expedition-krebs

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  • Leukämiezellen
    Leukämie

    Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) entsteht durch eine Anhäufung kranker B-Lymphozyten (CLL-Zellen) im Blut, Knochenmark und Lymphknoten. Um zu Überleben, benötigen die Krebszellen Kontakt mit gesunden Zellen in ihrer Umgebung. Forscher der Uniklinik Köln wollen herausfinden, ob der Eiweißstoff Angiopoietin-2, welcher bei CLL-Patienten in erhöhtem Maße im Blut nachgewiesen werden kann, für das Wechselspiel zwischen CLL-Zellen und dem gesunden Gewebe wichtig ist. Wäre dies der Fall, kann Angiopoietin-2 als Ansatzpunkt für eine zielgerichtete Therapie genutzt werden. Die Interaktion der Krebszellen mit ihrer Umgebung könnte unterbunden und so ihr Absterben gefördert werden.

    Wenn CLL-Zellen aus ihrer natürlichen Umgebung im Körper des Patienten herausgenommen werden, sterben sie schnell ab. Aus diesem Grund geht man davon aus, dass das Nebeneinander von entarteten Zellen und gesunden Zellen des umliegenden Gewebes (das sogenannte Mikromilieu) einen entscheidenden Faktor für das Überleben der Krebszellen darstellt.

  • Patientin - pixabay
    Chemotherapie

    „Ich sehe mir endlich wieder ähnlich“

    Etwa 223.100 Frauen erkranken jährlich an Krebs, die Zahl der Neuerkrankungen ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. An erster Stelle steht bei den betroffenen Frauen natürlich der Wunsch nach Genesung. In der schweren Zeit, gekennzeichnet oft durch den Verlust der Haare, können kosmetische Angebote das Selbstvertrauen der Krebspatientinnen stärken. Neben Perücken, Tüchern und Schminkkursen gibt es jetzt auch Permanent Make-up für Krebspatienten.

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