Moderne Bildgebung im klinischen Einsatz

Der Vortrag zeigt, wie die anatomisch hochauflösenden Darstellungen eines modernen Computertomographen mit der molekularen Bildgebung der Positronen-Emissionstomographie kombiniert werden können. Foto: Jörg Marienhagen, Universitätsklinikum Regensburg

Der Vortrag zeigt, wie die anatomisch hochauflösenden Darstellungen eines modernen Computertomographen mit der molekularen Bildgebung der Positronen-Emissionstomographie kombiniert werden können. Foto: Jörg Marienhagen, Universitätsklinikum RegensburgDr. Jörg Marienhagen vom Universitätsklinikum Regensburg hält am Montag, 13. August 2012, ab 19.00 Uhr einen Online-Vortrag zum Thema „Hybride Bildgebung mit PET/CT in der Klinik“. Er stellt neuartige diagnostische Ansätze der klinischen Bildgebung vor, bei denen die anatomisch hochauflösenden Darstellungen eines modernen Computertomographen (CT) mit der molekularen Bildgebung der Positronen-Emissionstomographie (PET) kombiniert werden. Bei der PET werden Stoffwechselvorgänge im Körper dreidimensional abgebildet. Die Hybridbildgebung mit PET/CT nimmt in der bildgebenden Diagnostik von Tumoren, aber auch von neurodegenerativen Erkrankungen einen immer breiteren Raum ein und ist dabei, sich als neuer Standard in der Radiologie und Nuklearmedizin zu etablieren.

Der Vortrag geht auf die technischen und radiopharmakologischen Grundlagen der Bildgebung mit PET/CT ein. Die klinische Bedeutung der PET/CT- Diagnostik wird an Hand ausgewählter Beispiele aus der Krebsheilkunde erläutert. Die für Krankenkassen im Hinblick auf die Kostenerstattung stets relevante Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis der Hybridbildgebung wird vor dem Hintergrund der deutschen Gesetzgebung beantwortet. Außerdem wirft der Vortrag einen Blick auf die aktuelle Studienlage zu wichtigen klinischen Krankheitsbildern, bei denen das neue Verfahren hilfreich ist. Als Abschluss erfolgt ein Ausblick auf die Zukunft der hybriden Bildgebung, bei der die PET mit der Kernspintomographie kombiniert wird.

Öffentlicher Online-Vortrag im Rahmen des Masterstudiengangs Physikalisch-Technische Medizin der Universität Freiburg

Für die Teilnahme am Online-Vortrag werden ein PC mit Internetzugang, Lautsprecher und ein aktueller Internetbrowser mit Flash-Plugin benötigt. Im Anschluss können Zuschauerinnen und Zuschauer per Chat oder auch mittels eines Headsets Fragen an den Referenten richten. Die Zugangsdaten können Interessierte unter www.masteronline-ptm.uni-freiburg.de/formulare/ombildgebung oder per E-Mail an ptm@klinikum.uni-freiburg.de angefordert werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Beim Master-Studiengang Physikalisch-Technische Medizin handelt es sich um einen bundesweit einzigartigen Online-Studiengang, der von der Universität Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen angeboten wird. Er vermittelt Ärztinnen und Ärzten technologisches Grundlagenwissen über die moderne, oft hochkomplexe Medizintechnologie. Im Jahr 2011 wurde er mit dem Deutschen Weiterbildungspreis ausgezeichnet. Im Rahmen des Online- Studiengangs werden regelmäßig öffentliche Vorträge veranstaltet.

Kontakt:
Dr. Sabine Richter
Master-Online-Studiengang Physikalisch-Technische Medizin (M.Sc.)
Universitätsklinikum Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Telefon: 0761/270-90960
E-Mail: sabine.richter@uniklinik-freiburg.de

Pressemitteilung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Rudolf-Werner Dreier


Krebszeitung

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  • Unter dem Rasterelektronenmikroskop: Hydrogel mit hoher Porendichte als mögliche Basis eines Prostata-Modells (Aufnahme: Dr. Friederike J. Gruhl, KIT)
    Deutsche Krebshilfe

    Jahres-Pressekonferenz 2013

    Berlin – Jedes Jahr erkranken 67.600 Männer in Deutschland an einem Tumor der Prostata. „Diese hohen Erkrankungszahlen verdeutlichen, dass es mehr denn je von großer Bedeutung ist, die Früherkennung und die Therapie der Betroffenen weiter zu verbessern“, so Professor Dr. Michael Stöckle, Mitglied im Fachausschuss „Krebs-Früherkennung“ der Deutschen Krebshilfe, heute, am 3. Juli 2013, anlässlich der Jahres-Pressekonferenz der Organisation in Berlin. „Prostatakrebs war daher eines unserer Schwerpunktthemen im Geschäftsjahr 2012“, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Im Kampf gegen Krebs ist die Hilfsorganisation auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Insgesamt 89,4 Millionen Euro konnte die Deutsche Krebshilfe 2012 an Einnahmen verzeichnen.

    „Das wichtigste Ziel der Deutschen Krebshilfe ist es, jede Anstrengung zu unternehmen, um von Krebs betroffenen Menschen und ihren Angehörigen zu helfen“, sagte Dr. h. c. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe. „161 Projekte haben wir im Geschäftsjahr 2012 gefördert – jedes einzelne davon trägt seinen Teil dazu bei, der Krankheit Krebs den Schrecken zu nehmen. Möglich ist dies nur durch das immense Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unsere Arbeit.“

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