Patientenfilm erleichtert Arzt-Gespräch

Medikamente gegen ED - Bild: Detlef Höwing

Nicht Preissturz nur Aufklärung mindert Scham

Medikamente gegen ED - Bild: Detlef HöwingViagra steht als Synonym für „Potenzpillen“ – zu einem bisher relativ hohen Preis: Eine einzige blaue Pille zur erfolgreichen Umsetzung der schönsten Nebensache der Welt kostete Mann jedes Mal etwa zehn Euro. Nun lief der Patentschutz für den Viagra-Wirkstoff Sildenafil des Pharmakonzern Pfizer aus und Generika-Hersteller stehen Schlange um die Zulassung. Und Pfizer selber mischt fleißig mit, bietet Viagra als Generika unter dem Namen Sildenafil Pfizer an für nur noch ein Viertel des bisherigen Preises.

Doch was hilft der Preissturz gegen das Schamgefühl? Denn auch die Generika sind rezeptpflichtig. Aber Männer suchen meist erst einen Arzt auf, wenn ihr Leidensdruck schon massiv und somit größer als ihre Scham ist. So erlebte die blaue Pille eine besondere Karriere: Sie gilt als das weltweit am häufigsten gefälschte Medikament. Der Wunsch nach anonymer Bestellung lässt Web- und Mail-Angebote sprießen, die Suchmaschine Google zeigt ungefähr 17 Mio Ergebnisse für „viagra online bestellen ohne rezept“.

Etwa 5 Millionen Männer leiden unter erektiler Dysfunktion, doch Mann gibt seine „Unmännlichkeit“ ungern zu, obwohl er mit diesem Problem nicht alleine dasteht: Etwa 10 Prozent der über 40jährigen und 20 Prozent der über 50jährigen Männer leiden unter erektiler Dysfunktion.

Der von Ärzten mit entwickelte, aber für Patienten leicht verständliche TV-Wartezimmer-Informationsfilm „erektile Dysfunktion“ räumt auf mit Vorurteilen dank verständlich aufbereiteter Informationen zu Therapie- und Behandlungsmethoden und zeigt, dass der Arzt der vertrauenswürdige Ansprechpartner ist, auch wenn Erektionsstörungen die Beziehung belasten. Impotenz gehört nach wie vor zu den Tabuthemen unserer Gesellschaft. Vor allem junge Menschen wollen sich dieses Körperdefizit nicht eingestehen. Mit dem TV-Wartezimmer-Patientenfilm „erektile Dysfunktion“ können Ärzte ihren Patienten eine Brücke zum Gespräch bauen und so deren Scham etwas mindern.

Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
TV-Wartezimmer GmbH & Co. KG
Raiffeisenstr. 31
85356 Freising
Tel: 0049 – 8161 – 49 09-45
Fax: 0049 – 8161 – 49 09-330
Email: frauke.roesl@tv-wartezimmer.de

TV-Wartezimmer GmbH & Co. KG
Die audiovisuelle Kommunikationsplattform TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising gegründet und ist mit mittlerweile über 6.500 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer seiner Branche. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens.

Pressemitteilung von TV-Wartezimmer GmbH & Co. KG, Frauke Rösl


Krebszeitung

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  • Andere Kinder und draussen spielen kann Leukämie vorbeugen. Auch ein Schnupfen ist da nicht schlimm. - Quelle: DccCheck com
    Deutsche Krebshilfe

    Frankfurt/Main (nh) – Bei einer Leukämie, der häufigsten Krebsart bei Kindern, sind die Zellen des blutbildenden Systems bösartig verändert. Daher ist die Transplantation von Blutstammzellen oft die einzige Heilungschance. Die Hauptgefahr dabei: Wenn durch die Therapie nicht alle Krebszellen zerstört wurden, kann die Leukämie erneut ausbrechen. Professor Dr. Peter Bader vom Universitätsklinikum Frankfurt am Main hat ein „Frühwarnsystem“ entwickelt, das einen möglichen Rückfall frühzeitig anzeigt. „Darauf aufbauend erforschen wir jetzt eine Immuntherapie, die verbliebene Leukämiezellen vollständig vernichten soll“, so Professor Bader. Die Deutsche KinderKrebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit rund 270.000 Euro.

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  • Krebsforschungszentrums KID - Quelle: Tobias Schwerdt, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Prostatakrebs

    Erste Heidelberger Studie mit Ionenstrahlen / Bestrahlung bei Gesellschaft für Schwerionenforschung GSI in Darmstadt / Heidelberger Ionenstrahlentherapiezentrum ab 2007 in Betrieb. Im Juni 2005 beginnt die europaweit erste klinische Studie, die die Wirksamkeit der Ionenstrahltherapie (so genannte schwere Ionen) bei Patienten mit Prostatakrebs untersucht.

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