171-Frühere Erkennung und bessere Therapie

171-Frühere Erkennung und bessere Therapie

  • Prof. Andreas Dietz (re.) erwartet 90 HNO-Experten aus ganz Europa zum 7. Leipziger OP-Kurs am Uniklinikum Leipzig. Foto: UKL
    Kehlkopfkrebs

    Das Patientenforum an der Universität Leipzig wendet sich an Menschen nach einer Kehlkopfentfernung (Laryngektomie) – Ergebnisse einer Studie zu den Folgen einer Laryngektomie werden vorgestellt An Kehlkopf- beziehungsweise Rachenkrebs erkranken in Deutschland jährlich rund 2.700 Männer und 440 Frauen. Die völlige Entfernung des Organs auf chirurgischem oder strahlentherapeutischem Wege (Laryngektomie) kann zwar heutzutage oftmals verhindert werden. Dennoch – wenn der Tumor ein bestimmtes Stadium überschritten hat, ist der Eingriff unabwendbar. Die Zahl der Kehlkopflosen wird in der Bundesrepublik auf rund 20.000 geschätzt.

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    Das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Medizinische Klinik der Universität Heidelberg führen gemeinsam eine Studie zum Multiplen Myelom durch. Dabei wollen die Forscher herausfinden, inwieweit das Ausmaß neugebildeter Blutgefäße im Knochenmark Aussagen über den weiteren Krankheitsverlauf zulässt.

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