Mund auf gegen Leukämie

Plakatmotiv Thoams Schaaf

Tübingen / Köln – Auftakt für die neue DKMS-Plakatkampagne „Mund auf gegen Leukämie“: Ab 21. Mai rufen Moderator Matthias Opdenhövel und Thomas Schaaf, Cheftrainer des SV Werder Bremen, auf großflächigen Plakaten bundesweit zur Registrierung als Stammzellspender bei der DKMS Deutsche Knochenmarkspender-datei gGmbH auf.

Plakatmotiv Thoams Schaaf
Plakatmotiv Thoams Schaaf

Die Plakate zeigen den Fußballtrainer Thomas Schaaf und den Moderator Matthias Openhövel als Sprachrohr der DKMS. Sie rufen symbolisch in ein überdimensional großes Wattestäbchen hinein, um den Betrachter dazu aufzufordern ebenfalls den Mund gegen Leukämie aufzumachen und die DKMS-Botschaft weiterzusagen. Bundestrainer Thomas Schaaf war sofort begeistert, als die DKMS ihn als Unterstützer anfragte: „Werder Bremen ist sich seiner sozialen Verantwortung stets bewusst und unterstützt auch die DKMS bereits seit vielen Jahren.

Plakatmotiv Matthias Opdenhövel
Plakatmotiv Matthias Opdenhövel

Ich freue mich, ein Gesicht der DKMS-Plakatkampage zu sein. Ich möchte so viele Menschen wie möglich zur Registrierung motivieren.“ Auch Matthias Opdenhövel engagiert sich gerne für die Kampagne: „Für mich als Sport-Moderator gilt für die DKMS-Kampagne „Mund auf gegen Leukämie“ ganz klar das olympische Motto: Dabei sein ist alles! Also sich unbedingt registrieren lassen.“

Vom 21. Mai bis zum 13. August 2012 sind die großformatigen Plakate bundesweit in 27 Städten an wichtigen Verkehrsknotenpunkten sowie S-und U-Bahnsteigen zu sehen (Aachen, Augsburg, Berlin, Bonn, Bremen, Chemnitz, Düsseldorf, Dortmund, Dresden, Duisburg, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Halle (Saale), Hamburg,

Hintergrund:
Die Plakate sind ein Teil der im April 2012 gestarteten DKMS-Kampagne „Mund auf gegen Leukämie“. Unter diesem Motto konnte die DKMS im Rahmen des Deutsche Post Marathon in Bonn 3248 neue Spender im Kampf gegen Leukämie gewinnen. Damit verschaffte sich die gemeinnützige Organisation einen Eintrag ins GUINNESS WORLD RECORDS™ Buch. 2406 neue potenzielle Stammzellspender wurden von Guinness anerkannt. Dazu startete die DKMS auch eine eigene Microsite http://mund-auf-gegen-leukaemie.de/. Mit allen drei Maßnahmen hofft die DKMS noch mehr Spender und Unterstützer im Kampf gegen Leukämie zu gewinnen. Immer noch wissen zu wenige Menschen von der einfachen Online-Registrierung, die die Aufnahme in die Datei von zu Hause aus durchführbar macht. Das Registrierungsset besteht aus zwei Watteträgern, einer Einverständniserklärung und einem Rückumschlag. Es kann über das Internet unter www.dkms.de angefordert werden.

Obwohl in der DKMS als weltweit größte Datei inzwischen bereits mehr als 2,7 Millionen Menschen als potenzielle Stammzellspender registriert sind, kann für viele Patienten noch immer kein „genetischer Zwilling“ gefunden werden. In die Datei aufnehmen lassen kann sich grundsätzlich jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 55 Jahren.

Für weitere Informationen:

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Julia Runge

Tel:. 0221 940582 3321
runge@dkms.de
Fax: 0221 940582-3699
www.dkms.de

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Julia Runge


Krebszeitung

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  • Von einem Tumor in das Patientenblut ausgeschwemmte Tumorzelle - Quelle: SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH
    Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Von einem Tumor in das Patientenblut ausgeschwemmte Tumorzelle - Quelle:  SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbHBayreuth / Frankfurt am Main – Auf dem 17. Symposium der Union für biologische Krebstherapie (UBK), das vom 22. bis 23. Juni in Frankfurt am Main stattfindet, werden auch in diesem Jahr wieder anerkannte Spezialisten aus Medizin und Forschung die neuesten Entwicklungen in der Krebsforschung aus den unterschiedlichsten Perspektiven reflektieren. Ein zentrales Thema der Veranstaltung sind dabei die konkreten diagnostischen und therapeutischen Verfahrensweisen, die aus den erzielten Fortschritten resultieren.

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