Krebs-Patiententag in Hamburg

Krebssymbol - pixabay
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Hamburg / Berlin, 7. Oktober 2014 – Welchen positiven Einfluss haben Ernährung und Sport auf die Prognose von Krebspatienten? Können komplementäre Therapieverfahren die Lebensqualität verbessern oder Nebenwirkungen einer Krebstherapie verringern? Diesen und weiteren Themen widmet sich der Patiententag am 12. Oktober in der Hamburger Bucerius Law School, Jungiusstraße 6. Von 10:00 bis 16:15 Uhr stehen Krebsexperten und Vertreter von Patientenorganisationen in Vorträgen und Workshops sowie an Informationsständen für Fragen zur Verfügung.

„Krankheiten können besser bewältigt werden, wenn man Kenntnisse über ihre Entstehung, Diagnose und Therapie hat. Der Patiententag bietet Krebserkrankten, Angehörigen und Interessierten umfassende und verständliche Informationen aus erster Hand”, erklärt Prof. Carsten Bokemeyer, Klinikdirektor am UKE Hamburg und Präsident der diesjährigen Jahrestagung der deutschsprachigen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie, die am 10. Oktober in Hamburg beginnt.

Nach der Eröffnung des Patiententages durch den Kongresspräsidenten Prof. Carsten Bokemeyer und Kongressvizepräsidenten Prof. Norbert Schmitz finden Vorträge u.a. zu den Themen „Ernährung und Krebs”, „Sport und Krebs” sowie „Komplementärmedizin und Onkologie” statt. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, den Krebsexperten Fragen zu stellen. Jeweils drei einstündige Workshops um 14:00 Uhr sowie um 15:15 Uhr geben danach einen breiten Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten bei Karzinomen, Leukämien und Lymphomen. Zudem bieten zahlreiche Informationsstände von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen weitere Möglichkeiten für persönliche Gespräche.

Die Teilnahme am Patiententag ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter: www.haematologie-onkologie-2014.com / Menüpunkt „Patiententag”

Pressemitteilung DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V., Ulrike Feldhusen

Weltmännertag 2014: Männergesundheit beginnt beim Jungen


Krebszeitung

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    Krebs bei Kindern

    Die Berliner Krebsgesellschaft fördert das Projekt „Hilfen für Kinder krebskranker Eltern“ weiter – und trägt damit den Bedürfnissen betroffener Familien Rechnung.

    Noch bis Ende 2014 fördert die Berliner Krebsgesellschaft das Projekt „Hilfen für Kinder krebskranker Eltern“. Ursprünglich war eine zwölfmonatige Projektförderung bis April 2013 geplant. Doch in Anbetracht der großen Nachfrage und der besonderen Notlage der betroffenen Familien, hält die Berliner Krebsgesellschaft eine Verlängerung des Projekts für dringend geboten.

    „Nicht alle, aber viele Kinder leiden sehr unter der schweren Erkrankung ihrer Eltern und brauchen professionelle Hilfe“, sagt Dr. Hubert Bucher, Geschäftsführer der Berliner Krebsgesellschaft. „Deswegen hat sich die Berliner Krebsgesellschaft dazu entschlossen, das Projekt auf jeden Fall noch bis Dezember 2014 weiter zu fördern.“

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  • Basaliom
    Hautkrebs

    Kaum patientenrelevante Endpunkte untersucht / Studien ohne Kontrollgruppen

    Der Wirkstoff Vismodegib (Markenname Erivedge) ist für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit zwei Formen des Basalzellkarzinoms zugelassen: zum einen mit symptomatischem metastasierendem Basalzellkarzinom (smBCC), zum anderen mit lokal fortgeschrittenem Basalzellkarzinom (laBCC), sofern eine Operation oder Strahlentherapie nicht geeignet ist.

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus den im Herstellerdossier vorgelegten Daten lässt sich ein Zusatznutzen allerdings nicht ableiten.

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