Mit aller Kraft gegen den Krebs 2014

Mit aller Kraft gegen den Krebs - Quelle: http://ww mit-aller-kraft de
Mit aller Kraft gegen den Krebs - Quelle: http://www mit-aller-kraft de

Deutsche Krebshilfe setzt bundesweite Kampagne mit Plakataktion fort

Mit aller Kraft gegen den Krebs - Quelle: http://www mit-aller-kraft de
Mit aller Kraft gegen den Krebs – Quelle: http://www mit-aller-kraft de

Bonn (mst) – Maite Kelly, die 23-jährige Medizinstudentin Melanie sowie der 13-jährige Leander und sein großes Vorbild, Paralympics-Gewinner Alexander Spitz, haben ein gemeinsames Ziel: Zusammen mit der Deutschen Krebshilfe möchten sie anderen Menschen Mut machen im Kampf gegen den Krebs. Vom 11. November bis zum 29. Dezember 2014 sind die Protagonisten auf 1.900 großflächigen Plakaten, sogenannten Mega-Lights, der Ströer Media SE bundesweit zu sehen.

Die Plakataktion ist Bestandteil einer bundesweiten Aufklärungsinitiative der Deutschen Krebshilfe unter dem Motto „Mit aller Kraft gegen den Krebs – gemeinsam für das Leben“. Auf kraftvolle und lebensbejahende Weise zeigen die Unterstützer der Kampagne, dass der Kampf gegen die Krankheit und für das Leben nur mit vereinten Kräften erfolgreich ist. Die geballte Faust visualisiert Stärke und gebündelte Kraft.

„Mit diesen Plakaten wollen wir Betroffenen und Angehörigen Kraft geben, die schwere Zeit mit der Krankheit zu überstehen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Wir wollen aber auch die Bürger auffordern, mit aller Kraft den Kampf gegen Krebs zu unterstützen“, so Nettekoven, „denn Krebs ist ein allgegenwärtiges Thema, das alle betrifft und für das wir gemeinsam einstehen müssen.“

Die bundesweite Plakataktion wird von der Ströer Media SE unterstützt. „Besondere Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum erreicht man am besten mit großen und starken Bildern. Die entsprechenden Plattformen liefern wir mit unseren Werbeträgern und verhelfen so diesem wichtigen Thema zu einer breiten Öffentlichkeit,“ so Ströer CEO Udo Müller.

Informationen zur Deutschen Krebshilfe sowie für Betroffene und Angehörige gibt es unter www.krebshilfe.de. Ausführliche Interviews mit den Unterstützern der Kampagne sowie Bilder und Videos stehen unter www.mit-aller-kraft.de zum herunterladen bereit.

Interviewpartner auf Anfrage. Reprofähige Plakatmotive erhalten Sie unter:
www.mit-aller-kraft.de

Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe e.V.


Krebszeitung

--Download Mit aller Kraft gegen den Krebs 2014 als PDF-Datei --


  • Rot gefärbt sind ehemals bösartige Tumorzellen (Melanomzellen), die im Rahmen der natürlichen Immunkontrolle in den dauerhaften Wachstumsstopp, die Seneszenz (rote Markierung) übergegangen sind. Braun gefärbt sind noch verbleibende Pigment beladene Zellen. Universitätsklinikum Tübingen
    Krebsthemen

    Rot gefärbt sind ehemals bösartige Tumorzellen (Melanomzellen), die im Rahmen der natürlichen Immunkontrolle in den dauerhaften Wachstumsstopp, die Seneszenz (rote Markierung) übergegangen sind. Braun gefärbt sind noch verbleibende Pigment beladene Zellen. Universitätsklinikum TübingenEinem Forscherteam um Prof. Dr. Martin Röcken von der Hautklinik des Universitätsklinikums Tübingen gelang es erstmalig zu zeigen, dass Immunantworten Krebs und Krebszellen in einen Dauerschlaf versetzen können (1). Dieser Dauerschlaf führt zu einem permanenten Wachstumsstillstand, wissenschaftlich Seneszenz (2, 3) genannt.Da mit klassischen Methoden der Krebsbekämpfung eine vollständige Krebseradikation („Krebsbeseitigung“) oft nicht möglich ist, verursachen die überlebenden, wieder wachsenden Krebszellen die Bedrohung. Die neuen Daten erklären jetzt, wie Immunität und Immuntherapien den Krebs domestizieren und das Auswachsen von Krebs verhindern können (1, 4).

    Prof. Martin Röcken, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Hautklinik erläutert die Ausgangslage bei der Bekämpfung der Krebskrankheiten: „Bis heute ist es ein wichtiges Ziel der Krebstherapie, möglichst alle Krebszellen zu töten. Doch zeigen die letzten 50 Jahre, dass überlebende Krebszellen auch nach intensiver, Zell-tötender Therapie wieder wachsen und Metastasen verursachen können. Schon lange wird daher“, so Prof. Röcken „Zweifel an der einseitig auf Zerstörung ausgerichteten Strategie der Krebstherapie geäußert. Es wird nach neuen Wegen gesucht, Krebs zu domestizieren, wie „The Lancet“ und weitere aktuelle Publikationen hervorheben (5, 6, 7).“

     

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  • Deutsche Bevölkerung hat Angst vor Krebs Grafik: Roche
    Radiologie

    Trotz der großen wissenschaftlichen Fortschritte über Entstehung und Verlauf von Krebserkrankungen bleiben die therapeutischen Erfolge moderner Therapieverfahren oft hinter den Erwartungen zurück. Der Grund liegt unter anderem im Fehlen von spezifischen Biomarkern, die den Therapieerfolg individuell vorhersagen können. Hier spielt die Nuklearmedizin eine wichtige Rolle, denn sie ist in der Lage, solche Biomarker zu entwickeln. So entsteht eine individuelle, dem jeweiligen biologischen Profil eines Patienten angepasste, Krebstherapie.

    Den Stand der aktuellen Forschung auf diesem Gebiet stellt der Sonderforschungsbereich 824 (SFB 824) aus München auf der NuklearMedizin 2013 in Bremen vor. Die Veranstaltung zum Thema „Bildgebung zur Selektion, Überwachung und Individualisierung der Krebstherapie“ findet als Vorkongress-Symposium zur 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin am 17. April 2013 statt.

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