Jungautor unterstützt Kinderkrebshilfe

Buchcover: Wie man der Einsamkeitsfalle endlich entkommt - Quelle: Mag. Wolfgang Jagsch

Als die kleine Schwester eines Studienfreundes an Krebs erkrankte, fasste  der Texter Wolfgang Jagsch den Entschluss den Betroffenen zu helfen. – Der Eigenerlös des Buches wird deshalb an die Kinderkrebshilfe im deutschsprachigen Raum gespendet. Das Buch ist auf der Basis von eigenen Erfahrungen entstanden. Nach vielen missglückten Verabredungen kam es zu einer grundsätzlichen Strategieänderung.

„Zuerst  galt es mögliche Misserfolgsgründe zu analysieren, um dann ganzheitliche Lösungswege zu finden“, erklärt der Autor die Veränderung. Der eingeschlagene Weg führte tatsächlich zum Partnerglück, welches bis heute Bestand hat. Im Zentrum des neuartigen Singleratgebers steht der Leser selbst. Das Buch begleitet ihn auf natürliche Weise zum Erfolg.

Zum Beispiel erfährt der Leser, wie man einen positiven Selbstbezug und eine lebensbejahende Grundhaltung entwickelt, mit deren Hilfe jeder sein nachhaltiges Liebesglück findet. Als lebendige und praxisnahe Erfolgsanleitung setzt der Ratgeber vor allem darauf, Menschen zum positiven Nachdenken über eigenes Fehlverhalten anzuregen und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Buchcover: Wie man der Einsamkeitsfalle endlich entkommt - Quelle: Mag. Wolfgang Jagsch

Mithilfe des Buches lernt der Leser, die unendliche Positivkraft der eigenen Natürlichkeit wiederzuentdecken. Das Taschenbuch (ISBN: 9783850405744) „Wie man der Einsamtkeitsfalle endlich entkommt“ ist im United P. C. Verlag erschienen und ab sofort im Internet und in jedem Buchhandel erhältlich. Nähere Infos zum Autor erhalten sie auf www.text-kultur.tk.

Link zum Verlag

http://www.united-pc.eu/buecher/ratgeber-sachbuch/wie-man-der-einsamkeitsfalle-endlich-entkommt.html?tx_mdprodukte_pi1%5Bpointer%5D=1&cHash=771552d9405320a7fd0361c1a354ee77

Beschreibung des Berufsfeldes

Mag. Wolfgang Jagsch Bakk. Komm. BEd. ist freier Texter, Lektor und PR-Berater. Die Onlinetextagentur – Mag. W. Jagsch hat sich auf KMU spezialisiert und bietet ihren Kunden hochwertige Kommunikationsdienstleitungen zu sehr fairen Preisen. Als erste KMU-Textagentur ist die Onlinetextagentur der verlässliche Partner, wenn es um erfolgreiche Zielgruppenkommunikation geht. http://www.text-kultur.tk

Mag. Wolfgang Jagsch


Krebszeitung

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  • Der HDAC-Inhibitor verstärkt deutlich die Wirkung eines Chemotherapeutikums in Prostatakrebszellen. - Quelle: Prof. James Beck, Universitätsklinikum Jena
    dkfz

    Eine Gruppe von Krebsmedikamenten, die HDAC-Inhibitoren, wirkt in präklinischen Studien auch gegen das bösartige Neuroblastom, eine aggressive Krebserkrankung des Kindesalters. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg fanden nun heraus, dass die Medikamente in den Tumorzellen die Produktion eines krebshemmenden RNA-Moleküls ankurbeln und so das bösartige Wachstum der Tumorzellen bremsen.

    Neuroblastome, Tumoren des Kindesalters, entstehen aus Zellen des embryonalen Nervensystems. Die Erkrankungen verlaufen extrem unterschiedlich, sie können sich spontan zurückbilden, aber auch einen tödlichem Ausgang nehmen. Die besonders aggressiven Tumoren sind durch eine bis zu hundertfache Vervielfältigung des Krebsgens MYCN gekennzeichnet.

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  • Pressekonferenz des dkfz beim Krebskongress 2012
    Krebskongress 2012

    Pressekonferenz des dkfz beim Krebskongress 2012

    Die 5-Jahres-Überlebensraten bei Krebserkrankungen insgesamt in Deutschland liegen heute bei 61 bis 62 Prozent für Frauen sowie 54 bis 57 Prozent bei Männern. Das ist zwar eine erhebliche Verbesserung zu den Überlebensraten, die in den 1980er-Jahren in Deutschland ermittelt wurden (Frauen 50 bis 53 Prozent, Männer 38 bis 40 Prozent) – aber immer noch eine unbefriedigende Situation.

    Gesamtgenomanalyse von Tumoren auf dem Weg in die klinische Routine

    Nach unserem heutigen Wissen könnten die Heilungsraten vor allem durch wirksamere, für den einzelnen Patienten maßgeschneiderte Krebsmedikamente verbessert werden. Heute werden jedoch die meisten Krebspatienten noch ohne Stratifizierung behandelt, was oftmals sehr geringe Ansprechraten von nur rund 30 Prozent zur Folge hat. Histologische Befunde von Tumoren sind jedoch – je nach Art der Krebserkrankung – nur sehr bedingt geeignet, um korrekt die ideale Therapie zuzuordnen.

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