Intelligente Therapiekonzepte verlängern Lebens-Fortschritte bei der Behandlung der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL)

Folie 1 des Vortrags von Barbara Eichhorst

Bei der Eröffnungs-Pressekonferenz des Deutschen Krebskongress 2014 stellte Frau Dr. Barbara Eichhorst, der Uni-Klinik Köln, Therapiekonzepte über die neueste Erforschung bei der Behandlung der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL) vor.

Ihren Vortrag können Sie sich hier ansehen:

Die einzelnen Folien können Sie sich hier ansehen:

ÜBERLEBEN VON CLL PATIENTEN NACH STADIUM GESTERN UND HEUTE

Folie 1 des Vortrags von Barbara Eichhorst

CLL – EINE ERKRANKUNG DES ÄLTEREN PATIENTEN

Therapie angepasst an die Fitness des einzelnen Patienten

Folie 2 des Vortrags von Barbara Eichhorst

CLL8 STUDIE DER DCLLSG:

CHEMOTHERAPIE ALLEINE VERSUS CHEMOIMMUNOTHERAPIE

Folie 3 des Vortrags von Barbara Eichhorst

LANGZEIT-REMISSIONEN NACH FCR CHEMOIMMUNOTHERAPIE

Folie 4 des Vortrags von Barbara Eichhorst

LANGZEIT-REMISSIONEN NACH FCR CHEMOIMMUNOTHERAPIE

 

Folie 5 des Vortrags von Barbara Eichhorst

LANGZEIT REMISSIONEN NACH FCR CHEMOIMMUNOTHERAPIE

Folie 6 des Vortrags von Barbara Eichhorst

INTELLIGENTE KONZEPTE BEI DER CLL

Was bedeutet das für die Praxis?

• Therapiekonzepte an die Fitness der Patienten angepasst

• Therapie nach genetischem Subtyp der CLL

• Therapie nach Resterkrankung

 

ÜBERLEBEN VON CLL PATIENTEN ….

 

Folie 7 des Vortrags von Barbara Eichhorst

ÜBERLEBEN VON CLL PATIENTEN MORGEN

Folie 8 des Vortrags von Barbara Eichhorst

 

Wie Krebsstammzellen umprogrammiert werden


Krebszeitung

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  • Brustkrebszellen - Quelle: Dr. Lutz Langbein, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Brustkrebs

    14 Fachgesellschaften erarbeiten Leitlinien für Diagnostik, Therapie und Reha. Neue Leitlinien für Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Brustkrebspatientinnen geben eine wissenschaftlich gesicherte Orientierung im Dschungel der Verfahren. Auf dem 55. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Hamburg diskutieren die Experten auch, wie die Umsetzung dieser Leitlinien vorangebracht und überprüft werden kann.

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  • Die Bildfolge zeigt die Isolierung einer Brustkrebszelle (kleiner Kreis links und Mitte) und rechts einen Ausschnitt aus ihrem »molekularen Porträt«. - © Fraunhofer ITEM
    Brustkrebs

    Mit einem neuen Bluttest lässt sich künftig das individuelle Risiko ermitteln, an Brustkrebs zu erkranken. Im Gegensatz zum bekannten BRCA-Gentest, der nur die erblich bedingte Prädisposition zur Entwicklung von Brustkrebs beleuchtet und damit einen kleinen Teil der Frauen betrifft, gibt der Nachweis des Peptidbiomarkers Proneurotensin allen Frauen Auskunft über ein erhöhtes Erkrankungsrisiko.

    In einer Studie mit rund 2.000 Frauen wurde kürzlich der Voraussagewert des Biomarkers verifiziert (JAMA 2012, 308(14):1469-1475). Der mit der Überexpression des Proneurotensin verbundene Risikowert übertrifft schon bekannte Risikofaktoren wie z. B. die Hormon- Ersatztherapie deutlich. Die Überwachung der Proneurotensin-Werte bietet die Möglichkeit für erweiterte Früherkennungsoptionen, zum Beispiel durch eine häufiger durchzuführende Mammographie. Weitere, ursächlich wirkende Präventionsmaßnahmen werden derzeit evaluiert.

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