Neuer Service für krebskranke Patienten:

Krankenkassen - pixabay
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Barmenia Krankenversicherung und Apotheker rechnen Zytostatika direkt ab

Wuppertal – Die Barmenia Krankenversicherung a. G. verringert den bürokratischen Aufwand für schwer kranke Krebspatienten und ermöglicht ab sofort die direkte Abrechnung von Zytostatika mit Mitgliedsapotheken des VZA (Verband der Zytostatika herstellenden Apothekerinnen und Apotheker e. V.). Betroffene Krebspatienten müssen somit zukünftig keine Zytostatika mehr vorfinanzieren. Die Vereinbarung umfasst die Zytostatikazubereitungen sowie sämtliche anderen parenteralen Zubereitungen, wie zum Beispiel unterstützende Arzneimittel und verordnete Hilfsmittel.

Finanzielle Entlastung für schwer kranke Patienten

„Mit der neuen Vereinbarung werden unsere krebskranken Patienten nicht nur finanziell entlastet, sondern auch der bürokratische Aufwand reduziert sich deutlich. Die ohnehin stark belasteten Betroffenen erfahren so eine größtmögliche Unterstützung. Und das dürfen sie von einem serviceorientierten Krankenversicherer auch verlangen“, erklärt Josef Beutelmann, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen. Eine Behandlung mit Zytostatika ist überwiegend mit hohen Kosten verbunden. So entstehen zum Beispiel bei einer Brustkrebspatientin in einer Chemotherapie mit einem monoklonalen Antikörper im wöchentlichen Abstand jeweils Kosten in Höhe von 1800 Euro.

Gesetzeskonforme Abrechnung ist gewährleistet

Über ein Formular erteilt der Versicherte eine Einzelgenehmigung und tritt seine Erstattungsansprüche damit an die Apotheke ab. Diese Genehmigung kann er jederzeit widerrufen. Die Apotheke rechnet dann mit der Barmenia Krankenversicherung ab. Der Versicherte erhält eine Mitteilung über die Abrechnung.

Weitere Informationen unter www.barmenia.de

Über Barmenia Krankenversicherung a.G.

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2011 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro ist er die Nummer acht der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG dem Konzern an. Deutschlandweit beschäftigen die drei Unternehmen Jahr rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressemitteilung der Barmenia Krankenversicherung a.G. Marina Weise-Bonczek


Krebszeitung

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    Deutsche Krebshilfe

    Die Ziele der Wissenschaftler: bessere Therapien und höhere Überlebenschancen

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    Die Deutsche Krebshilfe hat diese AML-BFM- Studiengruppe bereits mehrmals unterstützt. Jetzt können sich die Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Dr. Dirk Reinhardt, Oberarzt an der MHH-Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, erneut über finanzielle Hilfe freuen: Die Deutsche Krebshilfe fördert die AML-BFM-Studie mit 2,4 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre.

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