021-Nierenfunktionsstörungen_frühzeitig_erkennen

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  • Weisser Hautkrebs - Quelle: Universitäts-Hautklinik Tübingen
    Hautkrebs

    Patiententag zum Thema Hautkrebs/ 4. Essener Hauttumorsymposium

    „Trotz verstärkter Aufklärung, nehmen Hautkrebserkrankungen in Deutschland immer weiter zu. Jährlich kommen rund 223.460 Menschen hinzu, die neu daran erkranken – 25.000 davon sind vom aggressiven schwarzen Hautkrebs betroffen“, erläutert Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf, Direktor der Klinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Essen. Werden alle Hautkrebsarten zusammen betrachtet, handelt es sich in Deutschland sogar bereits um die häufigste Krebsart. Insbesondere, das eher aggressive maligne Melanom – auch schwarzer Hautkrebs genannt – ist jährlich für den Tod von 3.500 Men- schen in Deutschland verantwortlich. Früh erkannt, ist Hautkrebs jedoch in den allermeisten Fällen heilbar!

    „Melanom – Leben mit der Diagnose Hautkrebs“: Unter diesem Motto steht der 6. Es-sener Patiententag, zu dem die Uniklinik für Dermatologie am 1. Februar 2013, von 14 bis 17 Uhr, einlädt. Die Vorträge, die sich in erster Linie an Betroffene und deren Angehörigen richten, reichen von „Freizeitgestaltung bei Hautkrebs“ über „Diagnose Hautkrebs: Seelische Auswirkungen“ bis „Ernährung bei Krebs“. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, mit den Medizinern und Therapeuten ins Gespräch zu kommen. Außerdem können sie sich an Infoständen über die Angebote der Selbsthilfegruppe, der Ernährungsberatung und des Sozialdienstes informieren.

  • dkfz

    Japanische Forscher untersuchen, ob eine Früherkennung von Magenkrebs durch den Nachweis von Helicobacter pylori und Pepsinogen möglich ist. Nach Beobachtungen der Autoren ist eine niedrige Konzentration von Pepsinogen und ein hoher H. pylori-Antikörperspiegel ein Hinweis auf ein erhöhtes Magenkrebsrisiko. Ein weiterer Bericht in der neuen Ausgabe des International Journal of Cancer beschreibt, wie der Tumorsuppressor p53 die Wirkung von Chemotherapeutika hemmt. Außerdem ist ein bestimmtes Monozyten-Antigen auf der Oberfläche von Brustkrebszellen mit kürzerem Überleben der Patientinnen assoziiert.

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