040-Erste Brustzentren_nach_europäischen_Standards_akkreditiert

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  • Plakatmotiv Ich bin dabei - Kooperationsgemeinschaft Mammographie | Urs Kuckertz Photography
    Brustkrebs

    Im Vorfeld der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie vom 11. bis zum 13. Juni 2009 in Düsseldorf wurde jetzt die erste repräsentative, wissenschaftlich begleitete Studie zur Inanspruchnahme des Mammographie-Screenings vorgestellt. Brustkrebs ist mit mehr als 57.000 jährlichen Neuerkrankungen noch immer die häufigste Krebserkrankung bei Frauen.

  • Die Stachelzellkrebszellen (grün) dringen in die Haut ein. - Quelle: Venugopal Rao Mittapalli
    Forschung

    Mit rund 300.000 Euro innerhalb der nächsten drei Jahre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neues Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Mainz zum Nachweis von verstreuten Tumorzellen im Körper von Krebspatienten. Neusten Erkenntnissen zu Folge scheinen diese „losgelösten Krebszellen“ eine enorme Bedeutung für die Krebsfrüherkennung zu haben. Zudem geben sie wichtige Hinweise darauf, ob die Therapie wie gewünscht anspricht.

    Interdisziplinäres Verbundvorhaben „MRCyte“ gestartet

    Um die bisherigen Schwierigkeit beim Nachweis dieser seltenen Zellen zu überwinden, setzt der Forschungsverbund nun auf eine neuartige Kombination von Nanotechnologie und Prinzipien aus der Festplattentechnologie. Die Forschergruppe um Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Roland Stauber von der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz ist eingebunden in das gerade gestartete Verbundprojekt „Magnetische Durchflusszytometrie“ (MRCyte).

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