Ein Jahr online: Licht gegen Krebs

Logo: Licht gegen Krebs

Frankfurt, 8.8.2012 – Die private Initiative „Licht gegen Krebs“ ist im Juli 2012 mit der gleichnamigen Website www.licht-gegen-krebs.de nunmehr ein Jahr online. Licht gegen Krebs macht Mut bei der Diagnose Krebs und zeigt die Möglichkeiten der Photodynamischen Therapie (PDT) auf. Die meistgelesenen Top-3-Rubriken informieren über die Wirkweise der PDT, erzählen Patientengeschichten und halten die Adressliste mit Behandlungszentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz, England und den Niederlanden auf dem neusten Stand.

Initiative „Licht gegen Krebs“ wird immer bekannter / Photodynamische Therapieals echte Alternative / Health Media Award

Ganz aktuell meldet sich Prof. Dr. med. Jörg Schirra, leitender Oberarzt in der Endoskopie des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München, Klinikum Großhadern, auf www.licht-gegen-krebs.de zu Wort.

Der Spezialist für Gallenkarzinome: „Die PDT hat eine perfekte Nische gefunden, auch bei Blasenkarzinomen und HNOKarzinomen. Somit können wir auch etwas für Patienten tun, bei denen die Standardtherapien keine Lösung sind. Die PDT hat ganz klar eine Lücke geschlossen.“ Die Bekämpfung von Krebszellen durch lichtsensitive, nichttoxische Wirkstoffe in Verbindung mit Licht bzw. Laserlicht erfolgt immer öfter. Die PDT entwickelt sich bei unseren Nachbarn in den Niederlanden und in England – gerade auch wegen der Präferenz der Patienten – zu einer sehr gefragten Behandlungsalternative. Krebszellen werden mit hoher Genauigkeit attackiert und gesundes Gewebe kaum in Mitleidenschaft gezogen.

www.licht-gegen-krebs.de wurde aufgrund des hohen Nutzwertes im Mai 2012 für den Health Media Award, für Spitzenleistungen in der Gesundheitskommunikation, nominiert.

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Über Licht gegen Krebs
„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative gegen Krebs mit Fokus auf der Photodynamischen Therapie (PDT) in Deutschland. „Licht gegen Krebs“ möchte PDT bekannter und zu einer nachgefragten Therapie-Form im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst viele Ärzte und Betroffene von PDT zu überzeugen. Nutzen und Effektivität der Photodynamischen Therapie sind so groß, dass auf Dauer niemand an ihr vorbei kommt.

Kontakt
Licht gegen Krebs
Initiative für die Photodynamische Therapie
Jörg Lüdecke
– Pressekontakt –
Gutleutstr. 75
60329 Frankfurt
Tel.: 069 / 95 90 83 -16
Fax.: 069/ 95 90 83 – 99
info@licht-gegen-krebs.de
www.licht-gegen-krebs.de 

Licht gegen Krebs Initiative für die Photodynamische Therapie, Jörg Lüdecke


Krebszeitung

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  • Darstellung eines Hirntumors mit Computer- und Positronenemissions- Tomographie. Die farbigen Konturen dienen zur Planung einer Strahlentherapie - Quelle: dkfz
    Krebs bei Kindern

    Diese und andere Fragen versuchen die Heidelberger Wissenschaftler und Kinderärzte Dr. Hendrik Witt und Professor Stefan Pfister von der Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zu beantworten. Erst vor kurzem konnte in einer internationalen Studie gezeigt werden, dass zwei unterschiedliche Typen von Kleinhirn-Ependymomen existieren, welche sich anhand ihrer Erbgut-Veränderungen und in ihrem klinischen Verlauf deutlich unterscheiden. Ependymome gehören zu den häufigsten Formen bösartiger Hirntumoren im Kindesalter mit einer Überlebensrate von knapp zwei Drittel. In der aktuellen Studie suchen die Forscher nach Mutationen im Erbgut von Kleinhirn-Ependymomen.

    In der bislang größten Ependymom-Studie mit 584 molekularbiologisch untersuchten Tumoren, konnten basierend auf molekularen Besonderheiten zwei unterschiedliche Arten von Ependymomen definiert werden. Gruppe A Tumoren zeigen einen extrem ungünstigen Verlauf, die Tumoren kehren nach einer anfänglichen Operation oft zurück und metastasieren häufig, woran zahlreiche Patienten schließlich versterben. Zudem weisen Gruppe A Tumoren verhältnismäßig wenige Verluste oder Zugewinne von Genabschnitten auf, allerdings sind sehr viele Gene aktiviert, die in wichtigen Krebssignalwegen eine Rolle spielen. Gruppe B Tumoren hingegen haben eine günstigere Prognose, obwohl das Genom dieser Krebszellen sehr instabil ist. Diese Patienten haben mit standardisierter neurochirurgischer und anschließender Strahlentherapie gute Heilungschancen.

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  • Unter dem Rasterelektronenmikroskop: Hydrogel mit hoher Porendichte als mögliche Basis eines Prostata-Modells (Aufnahme: Dr. Friederike J. Gruhl, KIT)
    Prostatakrebs
    Urologisch-onkologische Tagung in Magdeburg zu Diagnostik und Therapien des Prostatakarzinoms Der intensive Einsatz des Blutwerts PSA hat in den vergangenen drei Jahrzehnten die Anzahl festgestellter Prostatakrebserkrankungen massiv ansteigen lassen. Große, internationale Screening-Studien zeigten allerdings, dass [...mehr lesen]

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