164-Europäische EPIC-Studie- Obst und Gemüse schützen nicht vor Brustkrebs

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Krebszeitung

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  • MRT-Thermoeffekt während der Laserung einer Lebermetastase, gekühlter Applikator, 23 Watt (Prof. Vogl, Frankfurt a.M.)
    Radiologie

    Köln – Dank technischer Fortschritte werden Magnetresonanztomographen (MRT) immer leistungsstärker. So kommen Geräte mit einer Magnetfeldstärke von 3 Tesla mittlerweile auch im klinischen Alltag zum Einsatz. Im Vergleich zu herkömmlichen 1,5-Tesla-Geräten verkürzt sich damit nicht nur die Untersuchungszeit. Auch die Auflösung der Bilder ist höher. Hirnerkrankungen lassen sich so oft besser und früher erkennen. Aber auch bei der Suche nach kleinsten Krebsherden und der Darstellung von Gefäßen bietet die 3-Tesla-MRT Vorteile. Technische Fortschritte in der MRT-Diagnostik sind ein Schwerpunkt von neuroRAD, der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR).

  • Professor Dr. Claus Fischer, der Vorsitzende des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin. - Quelle: Urologenportal
    Krebsthemen

    Professor Dr. Claus Fischer, der Vorsitzende des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin. - Quelle: UrologenportalJeder vierte Krebspatient in Deutschland ist an einem urologischen Tumor erkrankt. Wie viele andere Krebskranke wollen auch die Urologie-Patienten ihre Therapien gern positiv unterstützen. Dabei wird bevorzugt an Verfahren aus der Naturheilkunde gedacht, die vermeintlich sanft und arm an Nebenwirkungen sind. Um der Bedeutung der Komplementärmedizin in der Urologie Rechnung zu tragen, hatte die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) bereits vor Jahren einen entsprechenden Arbeitskreis gegründet. Dort wird die unüberschaubare Flut an naturheilkundlichen Angeboten und Empfehlungen durchaus kritisch gesehen, denn oft mangelt es an der notwendigen Seriosität.

    DGU-Arbeitskreis setzt auf weitere Forschung

    Komplementärmedizin versteht sich, dem Wortsinn entsprechend, als Ergänzung konventioneller medizinischer Therapien, nicht als deren Ersatz. Professor Dr. Claus Fischer, der Vorsitzende des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin, zieht die Grenze zwischen Komplementärmedizin und der Grauzone diverser alternativer Heilpraktiken besonders in der Darlegung ihrer Verfahren: „Wer seine Methoden oder Präparate nicht der wissenschaftlichen Diskussion stellt, nicht die Gelegenheit gibt, sie nachzuvollziehen, zu überprüfen und eigene Schlüsse daraus zu ermöglichen, der hat Gründe dafür.“ Wer so vorgehe und sich konventionellen medizinischen Anforderungen versperre, disqualifiziere sich als Gesundheitsanbieter selbst. Seriöse Komplementärmedizin sei ein Bereich der wissenschaftlichen Medizin.

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