201-Europas größtes Krebsregister ab 1. Mai in NRW

201-Europas größtes Krebsregister ab 1. Mai in NRW

  • Lokalisation von CHD-Protein an DNA-Brüchen (in rot, u.l.) im Zellkern (mit blau gefärbt, o.l.) von Prostatakarzinomzellen. Copyright: umg/johnsen
    Deutsche Krebshilfe

    Göttingen (ng) – Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland. Wenn der Tumor der Vorsteherdrüse früh genug erkannt wird, sind die Heilungschancen meist sehr gut. Doch sobald sich Tochtergeschwülste – so genannte Metastasen – gebildet haben, gibt es nur noch wenige Therapieoptionen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersuchen jetzt Privatdozent Dr. Peter Burfeind und Privatdozent Dr. Paul Thelen, beide Universitätsklinikum Göttingen, ob ein pflanzlicher Wirkstoff aus einem Liliengewächs beim metastasierten Prostatakarzinom wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 300.800 Euro.

  • Darmkrebs

    Darmkrebs ist heilbar – wenn er frühzeitig erkannt wird. Doch was tun, wenn der Gedanke an Abführmittel und meterlange Endoskopie-Schläuche alle guten Vorsätze zur Früherkennung in die Flucht schlagen?

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