Eröffnungs- Pressekonferenz des 64. DGU-Kongresses in Leipzig

Evaluationsergebnisse der Entscheidungshilfe Prostatakrebs
Evaluationsergebnisse der Entscheidungshilfe Prostatakrebs

Leipzig. Deutschlands Urologen starten ihre Präventions-Initiative, sie suchen 7600 Studienteilnehmer, sehen die medizinische Qualität in Deutschland in Gefahr, und sie engagieren sich für größere Patientensicherheit: Dies und mehr erwartet die Teilnehmer der Eröffnungs-Pressekonferenz der 64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) am Donnerstag, 27. September 2012, 13:00 bis 14:30 Uhr im Congress Center Leipzig (CCL). DGU- und Kongresspräsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller lädt die Medienvertreter herzlich ein und wird Sie in Raum 11 des CCL begrüßen. Zum DGU-Kongress vom 26. bis 29. September 2012 werden rund 7000 internationale Teilnehmer in Leipzig erwartet.

Potenz erhalten, PREFERE starten, Patienten absichern:

„Wir müssen dem Mann erklären, dass das metabolische Syndrom ihm frühzeitig die Potenz raubt und das Leben verkürzt.“ Kongresspräsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller findet klare Worte, wenn es um die Primärprävention geht. Mit dem metabolischen Syndrom nimmt er auf der Pressekonferenz den „silent killer“ und seine urologischen Folgeerkrankungen ins Visier. Gemeinsam mit DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. med. Sabine Kliesch stellt er zum Start der DGU-Präventions-Initiative außerdem den druckfrischen „Ratgeber zur Prävention urologischer Erkrankungen“ der Deutschen Urologen vor.

Vorbeugen kann man auch der millionenfach verbreiteten Harninkontinenz. Aktuelle Erkenntnisse und geeignete Präventionsmaßnahmen erläutert Prof. Dr. med. Daniela Schultz-Lampel. Sie klärt auch die Frage: Ist „fat“ gleich „wet“?

Bei der Suche nach 7600 Patienten für die PREFERE-Studie baut der 1. DGU-Vize-Präsident, Prof. Dr. med. Michael Stöckle, in seinem Pressekonferenzbeitrag auf die Mithilfe der Medien. PREFERE soll endlich die Frage nach der besten Therapie bei lokal begrenztem Prostatakrebs beantworten und geht mit einer bundesweiten Kampagne an den Start. „Gute Aufklärung wird über den Erfolg der Studie entscheiden“, sagt Stöckle.

Ihre Sorge um die medizinische Qualität in Deutschland bringen DGU-Generalsekretär Prof. Dr. med. Oliver Hakenberg und Kongresspräsident Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller gemeinsam auf den Punkt: Sie fordern nachvollziehbare Qualitätskriterien in der medizinischen Aus- und Weiterbildung.

Mit dem Risikomanagementsystem CIRS wollen die Deutschen Urologen für mehr Patientensicherheit sorgen. Der Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU e.V.), Dr. med. Wolfgang Bühmann, stellt CIRS-Urologie in Leipzig vor und sagt: „Wir brauchen eine neue Fehlerkultur in Deutschland.“

Neues aus der Berufspolitik präsentiert BDU-Präsident Dr. med. Axel Schroeder: Er referiert über Selektivverträge in der Urologie und neue Projekte in der urologischen Versorgungsforschung.

DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. med. Sabine Kliesch freut sich auf Ihre Teilnahme und wird die Pressekonferenz moderieren.

Bitte melden Sie sich zur Pressekonferenz an unter: http://www.otseinladung.de/event/c8852ee3e8

Am Freitag, 28. September 2012, 12.00 bis 13.00 Uhr findet im CCL, Raum 14 außerdem ein Pressegespräch mit dem Kongresspräsidenten, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller, statt. Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen!

Weitere Informationen:
DGU-Kongress-Pressestelle
Bettina-Cathrin Wahlers
Sabine Martina Glimm
Stremelkamp 17
21149 Hamburg
Tel: 040 – 79 14 05 60
Fax: 040 – 79 14 00 27
Mobil: 0170 – 48 27 28 7
E-Mail: redaktion@bettina-wahlers.de
www.dgu-kongress.de
www.urologenportal.de

Pressemitteiluzng DGU-Kongress-Pressestelle,Bettina-Cathrin Wahlers, Sabine Martina Glimm


Krebszeitung

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  • Prof. Michael Forsting, bei der Pressekonferenz zum 90. Deutschen Röntgenkongress
    Kongresse

    Der 93. Deutsche Röntgenkongress wird „Gegensätze verbinden“ und fährt dabei die ganze Bandbreite der Radiologie auf. Von der Rheumabildgebung bis zur Kinderradiologie erwarteten die Teilnehmer vier spannende Kongresstage.

    Vom 16. bis 19. Mai 2012 findet der 93. Deutsche Röntgenkongress statt. Die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG) erwartet als Ausrichterin des größten deutschsprachigen Kongresses der Bildgebung über 7000 Teilnehmer. Und diesen wird erneut einiges geboten: Mehr als 850 Vorträge, Seminare und Workshops zu den verschiedensten radiologischen Themen erwarten Radiologen, medizinisches Assistenzpersonal und Studenten aus aller Welt.

    Berlin, im Mai 2012. „Gegensätze verbinden!“ So lautet das Motto des diesjährigen Deutschen Röntgenkongresses und meint damit nicht nur den Gegensatz eines Münchener Kongresspräsidenten in der Seefahrerstadt Hamburg. „Die fachübergreifende Zusammenarbeit auch scheinbar gegensätzlicher Bereiche stellt für den betreuten Patienten den größtmöglichen Gewinn dar.“ erläutert Professor Dr. Hermann Helmberger, Chefarzt des Zentrums für Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Dritter Orden in München und diesjähriger Präsident des 93. Deutschen Röntgenkongresses, den Leitspruch. „Dies haben wir in den von uns ausgesuchten Schwerpunktthemen berücksichtigt: Von der Abdominaldiagnostik über die Herz- und Rheumabildgebung bis zur Kinderradiologie konnten wir namhafte Referentinnen und Referenten aus aller Welt gewinnen.“

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  • Immunzellen (T-Zellen) im Bauchspeicheldrüsenkrebs, die ihre Entzündungsstoffe (Zytokine) über den alternativen p38-Signalweg bilden und dadurch das Tumorwachstum fördern. Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg
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