Einladung zum Pflegekongress des 66. DGU-Kongress 2014

Online-Zeitung Mensch und Krebs - Krebszeitung
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Logo des Pflegekongress der DGU-2014 - Quelle: DGU-PressestelleVom 01.10.2014-02.10.2014 findet der diesjährige Pflegekongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) im Rahmen des 66. Urologen-Kongress in Düsseldorf statt, zu dem Sie Prof. Dr. med. Jan Fichtner, Prof. Dr. Tilman Kälble und Prof. Dr. Stephan Roth dem Fachpublikum recht herzlich dazu einlädt.

Grußworte dazu:

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren,

zum Pflegekongress im Rahmen des 66. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. möchten wir Sie ganz herzlich nach Düsseldorf einladen. Der Pflegekongress wird, wie Sie es ja schon seit Jahren kennen, an zwei Tagen stattfinden.

Dabei wird der Mittwoch, 01.10.2014, einem Onkologie Auffrischungskurs für Assistenz- und Pflegeberufe in urologischen Praxen vorbehalten sein mit Erhalt eines Zertifikats nach einer kurzen Wissensüberprüfung. Wir freuen uns, hierfür namhafte Referenten gewonnen zu haben und möchten uns ganz besonders bei unserem Kollegen und „Mitstreiter“ in der Teamakademie, Herrn Dr. Schneider aus Winsen/Luhe, bedanken, der schon seit Jahren erfolgreich solche Auffrischungskurse

anbietet und auch den diesjährigen Kurs gestaltet hat. Selbstverständlich sind auch interessierte Schwestern und Pfleger aus den Kliniken zu diesem Onkologie Auffrischungskurs eingeladen.

Am Donnerstag, 02.10.2014, findet eine ganztägige Vortragsveranstaltung statt, die sich verschiedensten Aspekten unseres vielfältigen Faches Urologie widmet. Schon jetzt dürfen wir uns bei den zahlreichen Vortragenden und Moderatoren bedanken, wobei die Vortragenden angesichts der Kongresslokalisation Düsseldorf schwerpunktmäßig aus Nordrhein-Westfalen kommen. Herr Prof. Dr. Hofmann wird erneut den Bachelor-Studiengang „Physician Assistent“ für urologische Assistenzberufe vorstellen, der seit einem Jahr von der dualen Hochschule in Karlsruhe angeboten wird.

Wir würden uns sehr freuen, Sie in großer Zahl in Düsseldorf zu begrüßen. Unabhängig von der Urologie hat Düsseldorf viel zu bieten, so dass sich ein Kongressbesuch für Sie sicherlich in jeder Beziehung lohnen wird.

Wir wünschen Ihnen interessante, informative, anregende und schöne Tage in Düsseldorf und verbleiben bis dahin mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Jan Fichtner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V., Prof. Dr. Tilman Kälble, Vorsitzender der TeamAkademie und Prof. Dr. Stephan Roth,  Vorsitzender der TeamAkademie

Die Registrierung zum Kongress erfolgt aufgrund des green office ab 2014 ausschließlich online über unsere Website www.dgu-kongress.de

Kongress-Registrierung ab: 5. Mai 2014

Frühbucher-Rabatt bis: 15. August 2014

Kongress: 1.–4. Oktober 2014


Krebszeitung

--Download Einladung zum Pflegekongress des 66. DGU-Kongress 2014 als PDF-Datei --


  • Dr. med. Wolfgang Bühmann - Quelle: Wahlers PR
    DGU-Kongress 2012

    Mehr Sicherheit für urologische Patienten mit dem Risikomanagementsystem CIRS

    Dr. med. Wolfgang Bühmann - Quelle: Wahlers PRIn der Luftfahrt sind Berichtssysteme zur Fehlervermeidung seit über 30 Jahren etabliert; das deutsche Gesundheitswesen ist indes noch dabei, eine offene Fehlerkultur zu entwickeln. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU e.V.) unterstützt diesen Prozess aktiv und favorisiert ein anonymes internetbasiertes Fehlermanagementsystem in der Urologie. Das sogenannte CIRS-Urologie ist eine fachspezifische Variante des Berichts- und Lernsystems der Deutschen Ärzteschaft für Kritische Ereignisse und Fehler in der Medizin namens Critical Incident Reporting-System (CIRS), das von der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung propagiert und vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) betreut wird.

    Mit CIRS-Urologie geben wir allen Urologinnen und Urologen sowie Mitarbeitern der urologischen Pflege- und Assistenzberufe in Kliniken sowie niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und ihren Praxisteams ein effektives Werkzeug an die Hand, um die Sicherheit der Patienten zu erhöhen.

    Laut internationaler Datenlage kommt es bei 10 Prozent der Krankenhauspatienten zu einem unerwünschten Zwischenfall, ein Prozent davon sind schwerwiegend und führen zu relevanten Schäden bis hin zum Tode. Fast die Hälfte dieser Zwischenfälle ist nach Worten des Schweizer Konzeptgebers von CIRS, Prof. Dr. Daniel Scheidegger, grundsätzlich vermeidbar, weil sie sich zuvor bereits als kritische Ereignisse manifestiert haben. Die Ursachen sind meist multifaktoriell und in einer Kombination aus Arbeitsbelastung, Problemen der Kommunikation, Ausbildung und Überwachung, ungenügenden Ressourcen sowie Team- und Patientenfaktoren zu finden. Politischen Forderungen nach verpflichtenden Registern tritt der Berufsverband der Urologen mit der Einführung von CIRS-Urologie entgegen. Freiwilligkeit, Anonymität und Sanktionsfreiheit sind Voraussetzung, damit die notwendige Fehler- bzw. Sicherheitskultur entstehen kann.

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  • Die Bildfolge zeigt die Isolierung einer Brustkrebszelle (kleiner Kreis links und Mitte) und rechts einen Ausschnitt aus ihrem »molekularen Porträt«. - © Fraunhofer ITEM
    Brustkrebs

    Die Therapie von Brustkrebs genauer auf die jeweilige Patientin abzustimmen und so erfolglose Behandlungen zu vermeiden: Dieses Ziel haben sich die Charité – Universitätsmedizin Berlin und elf Partnerinstitutionen aus insgesamt sechs Ländern gesetzt. Sie gaben jetzt den Startschuss für das EU-Forschungsprojekt RESPONSIFY.

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