Kongresse – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Last Updated9. Januar 2016
Kongresse

© 2013 von Detlef Höwing über Kongresse. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • Dr. Gerson Lüdecke - Foto: consile
    Harnblasenkrebs

    Anlässlich des Deutschen Krebskongress 2006 referierte Herr Dr. Gerson Lüdecke, Experte für Urin- Tumormarker am Universitätsklinikum Gießen, über die Notwendigkeit einer Vorsorgebetreuung beim Harnblasenkarzinom, insbesondere unter Berücksichtigung eines umfassenden Screenings von Risikogruppen.

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  • Graphik 3: Die radioaktiven Mikrokügelchen geben ihre Strahlung ab und zerstören den Tumor von innen heraus. - Quelle: Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie 2012
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    Die Strahlen immer präziser auf den Tumor zu lenken und dabei umgebendes, gesundes Gewebe zuverlässig vor Strahlenschäden zu schonen, ist und bleibt das oberste Ziel der Strahlentherapeuten. Mit einem neuartigen Verfahren, das Bestrahlung unter gleichzeitiger Röntgenkontrolle erlaubt, sind Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen.

    Im Deutschen Krebsforschungszentrum wurden erstmals Patienten mit der bildgesteuerten „Adaptiven Strahlentherapie“ behandelt

    Für die „Adaptive Strahlentherapie“ wurde im Krebsforschungszentrum ein Geräte-Prototyp entwickelt, der Linearbeschleuniger (Bestrahlungsgerät) und Röntgen-Computer-Tomograph miteinander vereint. Vor Beginn der Behandlung wird anhand einer Röntgenaufnahme kontrolliert, ob sich der Tumor exakt an der in der Bestrahlungsplanung vorausberechneten Stelle befindet. Gegebenenfalls kann die Patientenliege nachjustiert – „adaptiert“ – werden, um zu vermeiden, dass durch die Abweichung gesundes Gewebe in das Strahlenfeld gerät. Die ersten sechs Patienten konnten mithilfe des neuen Geräts inzwischen schon perfekt positioniert werden.

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