Krebsaktionstag 2006

Kongress - pixabay
Kongress - pixabay

Mit einer kostenlosen Informationsveranstaltung öffnet der Deutsche Krebskongress am 26. März 2006 im ICC einen Tag lang seine Pforten für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. „Wir möchten eine breite Öffentlichkeit über Ursachen, Diagnosemöglichkeiten und Behandlungschancen bei Krebs informieren. Nur so können wir erreichen, dass weniger Menschen an Krebs erkranken und Krebserkrankungen vor allem auch frühzeitiger entdeckt werden.“ sagt Professor Peter M. Schlag, Vorsitzender der Berliner Krebsgesellschaft e.V.

Kostenlose Publikumsveranstaltung im Rahmen des 27. Deutschen Krebskongress im ICC – Berlin

ICC – Berlin
Sonntag, 26.03.2006
10:00 bis 18:00 Uhr

Zeichen setzen für neue Wege:

  • Experten beantworten Ihre Fragen
  • Marktplatz für Gesundheit
  • Podiumsdiskussionen
  • Infostände der Selbsthilfegruppen
  • Präsentationen der Pharmaindustrie

Mit einem umfassenden Vortragsprogramm zu den Schwerpunktthemen Brust-, Darm- und Prostatakrebs informiert die Berliner Krebsgesellschaft über Möglichkeiten der Prävention, Therapie und Nachsorge. Berliner Kliniken, Brustzentren und Fachgesellschaften präsentieren sich im 1. Stock des ICC. Im Eingangsbereich informieren lokale Gesundheitsinitiativen, Selbsthilfe-, Kunsttherapie- und Sportgruppen, Hospizeinrichtungen und Beratungsstellen über ihr vielfältiges Angebot. Schauspielerinnen wie Gerit Kling, Ursela Monn und Isabella Schmid lesen Texte zum Thema Krebs, Uwe Seeler und Dieter Kürten treten in Gesprächsrunden auf. Ca. 4000 Besucher werden bei der gemeinsamen Veranstaltung der Deutschen und der Berliner Krebsgesellschaft erwartet.

Einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Krebsmedizin gibt das „Forum für Alle“ der Berliner Krebsgesellschaft. Fragen an die Expertenrunde können direkt bei der Veranstaltung gestellt oder vorab auf der Internetseite www.krebsaktionstag.de eingereicht werden.

Veranstalter:
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Berliner Krebsgesellschaft e.V.
www.berliner-krebsgesellschaft.de
Auskunft unter Tel. 030 – 280 41 955

Wir informieren Sie umfassend über Möglichkeiten der
Vermeidung, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen.

Programm:

10:00 bis 16:00 Uhr
Vortragsprogramm zu den Schwerpunktthemen Brustkrebs,
Darmkrebs, Prostatakrebs

16:00 bis 18:00 Uhr
Forum für Alle – Expertenrunde mit Fragen aus dem Publikum
zum Thema:
„Aktuelle Entwicklungen in der Krebsmedizin – neue Chancen für den Patienten“

Detlef Höwing


Krebszeitung

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  • NCT Patientensportprogramm Joggen - Quelle: Medienzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg
    Deutsche Krebshilfe

    Heidemann, Overath und Reeves für mehr Bewegung im Alltag

    Bonn (ws) – Britta Heidemann, Olympiasiegerin im Degenfechten, geht auf Fahrradtour, TV-Moderatorin Shary Reeves spielt Basketball und Wolfgang Overath, Fußball-Weltmeister von 1974, verabredet sich zum Joggen – Alle drei sind Botschafter von „Bewegung gegen Krebs“. Im Rahmen der gemeinsamen Präventionskampagne der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Sporthochschule Köln zeigen sie: Sport macht Spaß und tut gut! Am 11. März 2014 wurde die Kampagne im Deutschen Sport & Olympiamuseum in Köln gestartet.

    „Es tut einfach gut, wenn man sich bewegt und dadurch den Kopf frei bekommt. Das schafft einen Ausgleich zum oft hektischen Alltag – und ganz nebenbei ist es ja ein sehr wichtiger Baustein zur Vorbeugung vieler verschiedener Krankheiten“, berichtet Britta Heidemann. „Ich finde, dass die Kampagne genau an der richtigen Stelle ansetzt – nämlich die positiven Aspekte und die Freude an Bewegung zu vermitteln“, so die Olympiasiegerin im Degenfechten.

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  • Wie tragen die adenoviralen Proteine zur Transformation einer Zelle bei? - Quelle: Timo Sieber
    Krebsthemen

    Stuttgart – Mit Erkältungsviren beladene Stammzellen verdreifachen die Überlebenszeit von an Brustkrebs erkrankten Mäusen. Zu diesem Ergebnis kommt eine in der Fachzeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) veröffentlichte Studie. Für ihre Forschung verlieh der Georg Thieme Verlag am 16. September 2008 in Hamburg gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) den GebFra-Preis an die Autorin Dr. med. Mariam Alexandra Stoff-Khalili-Araghi, Köln. Der mit 5 000 Euro dotierte Preis würdigt die Arbeit „Stammzellen als zelluläre Vehikel virotherapeutischer Agenzien beim metastasierenden Mammakarzinom“ (GebFra 2007, 67:236-241).

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