Krebs – Artikelserie


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Krebs

© 2013 von Detlef Höwing über Krebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • Bild 1, v.l.n.r.: Alida Cardinal (Takeda), Professor Michael Stöckle (Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie), Prof. Reinhold Horsch (Vorsitzender des Vereins „Ärzte für Afrika“), Paul King Aryene (Botschafter von Ghana) und Frank Denker (Takeda) bei der Scheckübergabe. - Bild: Takeda
    Krebsthemen

    Takeda unterstützt Dresdener Benefizlauf der Deutschen Gesellschaft für Urologie: Hohe Summe an „Ärzte für Afrika“

    Bild 1, v.l.n.r.: Alida Cardinal (Takeda), Professor Michael Stöckle (Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie), Prof. Reinhold Horsch (Vorsitzender des Vereins „Ärzte für Afrika“), Paul King Aryene (Botschafter von Ghana) und Frank Denker (Takeda) bei der Scheckübergabe. - Bild: TakedaDresden. Den Benefizlauf „Ärzte für Afrika“ richtete die Deutsche Gesellschaft für Urologie am Freitag, 27. September, anlässlich ihrer Jahrestagung in Dresden aus. Rund 60 Urologen und etwa 10 Takeda-Mitarbeiter nahmen die 6 Kilometer lange Strecke in Angriff und erliefen durch ihre Startgelder eine Summe von 1160 Euro. Takeda Pharma stockte diese Summe auf 7500 Euro auf  und  übergab den Scheck zusammen mit Professor Michael Stöckle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie, an den Vorsitzenden des Vereins „Ärzte für Afrika“, Professor Reinhold Horsch.

    Darüber freute sich auch Ghanas Botschafter in Berlin, Paul King Aryene, der sowohl beim Startschuss als auch bei der anschließenden Siegerehrung dabei war. Denn in ganz Ghana kommen auf rund 25 Mio. Menschen nur zehn einheimische Urologen. Lediglich alle ein bis zwei Jahre wird an der Universitätsklinik  in Accra ein Mediziner als Facharzt für Urologie ausgebildet. Die Bevölkerung in ländlichen Gebieten hat so gut wie keinen Zugang zu urologischer Versorgung.

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  • Legende: A) Normales Gebärmutterhalsgewebe, das viel pro-IL-1β enthält (braun gefärbt) B) Gebärmutterhalskrebs, negativ für pro-IL-1β - Bildquelle: DKFZ/Charité Berlin
    dkfz

    Legende: A) Normales Gebärmutterhalsgewebe, das viel pro-IL-1β enthält (braun gefärbt) B) Gebärmutterhalskrebs, negativ für pro-IL-1β  - Bildquelle: DKFZ/Charité BerlinDie Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) kann nicht nur zu Gebärmutterhalskrebs, sondern auch zu anderen Arten von Anogenitalkrebs führen. Wissenschaftler um Professor Frank Rösl vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun herausgefunden, dass die Viren ein für die Immunreaktion wichtiges Schlüsselmolekül so beeinflussen, dass sie dem Angriff des Immunsystems entgehen. Dieser bisher unbekannte Mechanismus liefert möglicherweise sogar neue Ansätze für die Krebsmedizin: So könnte das Molekül als Marker dienen, um HPV-Infektionen zu entdecken, bevor ein bösartiger Tumor entsteht.

    Von 170 Humanen Papillomviren gelten ungefähr zehn Prozent als krebserregend, darunter auch die besonders aggressiven HPV-Typen 16 und 18. Das Virus infiziert vorrangig Keratinozyten, Zellen der oberen Hautschicht und der Schleimhäute. Wie auch die Herpesviren sind HPV in der Lage, über einen längeren Zeitraum im Körper zu verweilen. Eine infizierte Zelle kann noch viele Jahre später entarten und zu Krebs führen.

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