Keine Beitragserhöhungen bei der Barmenia Krankenversicherung:

Krankenkassen - pixabay
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Hohe Beitragsrückerstattung und Beitragssenkungen für 240.000 Kunden

Wuppertal – Fast 84.000 Personen werden in den nächsten Tagen für ihr kostenbewusstes Verhalten belohnt: Durchschnittlich rund 622 Euro Beitragsrückerstattung werden Mitte Oktober an leistungsfreie Versicherte ausgezahlt. Insgesamt fließen über 52 Millionen Euro an die Kunden zurück.

Der Krankenversicherer honoriert damit – wie in den Jahren zuvor – das kostenbewusste Verhalten der Versicherten. Bereits im letzten Jahr wurden insgesamt rund 49 Millionen Euro ausgeschüttet. Je nach Anzahl der leistungsfreien Jahre gehen bis zu drei Monatsbeiträge für Kompakt- und bis zu sechs Monatsbeiträge für Einzeltarife an die Kunden. Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen, kommentiert die positive Entwicklung: „Wir freuen uns, dass sich die Zahl der in 2012 leistungsfrei gebliebenen Kunden noch einmal erhöht hat. Mit ihrem maßvollen Verhalten tragen die Versicherten dazu bei, die Beiträge stabil zu halten. Für zahlreiche Barmenia-Kunden wird es darüber hinaus – und zum zweiten Mal in Folge – auch in 2014 keine Beitragserhöhungen geben. Vielfach sinken die Beiträge sogar, und das kommt insbesondere unseren älteren Versicherten zugute.“

So dürfen sich in der Krankheitskostenversicherung rund 240.000 Kunden über niedrigere Beiträge freuen. Durch den Einsatz von Mitteln aus den Rückstellungen für Beitragsrückerstattung und denen zur Beitragsstabilisierung im Alter ergibt sich in der Krankheitskosten-Vollversicherung für die betroffenen Versicherten eine Beitragssenkung von rund 5,7 Prozent durchschnittlich. Bei der Tarifsanierung zu Januar 2014 wird es für keinen Kunden eine Beitragserhöhung geben.

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2012 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von über 1,5 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigten die drei Unternehmen im Jahr 2012 rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Pressemeldung erhalten Journalisten unter www.presse.barmenia.de.

Kontakt auch unter www.facebook.de/barmenia, www.twitter.com/barmenia, www.xing.com/companies/barmenia.

Pressekontakt:
Marina Weise-Bonczek
Pressereferentin
Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Barmenia Krankenversicherung a. G.
Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG
Barmenia Lebensversicherung a. G
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal

Telefon: 0202 438-2718
Telefax: 0202 438-03 2718
E-Mail: marina.weise@barmenia.de
www.xing.com/profile/Marina_WeiseBonczek
Internet: www.presse.barmenia.de

Pressemitteilung der Barmenia Krankenversicherung a. G., Marina Weise-Bonczek

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Krebszeitung

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  • Chemosaturation-Kreislauf -Quelle: Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.
    Chemotherapie

    Neuherberg, 10.05.2013. Die Funktion der Mitochondrien – auch als Kraftwerke der Zellen bezeichnet – ist entscheidend dafür, ob und wie einige Chemotherapeutika im Gewebe wirken. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München ein entscheidendes Zellmerkmal entdeckt, das den Therapieerfolg vorhersagen könnte. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift ‚The Journal of Pathology‘ veröffentlicht.

    Das Ansprechen auf eine Chemotherapie bei Krebspatienten kann individuell sehr unterschiedlich sein. Die Gründe hierfür sind vielfältig und weitgehend unbekannt. Wissenschaftlern der Abteilung Analytische Pathologie (AAP) am Helmholtz Zentrum München ist es nun gelungen, einen beteiligten Mechanismus aufzudecken. Dr. Michaela Aichler und ihre Kollegen fanden heraus, dass die Funktion von Enzymen in der Atmungskette, die in den Mitochondrien der Zellen stattfindet, die Empfindlichkeit der Zellen für Cisplatin-basierte Chemotherapeutika steuert.

    Dazu untersuchten die Wissenschaftler das Gewebe von Tumoren der Speiseröhre, des Magens und der Brust von insgesamt 428 Patienten. Mittels bildgebender Verfahren (sogenanntes MALDI-Imaging und LC-MS/MS) konnten Proteinmuster der Zellen erstellt und die dargestellten Enzyme identifiziert werden. Diese Muster von vorhandenen bzw. fehlenden Enzymfunktionen verglichen die Wissenschaftler mit dem klinischen Ansprechen der Patienten auf eine Cisplatin-enthaltende Chemotherapie.

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    Welche genetischen Voraussetzungen erhöhen das Risiko, an Krebs der Vorsteherdrüse zu erkranken? Welche molekularen Veränderungen begleiten Entstehung und Ausbreitung dieses Tumors? Welche krebsfördernden Gene sind aktiviert, welche tumorhemmenden ausgeschaltet? Diesen und anderen Fragen versuchen die Mitglieder des Deutschen Prostatakarzinom-Konsortiums (DPPK) – ein interdisziplinärer Verbund von Wissenschaftlern aus den Bereichen Urologie, Pathologie, klinischer Chemie, Genetik und Grundlagenforschungseinrichtungen (Deutsches Krebsforschungszentrum, Max-Planck-Institut) sowie Patientenvertretern – gemeinsam auf den Grund zu gehen.

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