PDF-Archiv 2005

Archiv - pixabay
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165-Frühwarnsystem kündigt Rückfall einer Leukämie an.pdf
166-Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ein großes Ziel eint starke Partner.pdf
167-T-Zell-Leukämie.pdf
168-Spezifisches Reha-Programm für Patienten mit Multiplem Myelom – Plamozytom.pdf
169-Genetische Programmierung lässt Immunzellen zu wirksamen Krebs-Killern werden.pdf
170-operative Behandlung des weißen Hautkrebses.pdf
171-Frühere Erkennung und bessere Therapie.pdf
173-Brachytherapie – schonende und wirksame Therapie des Prostatakarzinoms.pdf
174-Kinderhospiz SONNENHOF.pdf
175-Bildanalyse bei Lebertumoren.pdf
176-Erste ultrakurz gepulste Röntgenstrahlen.pdf
177-Fit for Sun – Sonnenschutz für Teenager.pdf
179-Blasenkrebs- Test lässt hoffen.pdf
181-Jenaer Harnblase – erhält gute Noten von Fachexperten.pdf
182-Neue Technik zur Behandlung von inoperablen Lungenmetastasen entwickelt.pdf
183-PSA-Diskussion.pdf
184-Brustkrebs-Buch – Überleben Glücksache.pdf
185-Nachwuchsförderung der Deutschen Krebshilfe.pdf
186-Oberflächenprotein trägt zu invasivem Wachstum bei Darmkrebs bei.pdf
187-Offener Brief – Urologen fordern Stellungnahme von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.pdf
188-Mein Kind hat Krebs.pdf
189-Darmspiegelung kostenlos_-_zu wenig machen mit.pdf
190-NATURE – Forscher klären Vorgänge beim programmierten Zelltod auf.pdf
191-Es müssen nicht immer Millionen sein.pdf
194-Verbindung zwischen genetischer Veränderung und Darmkrebs belegt.pdf
196-Hautkrebs-Test setzt neue Maßstäbe.pdf
197-Verbot krebs- und suchterzeugender Zusatzstoffe in Zigaretten gefordert.pdf
198-Versorgung von Brustkrebs-Risikofamilien gesichert.pdf
199-Tumorzellen im Blut.pdf
200-Forschungsprojekt am HELIOS Klinikum Berlin-Buch.pdf
201-Europas größtes Krebsregister ab 1. Mai in NRW.pdf
202-Ärzte als Wegbegleiter.pdf
203-digital-rektale Untersuchung.pdf
204-Mit einem Roboter den Speiseröhrentumor entfernen.pdf
205-Bessere Diagnostik von Hirntumoren.pdf
206-Brustkrebs – Die AP2-Proteine.pdf
207-Neues Verfahren zur Behandlung bösartiger Hirntumoren.pdf
208-Neues Modell zur Leukämieentstehung.pdf
209-Früherkennung von Blasentumoren.pdf
210-Leben ohne Kehlkopf – Wie geht es weiter.pdf
211-Schwere Ionen gegen Prostatakrebs.pdf
212-Von der radikalen Operation bis zur Schlüsselloch-Chirurgie.pdf
213-Brustzentrum Halle auf dem richtigen Weg.pdf
214-Den Tumor – im Auge behalten.pdf
215-Neues Netzwerk soll Forschung zu Nierenkrebs stärken.pdf
217-Neue Ansatzpunkte für die Brustkrebstherapie.pdf
218-Nur Teile der Brust bestrahlen.pdf
219-Stahl oder Strahl – der Patient hat die Wahl.pdf
220-Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust.pdf
221-Deutscher Biotechnologie-Report 2005.pdf
222-Krankheiten verstehen und heilen.pdf
223-RZPD – Europas größtes Servicezentrum für funktionelle Genomforschung.pdf
225-Mit dem Tandem gegen Brustkrebs.pdf
226-Prostatakrebs-Sprechstunde.pdf
227-Fleisch steigert, Fisch senkt das Darmkrebsrisiko.pdf
228-Auftragsmord – TAp63alpha lässt den Tod von Krebszellen aus.pdf
229-Im Blindflug zielsicher in der Lunge unterwegs.pdf
230-BMBF fördert Kinom-Projekt.pdf
231-Schutzwall des Tumors knacken.pdf
232-Krebs bei Kindern.pdf
233-Neues ZIK OncoRay in Dresden.pdf
234-Fragen zum Mammographie-Screening oder zur Brustkrebs-Prävention.pdf
235-Mit mathematischen Simulationen Krebsgenen auf der Spur.pdf
236-ACHTUNG SONNE.pdf
237-Einfluss der Gene auf die Krebsbehandlung.pdf
239-Helfen. Forschen. Informieren.pdf
240-Tumorzellen werden umprogrammiert.pdf
241-Mit Bio-Chips gegen den Krebs.pdf
242-Pilzwirkstoff – Ein möglicher Ansatzpunkt für die Krebstherapie.pdf
243-Mit Licht gegen Lungenkrebs.pdf
244-Herceptin- Studie.pdf
245-Studie bei Nierentumoren.pdf
247-Brustkrebs-Studien der NOGGO e.V.pdf
249-Enzym macht Prostata-Krebs aggressiv.pdf
250-Killerzellen jagen Neuroblastom-Zellen.pdf
251-Neuer Diagnoseansatz für Prostatakrebs.pdf
252-Hormonersatztherapie kann keinen Krebs auslösen.pdf
253-Deutsche Krebshilfe fordert zum Rauchstopp auf.pdf
254-Rezidivprophylaxe durch Immunocyanin.pdf
255-Jenaer Operationsstrategie.pdf
256-Krebszellen werden gezielt zerstört.pdf
257-NGFN-Forscher spüren krebsrelevante Proteine auf.pdf
258-GIST – Eine neue Krankheit.pdf
261-Studie für die Behandlung des fortgeschrittenen schwarzen Hautkrebses.pdf
262-Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs erwiesen.pdf
263-Aktuelle Broschüre über Lymphom-Studien.pdf
264-Nachhilfe für die Strahlentherapie.pdf
267-Björn Schulz STIFTUNG eröffnet Akademie.pdf
269-Weil sie ein Teil von mir sind.pdf
270-Fortschritte bei der Behandlung von Kinderkrebs.pdf
271-Lungenmetastasen mit Laser verkochen.pdf
273-Tumortypen durch Gen-Chips sortiert.pdf
274-Multiples Myelom mit krimineller Energie.pdf


Krebszeitung

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  • Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs - Quelle: 16.05.13_foto sanofi pasteur msd
    Gebärmutterhalskrebs

    Seit mehr als sechs Jahren gibt es in Deutschland die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie war die erste Impfung gegen Krebs und wurde weltweit als Durchbruch in der Krebsprävention gefeiert. Prof. Harald zur Hausen, der den zugrunde liegenden Zusammenhang zwischen einer Virusinfektion und der Entstehung von Krebs nachweisen konnte, bekam für diese Entdeckung den Nobelpreis für Medizin.

    Die Impfung bietet erstmals die Chance, Infektionen mit Humanen Papillomviren (HPV) vom Typ 16 und 18 zu verhindern, die für etwa 70% aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 1.600 Frauen an dieser Erkrankung. Derzeit gibt es zwei Impfstoffe. Beide richten sich gegen die HPV-Typen 16 und 18 (bivalent – zweifach), einer zusätzlich gegen HPV 6 und 11 (tetravalent – vierfach). HPV 6 und 11 können andere genitale Erkrankungen, wie z.B. Genitalwarzen, auslösen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung seit Marz 2007 für alle Mädchen vom 12. bis zum 17. Lebensjahr. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

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  • Brustkrebsrisiko - © dkfz.de
    Brustkrebs

    Bei jeder dritten Brustkrebs-Patientin beobachten Mediziner in den Tumoren eine vermehrte Bildung der so genannten AP2-Proteine. Bislang ist umstritten, welche Rolle diese Familie von fünf sehr ähnlichen Zelleiweißen bei der Krebsentstehung spielt. Manche Studien sprechen paradoxerweise sogar dafür, dass AP2 die Bildung von Tumoren unterdrückt. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun herausgefunden, dass zumindest ein „Familienmitglied“, das AP2-Gamma, tatsächlich eine Doppelrolle zu spielen scheint: Während es die Entstehung neuer Krebsgeschwulste verhindert, beschleunigt es die Entwicklung bereits bestehender Tumoren zu aggressiven Stadien. Die Ergebnisse sind soeben in Breast Cancer Research and Treatment erschienen (2005 Apr; 90(3):273-80).

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