche Krebshilfe. Ohne ihre Unterstützung wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“

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  • S3-Leitlinie Harnblasenkarzinom
    Harnblasenkrebs

    Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist ein tiefer Einschnitt in das Leben eines jeden Menschen. Plötzlich wird einem bewusst, dass das Leben endlich ist. Man denkt unwillkürlich an den Tod, dass man vielleicht nicht mehr lange zu leben hat. Alles andere verliert erst einmal an Bedeutung. Beim Blasenkrebs ist die erste Diagnose immer eine vage, da jede Wucherung, jede Geschwulst in der Blase erst einmal als Krebs bezeichnet wird. Die erste Diagnose kann keine Aussage über die Bösartigkeit und Eindringtiefe des Krebses machen. Sie kann auch nicht klären, wie die weitere Therapie zu erfolgen hat und wie die Prognose ist.

    Da in etwa 80% der Fälle ein gutartiger oder oberflächlicher Krebs vorliegt, sollte man sich nach der ersten Diagnose, die meist der Hausarzt oder Urologe stellt, keine schwer belastenden Gedanken machen, wenn man gesagt bekommt, dass man Blasenkrebs hat. Denn dann macht man sich nicht nur selber verrückt, sondern wird dies auch in die Partnerschaft und Familie transportieren. Selbst wenn man die Familie nicht darüber informieren will, werden die Angehörigen es sehr schnell merken, dass etwas nicht stimmt und werden Fragen stellen, warum man plötzlich so anders ist. Man kann noch so ein guter Schauspieler sein, sie werden es merken.

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