Info-Mobil informiert über Blasenkrebs

Grafik: Operationsmethode mit TiMesh als Stützgewebe bei der Zystektomie der Frau

Seit 2006 fahren wir in ganz Deutschland mit unserem Blasenkrebs-Mobil herum, um die Bevölkerung unseres Landes über Harnblasenkrebs und dessen Risiken, der Diagnostik und Therapie zu informieren. Jedes Jahr haben wir zwei Deutschlandtouren quer durch unsere Städte und Ortschaften durchgeführt. So auch dieses Jahr, wo wir zwei Mal die Reise mit unserem Blasenkrebs-Mobil von Berlin aus antreten, bis hin zu den südlichsten und nördlichsten Zipfeln unserer Republik.

Tour durch Norddeutschland

Nachdem wir Anfang Juni unsere 1. Deutschlandtour durch die südlichen Gegebiete unserer Republik durchgeführt haben, hier das Resúmee dieser Tour:

Als Startpunkt fuhren wir von Berlin aus über Landstraßen das Elbetal bis nach Dresden. Von dort aus nach Zwickau, über Hof südlich bis in die Alpen und dann zum Bodensee, von wo uns der Weg in den Schwarzwald nach Freiburg führte. Von dort aus ging es bis nach Ulm, von wo aus wir in Richtung  Moseltal fuhren, um dann über Koblenz und dem Lahntal zurück zum Endpunkt Berlin fuhren, das wir am 18.Juli erreichten. Insgesamt führen wir über 3.000 km und erreichten tausende von Menschen mit der Messege unseres Blasenkrebs-Mobils:“Blasenkrebs-Früherkennung kann Leben retten“ und informierten über unsere Webprojekte:

Die zweite Tour in diesem Jahr wird uns von Berlin ausgehend nach Norddeutschland führen. Die Tour kann im Internet unter Google maps verfolgt werden.

Deutschlandtour Blasenkrebs-Mobil 2009

2. Tour Norddeutschland:

Start: 05.August 2009 in Berlin
Ende: 14.August 2009 in Berlin

Während der diesjährigen Deutschlandtour mit unserem Blasenkrebs-Mobil wollen wir wieder möglichst viele Menschen während unserer Fahrt über Blasenkrebs aufklären. deshalb fahren wir fast ausschließlich über Landstraßen und kleinere Straßen. Die Tour ist etwa 2.570 km lang.

Kontakt:
Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V.
Detlef Höwing – Petra Kuhn

Kirchhainer Damm 90
12390 Berlin

www.selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
info@selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
Mobil: 0178-2777132

Pressemitteilung Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V., Detlef Höwing


Krebszeitung

--Download Info-Mobil informiert über Blasenkrebs als PDF-Datei --


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    Im Angiogenese-Labor untersucht Dr. Jörg Schweppe, Mitarbeiter des Forschungsteams um Prof. Mesters, ab welcher Dosierung mögliche Nebenwirkungen des gerinnungsfördernden Proteins auftreten können.Ohne Essen kann ein Mensch nicht länger als ein paar Wochen, ohne Trinken allenfalls einige Tage und ohne Luft zum Atmen gerade mal wenige Minuten überleben. Doch nicht nur der Gesamtorganismus, sondern nahezu jede einzelne Körperzelle ist in ihrer Existenz von Nährstoffen und Sauerstoff abhängig. Wenn sie über den Blutkreislauf nicht mehr entsprechend versorgt wird, geht sie unter – so beispielsweise Herzmuskelzellen bei einem Infarkt oder Gehirnzellen beim Schlaganfall. Warum dieses Prinzip nicht in der Krebsmedizin therapeutisch nutzen und Tumorzellen gleichsam den Hahn abdrehen?

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    Ob eine Frau an Brustkrebs erkrankt oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Die Gene spielen eine Rolle, die Umwelt und das persönliche Verhalten. Zu den genetischen Risikofaktoren zählen die beiden Hochrisiko-Gene, BRCA1 und 2. Sie erhöhen das Risiko um das 10fache, sind aber aufgrund ihres seltenen Vorkommens nur für rund 5% aller Brustkrebsfälle verantwortlich. Darüber hinaus führten Erbgutvergleiche von Brustkrebspatientinnen und gesunden Frauen über 20 genetische Varianten zutage, die das individuelle Brustkrebsrisiko moderat beeinflussen. Zu den Umwelt- und Verhaltenseinflüssen zählen das Alter bei der ersten Regelblutung, die Anzahl der Geburten und Dauer des Stillens, das Gewicht, die Größe, die Einnahme von Hormonen zur Empfängnisverhütung oder zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden, der Genuss von Alkohol, Rauchen und körperliche Aktivität.

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