Medienpreis Urologie 2014

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Deutsche Gesellschaft für Urologie vergibt „Medienpreis Urologie 2014“

Düsseldorf. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (Medienpreis Urologie 2014 - Quelle: DGU-Pressestelle) schreibt erstmals den „Medienpreis Urologie“ aus: Bis zum 31. Juli 2014 können Journalisten TV-, Hörfunk- oder Textbeiträge zu einem urologischen Thema einreichen, die innerhalb des Jahres 2014 in Publikumsmedien veröffentlicht wurden. Eine Jury aus Urologen und Journalisten beurteilt die Wettbewerbsbeiträge. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird auf dem 66. DGU-Kongress in Düsseldorf verliehen. Der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress (www.dgu-kongress.de) findet unter dem Motto „Demografischen Wandel gestalten“ vom 1. bis 4. Oktober 2014 im Congress Center Düsseldorf statt.

Gefragt sind laienverständliche Beiträge über urologische Erkrankungen, Therapie- und Diagnosemöglichkeiten sowie Präventionsmaßnahmen oder auch zu gesellschaftlich relevanten Themen wie zum Beispiel Beschneidung von Jungen, Nierentransplantationen und Früherkennungsuntersuchungen beim Prostatakrebs.

Prämiert wird ein Beitrag aus den Kategorien Print, TV, Hörfunk oder Online-Medien.
Die Wettbewerbsbeiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juli 2014 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium veröffentlicht worden sein.

Bewerbungen sind unter Angabe der Kontaktdaten des Autors, Angabe des
Veröffentlichungsmediums, des Erscheinungs- bzw. Sendedatums postalisch oder online bis zum 31. Juli 2014 einzureichen bei:

Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. Stichwort „Medienpreis Urologie 2014“
Uerdinger Str. 64
40474 Düsseldorf
Tel.: 0211/516096-0
Fax: 0211/516096-60
E-Mail: info@dgu.de

Für Rückfragen steht Ihnen die Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. unter Tel.: 040-7914 05 60 zur Verfügung

Weitere Informationen:
DGU-Pressestelle
Bettina-C. Wahlers
Sabine M. Glimm
Stremelkamp 17
21149 Hamburg
Tel.: 040 – 79 14 05 60
Mobil: 0170 – 48 27 28 7
E-Mail: info@wahlers-pr.de
Internet: www.urologenportal.de


Krebszeitung

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  • Foto: Universitätsbauamt Heidelberg: Modell der Heidelberger Schwerionen-Therapieanlage
    Radiologie

    Gerhard Kraft, Wegbereiter der Krebstherapie mit Ionenstrahlen an der GSI, hat am Mittwoch, den 14. Mai das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen bekommen. Die Bundesministerin der Justiz und Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Brigitte Zypries, verlieh die Auszeichnung vor etwa 100 geladenen Gästen an der GSI. Gerhard Kraft wird damit für seine jahrzehntelangen wissenschaftlichen Arbeiten geehrt, die im Jahr 1997 erstmalig zur Tumorbehandlung mit Ionenstrahlen an der GSI und damit in Europa führten. Seitdem wird das Therapieverfahren mit großem Erfolg eingesetzt und steht heute an der Schwelle zu einer breiten klinischen Anwendung.

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  • Der Weg des Katheters bei der Selektiven Internen Radiotherapie - Quelle: SIRT
    Leberkrebs

    Netzwerk der Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie nun im gesamten deutschsprachigen Raum verfügbar

    Der Weg des Katheters bei der Selektiven Internen Radiotherapie - Quelle: SIRTBerlin, 29. Januar 2013. Seit einem Jahr informiert die Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie über die Behandlung von Tumoren und Metastasen in der Leber mit der SIRT. Bislang bündelte sie auf ihrer Webseite www.leberkrebstherapie.org vor allem Informationen für Patienten und Ärzte aus Deutschland. Ab heute stehen die Experten auch Ärzten und Patienten aus Österreich und der Schweiz für Fragen rund um die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) zur Verfügung. Unterstützung erhalten sie dabei vom Neu-Mitglied und Schweizer SIRT-Experten PD Dr. Niklaus Schäfer vom UniversitätsSpital Zürich.

    Krebs in der Leber wird oftmals erst dann entdeckt, wenn er nicht mehr operativ entfernt werden kann. Viele Klinken setzen dann auf die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) – eine Behandlung, bei der winzige, radioaktive Kunstharzkügelchen den Tumor gezielt im Inneren des Körpers bestrahlen und ihn so stark verkleinern können.

    Bislang waren präzise und zuverlässige Informationen zur Therapie für Patienten und zuweisende Ärzte schwer zu finden. Um dem abzuhelfen, hat die Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie im vergangenen Jahr das Webportal www.leberkrebstherapie.org ins Leben gerufen – bislang mit dem Schwerpunkt Deutschland.

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