Leberkrebs – Artikelserie


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Create Date18. November 2014
Last Updated9. Januar 2016
Leberkrebs

© 2013 von Detlef Höwing über Leberkrebs. Dieses Buch einer Artikelsammlung der Online-Zeitung Mensch & Krebs, www.krebszeitung.de ist frei verfügbar für den privaten Gebrauch. Alle Texte und Bilder dürfen nur dann weiter bearbeitet oder verwendet werden, wenn meine schriftliche Genehmigung dazu vorliegt. Eine kommerzielle Nutzung des Buches oder Texte oder Bilder sind untersagt. Alle Rechte liegen bei mir und den entsprechenden Autoren.


Krebszeitung

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  • Das Deutsche Krebsforschungszentrum - dkfz - in Heidelberg
    dkfz

    Rechtzeitig zum Start der Grillsaison bestätigen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum die Warnung: Finger weg von scharf angebratenen Steaks und angekohlten Würstchen, denn die beim Grillen oder Braten entstehenden heterozyklischen aromatischen Amine steigern erheblich das Risiko, bestimmte Gewebeveränderungen im Dickdarm zu entwickeln. Diese als Adenome bezeichneten Polypen sind häufig Vorstufen für Dickdarmkrebs.

    Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Werden Fleisch, Fleischprodukte oder Fisch starker Hitze ausgesetzt, löst dies eine Vielzahl chemischer Reaktionen aus. Dabei entstehen Substanzen, die nichts Gutes verheißen: polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder die heterozyklischen aromatischen Amine, die sich vor allem dann bilden, wenn Fleisch und Fisch lange scharf angebraten oder gegrillt werden.

    Heterozyklische aromatische Amine stehen schon lange im Verdacht, die Entstehung von Adenomen im Darm zu fördern – zu Recht, wie Dr. Sabine Rohrmann und Kollegen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum mit einer aktuellen Untersuchung bestätigen.

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  • In Leukämiezellen (hier lila) wird durch das neue Medikament der Signalweg zum natürlichen Absterben wieder freigemacht. Foto: Universitätsklinikum Ulm
    Leukämie

    Kooperation wird von Deutscher Krebshilfe gefördert

    Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste Leukämie- Form. Sie gilt gegenwärtig als nicht heilbar und kann innerhalb weniger Jahre trotz Therapie zum Tod führen. Daher werden nach wie vor neue Therapiemöglichkeiten gesucht. Eine solche Möglichkeit könnten spezielle Aspirin-Derivate sein. Diese werden nun mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe an der Uniklinik Köln erforscht.

    Als ein Derivat wird in der Chemie ein abgeleiteter Stoff ähnlicher Struktur bezeichnet. Bei dem Stoff, der für die Therapie in Frage kommt, handelt es sich um ein verändertes Aspirin (ASA). Es wird, wie gewöhnlich, oral eingenommen. Beim Eintritt in den Stoffwechsel kommt es jedoch zur Bildung eines Zwischenproduktes, das Zellen schädigen oder zerstören kann. Ein Vertreter dieser Gruppe – das para-NO-ASA – konnte bereits erfolgreich an CLL-Zellen im Labor getestet werden. Dabei zeigte sich, dass mit diesem speziellen ASA kranke CLL-Zellen selektiv abgetötet werden können.

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